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Press Release

76 Prozent der Deutschen kaufen diese Weihnachten im Internet ein

Konsumklimaindex zeigt, dass ein Drittel des Gesamtbudgets im Internet ausgeben wird

München – 26. November 2009 76 Prozent der Deutschen werden dieses Jahr ihre Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage, die YouGov im Auftrag von VeriSign durchgeführt hat.

Die Umfrage hat aber auch ergeben, dass Konsumenten in Europa weniger als ein Drittel ihres Weihnachtsbudgets im Internet ausgeben werden. Von jedem Euro, der im Weihnachtsgeschäft umgesetzt wird, gehen in Deutschland 28 Cent an den Internethandel. In Großbritannien dagegen sind es 32 Pence pro Pfund, in Frankreich 30 Cent je Euro. Nur die Schweden sind mit 21 Öre je Krone noch zurückhaltender. In Deutschland ist also noch viel Marktpotential vorhanden. Das zeigt, dass Online-Händler noch mehr dafür tun müssen, das Vertrauen der Konsumenten zu stärken.

Die Gründe für die Zurückhaltung beim Online-Kauf in Deutschland sind vielfältig. 19 Prozent der Befragten haben Angst vor Identitätsdiebstahl und Betrug. 15 Prozent gaben an, nicht im Internet einzukaufen, da sie den Anbietern nicht trauen. Viele dieser Befürchtungen könnten Online-Händler durch gezielte Informationen über ihrer Sicherheitsmaßnahmen und durch den Einsatz von EV-SSL Zertifikaten ausräumen. EV-SSL-Zertifikate signalisieren Internetnutzern die Authentizität einer Website durch eine grün eingefärbte Adressleiste.

Weitere Einwände, abgesehen von den Sicherheitsbedenken, betreffen die Lieferzeit und das Kauferlebnis. 21 Prozent der Befragten fürchten, dass im Internet gekaufte Geschenke nicht rechtzeitig vor Weihnachten ankommen. Zehn Prozent bevorzugen es, das Geschenk vor dem Kauf in der Hand zu halten.

Andreas Weiss, Leiter Arbeitskreis E-Business beim eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. sagte: "Die Umfrage zeigt, dass Bedenken über die Internetsicherheit und insbesondere der Umgang mit Zahlungsdaten die Konsumenten noch immer davon abhalten Weihnachtsgeschenke im Internet zu kaufen. Wenigstes grundlegende Vorkehrungen gegen Missbrauch, wie zum Beispiel eine gesicherte Verbindung sind eine Grundvoraussetzung, um das Vertrauen der Kunden zu erhalten. Shop-Anbieter die nicht mindestens dieses Kriterium erfüllen, dürfen sich über mangelnde Umsätze nicht wundern."

“Die Konsumenten sollten keine Angst davor haben, sich im Internet die besten Schnäppchen zu sichern”, sagt Joachim Gebauer, Regional Technical Manager von VeriSign. „Allerdings sollten sie sich vor dem Kauf mit den wichtigsten Sicherheitsmerkmalen, wie zum Beispiel dem VeriSign Siegel, vertraut machen.“

Die folgenden Tipps helfen, sich vor Betrug beim Online-Shopping zu schützen. Ausführliche Informationen finden sich unter der bislang noch englischsprachigen Info-Webseite www.trustthetick.com.

  1. Schützen Sie Ihren Computer – Installieren Sie auf Ihrem Computer eine Firewall und eine Anti-Virus-Software. Unterbrechen Sie die Verbindung zum Internet, wenn Sie nicht online sind. Richten Sie auf Ihrem Notebook ein Passwort ein, um Ihre persönlichen Daten vor Zugriff zu schützen.
  2. Wählen Sie ein sicheres Passwort – Geben Sie Ihr Passwort nicht an Dritte weiter, ändern Sie das Passwort regelmäßig und wählen Sie ein Passwort, das nicht leicht zu erraten ist. Nutzen Sie wenn möglich Zwei-Faktor-Authentifizierung; verwenden Sie zum Beispiel ein Gerät, das bei jeder Anmeldung ein neues Passwort erzeugt.
  3. Überprüfen Sie, ob die Website sicher ist – Bevor Sie vertrauliche Daten eingeben, sollten Sie überprüfen, dass die URL mit https beginnt. Das „s“ steht für „secure“. Meiden Sie die Seite, wenn deutlich erkennbare Fehler in der Schreibweise sowie keine Sicherheitsinformationen zu finden sind. Bei Zweifeln sollte man auf einen Hinweis einer Zertifizierungsstelle wie z.B. VeriSign klicken, um die Identität einer Seite zu überprüfen. Verwenden Sie stets die neuesten Browser-Versionen, die bei verschlüsselten und geprüften Verbindungen eine grün-hinterlegte EV-SSL-Adressleiste anzeigen.
  4. Laden Sie keine E-Mail-Anhänge herunter oder klicken Sie auf einen Link in einer E-Mail, deren Absender Sie nicht kennen und nicht vertrauen. Stellen Sie keine persönlichen Daten in einer E-Mail zur Verfügung. Banken fragen in einer E-Mail nie nach Passwort, Username, PIN oder anderen wichtigen Informationen. Nur Betrüger wenden solche Tricks an.
  5. Stellen Sie sicher, dass Sie ein sicheres Wi-Fi Netzwerk verwenden. Verwenden Sie ein Passwort, um Ihr Heim-Netzwerk zu sichern. Vermeiden Sie es, Internetkäufe oder Banktransaktionen in einem öffentlichen Netzwerk durchzuführen.

Weitere Ergebnisse der Umfrage in Deutschland waren:

  • 18 bis 24 Jährige haben am meisten Angst davor, Opfer von Online-Kriminalität zu werden. 23 Prozent verzichten daher diese Weihnachten auf Einkäufe im Internet.
  • Am furchtlosesten sind 45 bis 54 Jährige bei Einkäufen im Internet; 55 Prozent gaben an, keine Bedenken zu haben.
  • Viele Umfrageteilnehmer zwischen 18 und 24 fürchten, dass ihre Online-Einkäufe nicht rechtzeitig vor Weihnachten eintreffen. Aus diesem Grund verzichten 49 Prozent auf Online-Shopping vor Weihnachten.
  • Einwohner von Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt machen sich am wenigsten Sorgen über die Vertrauenswürdigkeit von Online-Händlern – nur für drei Prozent der Befragten in diesen Bundesländern ist mangelndes Vertrauen ein Grund, nicht im Internet einzukaufen.
  • Berliner geben mit nur 23 Cent je Euro am wenigsten Geld für Weihnachtseinkäufe im Internet aus.

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