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ME too: Norton AntiVirus 2001 unterstützt alle neuen Windows-Betriebssysteme

Ratingen, 21. September 2000 -
Alle PC-Besitzer, die bereits auf die neuen Betriebssysteme Windows ME oder 2000 umgestiegen sind, können sich ab sofort mit dem weltweit führenden Virenschutzprogramm sicher durchs Internet bewegen: Norton AntiVirus 2001 ist für 69 Mark (öS 499, SFr 69) im Handel erhältlich. Norton AntiVirus ist auch als Bestandteil der Komplettpakete Norton SystemWorks und Norton Internet Security erhältlich.
Norton AntiVirus ist mit knapp 60 Prozent Marktanteil in Deutschland der klare Marktführer im Segment für Virenschutzprogramme[1]. Nicht umsonst, denn bereits nach der Installation kann der Anwender getrost weiterarbeiten, ohne sich um seinen Virenschutz sorgen zu müssen. Das Programm arbeitet unauffällig im Hintergrund und gibt nur Alarm, wenn ein bekannter Virus oder auch eine verdächtige Datei auftaucht. Jeder Dateianhang an einer E-Mail und jede Datei, die sich der Anwender aus dem Internet herunterlädt, wird schon vor dem Öffnen automatisch überprüft, auch wenn sie mehrfach komprimiert ist. Warnt Norton AntiVirus 2001 vor einem potenziellen Virus, kann der PC-Besitzer die verdächtige Datei isolieren und an die Experten des Symantec-Virenforschungslabors zur Analyse senden. Innerhalb weniger Stunden lässt sich so feststellen, ob es sich um einen Fehlalarm oder eine Neuentdeckung handelt.
Sogar die Aktualisierung mit neuen Virensignaturen kann der PC-Besitzer in Zukunft vergessen und ist dennoch jederzeit auf dem aktuellen Stand: Sobald eine Online-Verbindung aufgenommen wird, sucht LiveUpdate auf Wunsch im Hintergrund nach aktuellen Updates und spielt sie ein. Virenüberprüfungen lassen sich entweder für die gesamte Festplatte oder gezielt für einzelne Ordner oder Dateien manuell oder automatisch und zeitgesteuert anwerfen. Dabei ist Norton AntiVirus 2001 schneller als sein Vorgänger, denn die überarbeitete SmartScan-Engine – der „Motor“ des Programms – schont die Systemressourcen.

[1]Laut GfK nach Umsatz im Monat Juni 2000 im Consumerchannel Deutschland
Norton AntiVirus 2001 im Überblick
Systemanforderungen

Windows 95/98/ME

Windows NT 4.0

Windows 2000 Professional

  • Intel 480486 DX/66-Prozessor oder besser für Windows 95 B und Windows 98
  • Intel Pentium-Prozessor mit 150 MHz oder besser für Windows Me
  • Windows 95 B, Windows 98 oder Windows MeE32 MB RAM
  • 50 MB freier Festplattenspeicher
  • CD-ROM-Laufwerk

  • Intel Pentium-Prozessor oder besser
  • Windows NT 4.0 Workstation mit Service Pack 3 oder höher
  • 16 MB RAM (32 MB empfohlen)
  • 50 MB freier Festplattenspeicher
  • CD-ROM-Laufwerk

  • Intel Pentium-Prozessor mit 133 MHz oder besser
  • 64 MB RAM
  • 50 MB freier Festplattenspeicher
  • CD-ROM-Laufwerk
Von Norton AntiVirus 2001 unterstützte Clients zum Prüfen von E-Mails:
  • Microsoft Outlook Express 4.0/5.X
  • Microsoft Outlook 97/98/2000
  • Netscape Messenger 4.X
  • Eudora Light 3.0
  • Eudora Pro 4.0
  • Pegasus Mail 3.0
  • Becky! Internet Mail 1.26
  • AL-Mail32 1.11
Neue und verbesserte Funktionen
  • Automatische Aktualisierung von Virusdefinitionen über das Internet sobald Online-Verbindung aufgebaut wird (optional)
  • SmartScan-Technologie verbessert die Leistung beim Prüfen von Dateien und verringert die Systembelastung, die durch die permanente Überwachung entstehen.
  • Umfassender Schutz durch Prüfung von E-Mail-Dateianhängen noch vor dem Öffnen oder Speichern zusätzliche Unterstützung für MSN;-Mail, Auflistung vorhandener E-Mail-Konten unter Angabe, ob der E-Mail-Schutz für diese Konten aktiviert ist.
  • Bootfähige CD
Weitere Funktionen
  • Grafische Alarmierung bei Eintreffen eines Virus
  • Selektive Prüffunktion pro Ordner oder Verzeichnis
  • E-Mail-Prüffunktion
  • Erkennungs- und Reparaturfunktionen für komprimierte Dateien – identifiziert Viren auch in mehrfach komprimierten Dateianhängen, unterstütze Formate: MIME/UU, LHA/LZH, ARJ, CAB, PKLite, LZEXE
  • Windows 2000/ME-kompatibel
  • Leistungsfähige Erkennungs- und Reparaturoptionen:
    • Quarantäne – isoliert eine potentiell infizierte Datei in einen sicheren Bereich
    • Prüfen &Senden – eine verdächtige Datei lässt sich per E-Mail an die Virenexperten im SARC zur Analyse schicken
  • Mikrodefinitionen – LiveUpdate lädt nicht jedes Mal die gesamte Virendatenbank neu herunter, sondern nur die jeweils neu hinzugekommenen
  • Erkennung bösartigen Codes wie ActiveX-Code, Java-Applets und Trojanische Pferde
  • Heuristische Bloodhound-Technologie – spürt neue und unbekannte Viren auf. Die Bloodhound-Technologie untersucht die Gesamtstruktur, Programmierlogik, Instruktionen, Dateidaten und weitere Attribute eines Programms und bewertet dann mit Hilfe von heuristischer Logik die Wahrscheinlichkeit einer Virusinfektion. Saubere Dateien werden durchgelassen, „verseuchte“ Dateien hingegen gestoppt, bevor sie Schaden anrichten können.
  • LiveUpdate – automatische, manuelle oder zeitgesteuerte Aktualisierung der Virensignaturen via Internet, für 12 Monate kostenlos
  • AutoProtect – kontinuierlicher Schutz im Hintergrund durch automatische Prüfung aller Dateien, die verändert werden
  • Reparaturassistent


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