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Norton AntiVirus Corporate Edition 7.5: Digitales Immunsystem ermöglicht High-Speed-Transport von Virensignaturen

Ratingen, 14. November 2000 -
Symantec optimiert mit der Norton AntiVirus Corporate Edition 7.5 den unternehmensweiten Virenschutz für Desktops und Server in heterogenen Systemlandschaften. Die Software ist Bestandteil der Symantec Enterprise Security Strategie. Herzstück der neuen Version ist das in Kooperation mit IBM entwickelte integrierte Digitale Immunsystem (DIS). Diese Technologie koordiniert und automatisiert den gesamten Virenschutz - vom Auffinden infizierter Dateien bis zur unternehmensweiten Bereitstellung neuer Virensignaturen und Updates. Mit der zentralen Managementkonsole Symantec System Center 4.5 können IT-Manager eine wirksame, unternehmensweite Virenschutzstrategie planen und durchführen. Norton AntiVirus Corporate Edition 7.5 unterstützt DOS- sowie Windows 3.x/95/98/NT/2000-Clients und Server unter Windows NT/2000 sowie NetWare und ist es ist ab sofort im Rahmen der Symantec-Lizenzprogramme erhältlich.
Das Digitale Immunsystem (DIS) vereint das Know-how von IBM und Symantec in einer Technologie zur intelligenten Koordination des Virenschutzes. Das Leistungsspektrum reicht vom Erkennen infizierter Dateien bis hin zur Bereitstellung neuer Virensignaturen und Updates im gesamten Unternehmen. Mithilfe der neuen Closed-Loop-Automatisierung erfolgen Analyse und Reparatur schnell und zuverlässig. Dabei isoliert das System verdächtige Dateien auf einem speziellen Quarantäne-Server im Unternehmen. Falls es sich um einen unbekannten Virus handelt, sendet ihn die Funktion Prüfen und Senden (Scan and Deliver) automatisch an das Symantec AntiVirus Research Center (SARC). Durch die verbesserte Quarantänekonsole kann der Systemadministrator in Echtzeit verfolgen, wie der Status einer an das SARC gesandten Datei ist. Die Übertragung erfolgt dabei geschützt über das Protokoll HTTPS, so dass die Kommunikation zwischen Unternehmen und Virenschutzlabor selbst bei einem Ausfall des Mail-Servers gewährleistet ist. Die verbesserte Back-End-Automatisierung beschleunigt die Reaktionszeiten des SARC bei der Entwicklung entsprechender Gegenmittel. Die dem SARC vorgelagerten Gateways garantieren selbst bei einem massiven Virenausbruch eine rasche flächendeckende Versorgung aller betroffenen Unternehmen mit neuen Virensignaturen. Der Systemverwalter erhält einen Echtzeit-Statusbericht über die Verteilung der entsprechenden Signaturen an die betroffenen Systeme.

Managementkonsole ermöglicht bessere Administrierbarkeit
Mit der zentralen Management-Konsole Symantec System Center 4.5 lässt sich die Software unternehmensweit installieren und verwalten und zwar über unterschiedliche Server- und Desktop-Plattformen hinweg. Der IT-Manager kann von einer zentralen Stelle aus die Sicherheitsrichtlinien im gesamten Unternehmen verwalten, alle Rechner im Netzwerk zentral konfigurieren und die Virensignaturen stets auf dem aktuellen Stand halten. Dabei lassen sich die Clients so konfigurieren, dass der Endanwender keine Einstellungen der Virenschutzsoftware verändern kann. Ferner kann der Systemverwalter mobile Computer konfigurieren und überwachen, auch wenn sie nicht über die Managementkonsole administriert werden. In Verdachtsmomenten erhält der Administrator eine Alarmmeldung, sobald der mobile Rechner wieder mit dem Firmennetz verbunden ist.

