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Symantec auch im zweiten Quartal mit Rekordergebnis

Ratingen, 26. Oktober 1999 - Konstant gute Absätze im Unternehmensgeschäft und auf den internationalen Märkten führten bei der Symantec Corporation (Nasdaq: SYMC) auch im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2000 zu Rekordumsätzen: Mit 182,5 Millionen US-Dollar lag der Umsatz 40 Prozent höher als im Vergleichsquartal des Vorjahres.
Das operative Ergebnis vor Firmenwertabschreibungen und Einmalaufwendungen lag bei 31 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 11,1 Millionen) beziehungsweise 51 Cents pro Aktie (Vorjahr: 19 Cents). Das operative Ergebnis vor Einmalaufwendungen betrug 27,1 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 10,6 Millionen), das entspricht 45 Cents pro Aktie (Vorjahr: 18 Cents). Hinzu kamen einmalige Kosten in Höhe von 1,2 Millionen US-Dollar, die überwiegend für prozessinterne Forschung und Entwicklung im Zusammenhang mit der Akquisition von URLabs aufgewendet wurden.

"Die Kombination neuer Produkte mit guten Absätzen - besonders im Unternehmensgeschäft - hat unserem Unternehmen und seinen Aktionären ein stabiles Quartalsergebnis gebracht", kommentiert John W. Thompson, Chairman, President und Chief Executive Officer (CEO) von Symantec. "Wir haben inzwischen eine bessere Gewichtung unserer Umsätze erreicht, sowohl in bezug auf die geographische Verteilung der Umsätze als auch in bezug auf ihre Aufteilung auf Unternehmens- und Consumer-Kunden."

Die Umsätze im Unternehmensgeschäft beliefen sich im zweiten Quartal auf 47 Prozent des Gesamtumsatzes. Dies entspricht einem Zuwachs von 73 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal des vorherigen Geschäftsjahres.
Mit dem Abschluss der Akquisition von URLabs stärkte Symantec sein Angebot an Lösungen im Bereich Internet-Sicherheit: Die URL-Filter- und Scanning-Technologien wurden in das Symantec-Produktportfolio integriert.

Die international - außerhalb den USA - erzielten Umsätze stiegen im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2000 um 65 Prozent auf jetzt insgesamt 41 Prozent des Gesamtumsatzes an. Durch ein gutes Unternehmensgeschäft, besonders mit AntiVirus-Produkten, wuchsen die Umsätze in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) um 52 Prozent. In den Regionen Asia Pacific und Japan lagen die Wachstumsraten bei 92 beziehungsweise 64 Prozent.

Wichtiger Hinweis:
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen. Es gibt einige wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass Symantecs zukünftige Entwicklungsaktivitäten sich von den weiter oben gemachten Aussagen unterscheiden können. Dazu gehören Annahmen über das Wachstum bestimmter Marktsegmente, die Positionierung von Symantec-Produkten innerhalb dieser Segmente, die Wettbewerbsumgebung der Softwareindustrie, Abhängigkeiten mit anderen Produkten, Änderungen in Betriebssystemen oder Produktstrategien der Anbieter von Betriebssystemen und die Wichtigkeit von neuen Symantec-Produkten. Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Faktoren sind in der Risikofaktoren-Sektion des Geschäftsberichts des Unternehmens in Abschnitt 10-K enthalten für das Geschäftsjahr, das mit dem 2. April 1999 endete.

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