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Das FBI warnt vor aggressiven Malware Angriffen

Created: 08 Nov 2012 • Updated: 18 Dec 2012 • Translations available: English, Français
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Das FBI hat eine deutliche Warnung an alle Nutzer eines Smartphones mit Android Betriebsystem ausgestellt und zur Vorsicht vor potenziellen Malware Angriffen geraten.

Laut eines neuen Berichts gibt es eine steigende Anzahl von Angriffen, die Android Geräte ins Visier nehmen.

In dem vom Internet Crime Complaint Centre verfassten Bericht, einer behördeübergreifenden Arbeitsgruppe des FBI gegen Cyber-Kriminalität, heißt es, dass zahlreiche Malware Angriffe (z.B. von FinFisher und Loofon) besonders auf Android Smartphones abzielen.

Gemäß dem Bericht variieren die Ausmaße der Angriffe. Einige Fälle seien so gravierend, dass das Gerät komplett infiziert wurde; andere Fälle meldeten gestohlene Kontaktdaten aus den Adressbüchern der Nutzer.

Es ist besonders beunruhigend zu erfahren, dass FinFisher im Zusammenhang mit einigen dieser Angriffe angeführt wird. Die hochentwickelte Spionage-Software, auf die FinFisher zurückgreift, ermöglicht es, dass Android Geräte aus praktisch jedem Winkel der Erde ferngesteuert und überwacht werden können.

Es ist ebenfalls erstaunlich einfach, den Virus versehentlich zu installieren; sei es durch das Öffnen von Textnachrichten oder durch das Klicken auf Links, um nur die gängigsten Infiltrationsmethoden zu nennen.

Es existieren eine Anzahl an Sicherheitsmaßnahmen, die die Daten auf Ihrem Telefon so stark wie möglich schützt:

Die Macht der Verschlüsselung

Überprüfen Sie, ob das Betriebssystem Ihres Telefons ein Verschlüsselungssystem besitzt. Dieses kann persönliche Daten im Falle von Verlust oder Diebstahl schützen.

Besorgen Sie sich Malware

Malware ist eines der besten Hilfsmittel, das im Kampf gegen mögliche Viren und Hacker auf der ganzen Welt existiert. Malware Programme für den Dateischutz sind in diesem Zusammenhang oft das beste Beispiel.

Hände weg von unbekannten, drahtlosen Netzwerken

Ihnen unbekannte, drahtlose Netzwerke könnten möglicherweise Zugangspunkte von Angreifern sein, die das Ziel haben, Informationen abzufangen. Das Gleiche trifft auf das Herunterladen von Links von unbekannten Quellen zu. Diese Links könnten mit dem Ziel entwickelt worden sein, nichtsahnende Konsumenten anzugreifen.