Stets aktueller Virenschutz bei minimalem Aufwand
Die Technologie NAVEX (Norton AntiVirus Extension) ermöglicht in Verbindung mit den regelmäßigen Updates der Virusdefinitionen auch die automatische Aktualisierung der Scan-Engine - der Motor der Software - ohne Neuinstallation. Diese ist deshalb nicht erforderlich, weil die NAVEX-Engine eine ausgelagerte Datei und kein fester Bestandteil der Engine ist. Die automatische Funktion LiveUpdate stellt sicher, dass alle Rechner im Netzwerk stets über die jüngsten Virusdefinitionen verfügen. Dabei greifen die Client-Rechner auf einen zentralen LiveUpdate-Server im Unternehmen zu, der die Virusdefinitionen regelmäßig über das Internet aktualisiert. Selbst neue und unbekannte Viren werden durch ein heuristisches Verfahren - Symantecs Bloodhound Technologie - aufgespürt und gestoppt, bevor sie Schaden im System anrichten können.

Lizenzierungsoptionen und Preisbeispiele
Die Norton AntiVirus Corporate Edition 7.5 ist flexibel skalierbar, lässt sich leicht an die spezifischen Anforderungen eines Unternehmens anpassen und bietet damit einen bestmöglichen Virenschutz. Diesen Anspruch verfolgt auch die modulare Lizenzierung, die neben den Einzellösungen für Firewalls, E-Mail-Gateways und Mail-Server wie MS Exchange oder Lotus Notes/Domino 2.0 auch Schutzmodelle für Client-Rechner und Server bereithält. Die Software ist über autorisierte Symantec-Partner erhältlich. Der Preis richtet sich nach Art und Umfang der jeweiligen Installation.

Preisbeispiel für Norton AntiVirus Corporate Edition 7.5

Lizenzgröße
(Preis pro Lizenz exkl. MwSt.
und Upgrade-Versicherung)

Corporate-Lizenz

10 - 24

106 Mark

25 - 49

85 Mark

50 - 99

81 Mark

100 - 249

77 Mark

250 - 499

71 Mark

500 - 999

65 Mark

Norton AntiVirus Corporate Edition 7.5 im Überblick

Funktionen
  • unterstützt auf Client-Rechnern alle aktuellen Windows-Betriebssysteme wie Windows 95/98, Windows NT 4.0 und Windows 2000 Professional sowie Systeme auf Basis von Macintosh und OS/2;
  • unterstützt Server auf Basis von Windows NT 4.0, sowie NT Cluster-Server und Novell NetWare Server ab Version 3.x;
  • ist flexibel skalierbar dank der modularen Lizenzierung und der Unterstützung von bis zu 3.000 Clients pro Windows-Server und 1.000 Clients pro NetWare-Server;
  • bietet die vollständige Funktionalität von Norton AntiVirus;
  • koordiniert und automatisiert den gesamten Virenschutz-Zyklus durch das innovative Digital Immune System;
  • ermöglicht mit der Funktion Scan and Deliver die Kommunikation mit dem Symantec AntiVirus Research Center über eine sichere HTTPS-Internetverbindung, so dass das System unabhängig vom E-Mail-Server funktioniert;
  • profitiert selbst bei einem massiven Virenausbruch von kürzeren Reaktionszeiten des SARC durch die verbesserte Back-End-Automatisierung bei Symantec;
  • vereinfacht Installation und Administration im Netzwerk durch Web-basierte Installation und die zentrale Management-Konsole Symantec System Center;
  • bietet den Administratoren über ihre Management-Konsole aktuelle Service- und Supportinformationen direkt von Symantec;
  • vermeidet unnötige Neuinstallationen durch die NAVEX-Technologie, ermöglicht die Aktualisierung der Scan-Engine in Verbindung mit den Updates der Virusdefinitionen ohne Neuinstallation und erhöht dadurch die Verfügbarkeit der Systeme;
  • LiveUpdate ermöglicht die Aktualisierung von Server- und Client-Software via Internet;
  • erhält täglich rund um die Uhr Unterstützung vom Expertenteam des Symantec AntiVirus Research Center (SARC)

