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Massenrollout des Netbackup Windows Client's

Created: 11 Jul 2013 | 4 comments

Hallo.

Ich plane bei unserem NBU_7.6 Upgrade Projekt alle Windows Server mit dem aktuellen 7.6'er Netbackup Client zu betanken.

Wir haben über 100 Windows Server im Einsatz und ich wollte mal wissen wir ihr so etwas macht?

Normalerweise muss ja der alte Netbackup Windows Client deinstalliert und dann der neue Netbackup Windows Client installiert werden. Ein Reboot ist sicher auch notwenidig.

-> Wie machen das andere Admins in "großen" Umgebungen??? 

In der Linux Welt habe ich dieses Problem nicht, weil das mit dem "update_client" gut funktioniert und nach der Client Installation kein Reboot des Betriebssystems nötig ist.

Operating Systems:

Comments 4 CommentsJump to latest comment

Johannes Buyer's picture

Hi !

 

Wir haben in der Vergangenheit das ganze mit einer silent Installation gemacht. Beim NBU Client für Windows liegt im ausgepackten Zustand eine silent.cmd mit dabei in der alle silent Kommandos für die MSI als Beispiel vorliegen. Die batch ist sowohl beim GA client als auch bei jedem Service Pack von NBU dabei. Zusätzlich haben wir aber auch schon das NBU Live Update benutzt. Das hat zwar einen etwas schlechten Ruf, ist umständlich aufzusetzen aber wenns mal läuft garnicht so schlecht. Kommt nur mit "gefirewallten" Umgebungen schwer zurecht da die Install Files auf einem IIS Webserver liegen müssen der erreichbar sein muss.

Wir habens auch mal mit unserer CA Software Verteilung probiert. Das hat aber nie geklappt da Symantec die 32 Bit und 64 Bit MSIs falsch erstellt hat und die selbe MSI ID vergeben hat (NBU7.1.x). Unsere Softwareverteilung kann dann die MSIs nicht unterscheiden.

Gruß

Johannes

n.ludwig's picture

Hallo Thomas,

 

hier funktioniert das LiveUpdate wunderbar,

erstell einfach eine Win 32 und eine win64

und dann für zB Linux 32 und Lin64

policy

Thomas Schulz 3's picture

Also LiveUpdate werde ich mal testen, danke für die Info!

Gibt es ein BestPractice Guide wie ich das schnell zum fliegen bekomm und wird pro OS ein eigener LiveUpdate Server benötigt?

 

.... und wird ein Reboot der Windows Server ausgelöst, wenn der Clientupdate fertig ist?

 

 

loori's picture

Eine Unterscheidung nach 32 und 64 Bit ist nicht notwendig, eigentlich nicht mal in Linux und Windows. Das Zeug liegt bei uns im gleichen Pfad, in der Policy wird nur der Pfad angegeben, die Clients hol' ich mir immer aus einer anderen Policy. Es sollten nicht zu viele Jobs auf einmal laufen, der limitierende Teil ist hier wahrscheinlich der Web-Server, wobei das LU nicht auf einen Web-Server beschränkt ist.. Bei Linux muss /tmp gross genug sein, daran scheitert's bei uns meist. Allerdings können wir da meist per ssh das Update durchführen.

Wichtig ist nur, den Upgrade-Pfad zu beachten, d.h. erst auf z.B. 7.5, dann auf 7.5.0.6 (ausser bei W2012)

Grundsätzlich lässt sich das auch per Gewaltmuschel remote erledigen, dann kann man auch gleich die Firewall konfigurieren und die Log-Verzeichnisse anlegen. Bei uns wird das in die Installatin der neuen Systeme eingebunden.

In der Vergangeheit kam es allerdings zeitweise zu Fehlern, die den Installpfad von vxms aus der Registry warfen (https://www.symantec.com/business/support/index?pa...), ist beim jüngsten Update aber nicht passiert.

LU ist insgesamt eigentlich sehr einfach aufzusetzen.

Es wir nur ein Server benötigt, per http wahrscheinlich am einfachsten, aber es geht nach meiner Erinnerung auch ein Share. Die Windowsen booten nicht — ausser sie haben dafür andere Gründe.

Einfach den Updateserver bereitmachen, bzw. in einem vorhandenen die LU-Packete bereitstellen, eine Pfad pro Release/Update

Einfach mal per Browser testen, ob der Pfad so stimmt, und die Packete sichtbar sind.

Den Pfad in der LU-Policy eintragen, die Clients aus den entsprechenden Policies importieren (für sukzessive Updates mit Release und Patch aus der entsprechenden LU-Policy), Parallelität z.B. auf vier. Laufen lassen, und die Fehlerhaften per Hand nacharbeiten. Ein LU auf 7.5.0.6 bei W2012 geht nicht, da kein Vorgängerrelease.