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Symantecs Internet Tools-Geschäftsbereich ist jetzt eigenständige Gesellschaft

Warburg, Pincus und BEA Systems formieren neue Gesellschaft mit Schwerpunkt E-Commerce-Entwicklung
Ratingen, 14. Dezember 1999 - Die Symantec Corporation (NASDAQ:SYMC) gibt die Etablierung seines Geschäftsbereichs Internet Tools als unabhängige Gesellschaft bekannt. Die Eigentümer der neuen Gesellschaft sind die Unternehmen Warburg, Pincus und BEA Systems (NASDAQ:BEAS). Symantec unterzeichnete eine bindende Vereinbarung über den Verkauf der Visual Café-Produktlinie sowie ihrer wichtigsten Vermögenswerte für eine Einmalzahlung von 75 Millionen US-Dollar. Im Rahmen der Vereinbarung erhalten die Mitarbeiter des Internet Tools-Geschäftsbereichs die Möglichkeit, für das neue Unternehmen tätig zu werden.
"Durch die Unabhängigkeit des Geschäftsbereichs Internet Tools kann Symantec sich auf seine Kernkompetenz Internet-Sicherheitslösungen konzentrieren", erläutert Hans-Günther Brosius, Regional Director von Symantec Zentraleuropa. "Die Visual Café-Anwender werden davon profitieren, dass sich das neue Unternehmen ganz auf die Anforderungen von Kunden konzentrieren kann, die mit der Einrichtung Web-fähiger Systeme oder dem Ausbau von Legacy-Anwendungen zu tun haben."

Der Vollzug der Transaktion hängt von der Terminierung von Wartezeiten für das Hart-Scott-Rodino-Anti-Trust-Gesuch beim Department of Justice sowie von der Einhaltung üblicher Fristen ab.

Wichtiger Hinweis:
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen. Es gibt einige wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass Symantecs zukünftige Entwicklungsaktivitäten sowie die geplante Transaktion der ACT!-Produktlinie sich von den weiter oben gemachten Aussagen unterscheiden können. Dazu gehören Annahmen über das Wachstum bestimmter Marktsegmente, die Positionierung von Symantec-Produkten innerhalb dieser Segmente, die Wettbewerbsumgebung der Softwareindustrie, Abhängigkeiten mit anderen Produkten, Änderungen in Betriebssystemen oder Produktstrategien der Anbieter von Betriebssystemen, die Wichtigkeit von neuen Symantec-Produkten, das Scheitern der geplanten Transaktion, der Erfolg der ACT!-Produktlinie nach erfolgter Transaktion und die Fähigkeit von SalesLogix, die angekündigten Produktpläne umzusetzen. Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Faktoren sind in der Risikofaktoren-Sektion des Geschäftsberichts des Unternehmens in Abschnitt 10-K enthalten für das Geschäftsjahr, das mit dem 2. April 1999 endete.

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