Aktualisieren von Definitionen für Symantec Endpoint Protection Manager mithilfe einer JDB-Datei

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Artikel:TECH102607  |  Erstellt: 2010-01-15  |  Aktualisiert: 2010-01-29  |  Artikel-URL http://www.symantec.com/docs/TECH102607
Artikeltyp
Technical Solution


Problem



Sie möchten wissen, wie Sie Definitionen für Symantec Endpoint Protection Manager mithilfe der JDB-Datei aktualisieren können.


Cause



Wenn SEPM hinter einer geschlossenen Firewall oder einem geschlossenen Proxy betrieben wird bzw. nicht über direkten Zugriff auf das Internet oder einen internen LiveUpdate-Server verfügt, kann SEPM keinen Content abrufen.

Solution



Die Datei *. JDB kann zur Aktualisierung der Virusdefinitionen für Symantec Endpoint Protection Manager verwendet werden.
Die JDB-Datei enthält jedoch nur Antivirus-/Antispyware-Definitionen und liefert keinen aktualisierten Content für die Firewall-Komponente der SEP-Clients.

Aktualisieren Sie Symantec Endpoint Protection Manager-Content mithilfe der .JDB Daily Certified-Definitionen oder .JDB Rapid Release-Definitionen. Allerdings sollten Rapid Release-Definitionen nicht für die alltägliche Aktualisierung von Definitionen verwendet werden. Rapid Release-Definitionen sind für den gelegentlichen Einsatz vorgesehen, um einen möglichen Virenausbruch zu verhindern. Unter normalen Bedingungen rät Symantec Kunden nachdrücklich, die Daily Certified-Definitionen im Routinebetrieb zu verwenden.

Falls Sie nicht genau wissen, welche Definitionen Sie verwenden sollen, wenden Sie sich an den Symantec-Support.

So laden Sie die .JDB Daily Certified-Definitionen herunter:
  1. Geben Sie folgende URL in einen Webbrowser ein: http://www.symantec.com/business/security_response/definitions/download/detail.jsp?gid=savce
  2. Auf der nächsten Website "Symantec Endpoint Protection/ Symantec Antivirus Corporate Edition" werden mehrere Überschriften/Produktkategorien angezeigt. Beachten Sie, dass die einzelnen Definitionssätze jeweils in 32-Bit- oder 64-Bit-Produktinstallationsgruppen zusammengefasst sind. Laden Sie je nach Windows-Plattform, auf der Symantec Endpoint Protection Manager installiert ist, die richtige (32-Bit oder 64-Bit) JDB-Datei herunter, und speichern Sie die Datei auf dem Windows-Desktop.

So laden Sie die .JDB Rapid Release-Definitionen herunter:
  1. Geben Sie folgende URL in einen Webbrowser ein: http://www.symantec.com/business/security_response/definitions/download/detail.jsp?gid=rr
  2. Laden Sie die verfügbare JDB-Datei herunter, und speichern Sie die Datei auf dem Windows-Desktop.

So aktualisieren Sie Definitionen für Symantec Endpoint Protection Manager mithilfe der JDB-Datei:
  1. Benennen Sie die Dateierweiterung nach dem Download von ".zip" in ".jdb" um. (Die meisten Browser erkennen den Dateityp und ändern die Erweiterung automatisch. Die Erweiterung muss in .JDB zurückgeändert werden, um die Datei in SEPM verwenden zu können.)
  2. Kopieren Sie die JDB-Datei in den Ordner "C:\Programme\Symantec\Symantec Endpoint Protection Manager\data\inbox\content\incoming" (der hier aufgeführte Speicherort entspricht dem Standardspeicherort und wird nur als Beispiel angeführt).
  3. Die JDB-Datei wird innerhalb eines Zeitraums von 30Sekunden bis zu einer Minute verarbeitet. Bei der Verarbeitung der JDB-Datei werden sämtliche Dateien und untergeordnete Ordner aus dem Ordner "Incoming" gelöscht.

Überprüfen Sie, ob der SEPM-Content aktualisiert wurde:
  1. Öffnen Sie die folgenden Ordner, um zu überprüfen, ob der SEPM-Content aktualisiert wurde:
    32-Bit-Definitionen: "C:\Programme\Symantec\Symantec Endpoint Protection Manager\Inetpub\content\{C60DC234-65F9-4674-94AE-62158EFCA433}"
    64-Bit-Definitionen: "C:\Programme\Symantec\Symantec Endpoint Protection Manager\Inetpub\content\{1CD85198-26C6-4bac-8C72-5D34B025DE35}"
  2. In der Regel sind 3 nummerierte Ordner vorhanden. Die Benennungskonvention für die Ordner lautet: "jjmmttxxx". Beispiel: "100602034". Dies entspricht dem Datum und der Build-Nummer (Version) des installierten Definitionssatzes. Hinweis: Der installierte Definitionssatz kann vom Vortag stammen und ein Definitionssatz für den aktuellen Tag ist ggf. noch nicht verfügbar.
  3. Innerhalb des Ordners, der dem heruntergeladenen und installierten Definitionssatz entspricht, sollte ein Ordner mit dem Namen "Full" und die ZIP-Datei "Full.zip" vorhanden sein.
  4. Der Ordner "Full" sollte die Dateien enthalten, die normalerweise zu einem Virusdefinitionssatz gehören.

Wichtige Hinweise:
  1. Für Intelligent Updater-Dateien für Clients enden die 32-Bit-Clientdateinamen mit "i32.exe" und die 64-Bit-Clientdateinamen mit "i64.exe".
  2. Die Intelligent Updater-Dateinamen für SAV-Clients enden mit "i32.exe" oder "i64.exe".
  3. Die Intelligent Updater-Dateinamen für SEP-Clients enden mit "v5i32.exe" oder "v5i64.exe".
  4. Der Intelligent Updater-Dateiname mit der Endung "x86.exe" ist nur für bestimmte Produkte vorgesehen und sollte nur zusammen mit diesen Produkten verwendet werden.
  5. Die Updater-Datei für SEPM hat die Erweiterung ".JDB".
  6. Die übergeordnete SAV-Updater-Datei hat die Erweiterung ".XDB" und aktualisiert nur 32-Bit-Virusdefinitionen. Übergeordnete SAV-Server stellen keine 64-Bit-Definitionen zu. 64-Bit-Systeme können nicht die Funktion eines übergeordneten SAV-Servers übernehmen.

Weitere Erläuterungen:
Die .exe-Dateien des Intelligent Updater sind nur für die Aktualisierung von Clientinstallationen für SEP und SAV vorgesehen. Diese Dateien enthalten nicht die von einem übergeordneten SEPM- oder SAV-Server benötigten Dateien, um zusätzlich angeschlossene Clients zu aktualisieren.

Im folgenden Dokument der Supportdatenbank finden Sie Informationen zur Verwaltung der Anzahl der von SEPM verwalteten Definitionen:
Titel: "How to change the number of downloaded content revisions that are kept in 11.0.2000 (MR2) or later."
URL: http://service1.symantec.com/support/ent-security.nsf/docid/2008050210542148?Open&seg=ent


References
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20100615234504935


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