Systemanforderungen

Unterstützte Plattformen

Hardware-Voraussetzungen

DOS-Clients

  • 33 MHz Intel 386 Prozessor oder höher
  • MS-DOS 5.0 oder höher
  • 640 KB Systemspeicher
  • 2 MB erweiterter Speicher
  • 8 MB freier Festplattenspeicher(10 MB während der Installation)
  • erweiterter Manager-Speicherplatz (wie EMM386)

Windows 3.x-Clients

  • Intel 486 Prozessor oder höher
  • 16 MB RAM (mindestens)
  • 640 KB Systemspeicherplatz
  • 23 MB Freier Festplattenspeicherplatz (35 MB während der Installation)

Windows 95/98/NT/2000-Clients

  • Intel 486 Prozessor (mindestens, Pentium Prozessor oder schneller empfohlen)
  • Windows 9.x, Windows NT 4.0 mit Service Pack 3 oder höher oder Windows 2000
  • 32 MB RAM (mindestens)
  • 43 MB freier Festplattenspeicherplatz(80 MB während der Installation)
  • WINSOCK 2.0 oder höher

Windows NT/2000-Server

  • Windows 2000 Server oder Windows NT Server 4.0 mit Service Pack 3 oder höher
  • Intel Pentium Prozessor (Pentium Pro oder höher)
  • 32 MB RAM mindestens (64 MB oder mehr empfohlen)
  • 62 MB freier Festplattenspeicherplatz für Norton AntiVirus Server-Dateien
  • 55 MB freier Festplattenspeicherplatz für das Norton AntiVirus Client Disk Image
  • 10 MB freier Festplattenspeicherplatz für AMS Server Dateien

NetWare-Server

  • NetWare 3.12, 3.2, 4.11, 4.2, 5.x
  • 3 MB RAM (über Standard-Anforderungen) für Norton AntiVirus Server NLMs
  • Anforderungen NetWare 3.12: STREAMS.NLM v3.12 (oder höher), AFTER311.NLM v4.12, und CLIB.NLM v3.12g (oder höher)
  • Anforderungen NetWare 4.1x: LIBUPF(in Support Pack 7 oder höher)
  • 70 MB freier Festplattenspeicherplatz für Norton AntiVirus Server-Dateien
  • 46 MB freier Festplattenspeicherplatz für das Norton AntiVirus Client Disk Image
  • 10 MB freier Festplattenspeicherplatzfür AMS2-Dateien (20 MB während der Installation)

Symantec System Center (SSC)

  • Windows NT Server 4.0 mit Service Pack 5 oder höher, Windows 2000 Server, Advanced Server oder Professional
  • Microsoft Management Konsole 1.2
  • Microsoft Internet Explorer 5.01
  • Intel Pentium Prozessor 166 oder schneller
  • 32 MB RAM (64 MB RAM empfohlen)
  • 128 MB RAM mit Quarantäne-Konsole Snap-in
  • 14 MB freier Festplattenspeicherplatz (3 MB für Microsoft Management Konsole und 22 MB für die SSC-Konsole)

Quarantäne-Konsole

  • 128 MB RAM
  • 250 MB Swap File (Minimum)
  • 12 MB freier Festplattenspeicherplatz
  • Falls die SSC-Konsole nicht eingesetzt wird, sind folgende zusätzliche Anforderungen zu erfüllen:
  • Windows 2000 oder Windows NT Server 4.0 mit Service Pack 5 oder höher
  • Windows NT Server DCOM Modul (nur für NT Server 4.0)
  • Internet Explorer 5.01 für die Quarantäne-Konsole
  • MMC 1.2 für die Quarantäne Konsole
  • Zugriffsrechte für Administrator auf die Windows NT Server oder Domänen, auf denen der Norton AntiVirus Server installiert werden soll.

Quarantäne-Server

  • Windows 2000 oder Windows NT Server 4.0 mit Service Pack 5 oder höher
  • Windows NT Server DCOM Modul
    (nur für NT Server 4.0)
  • Microsoft Internet Explorer 5.0 oder höher
  • 128 MB RAM
  • 250 MB Swap File (Minimum)
  • 15 MB freier Festplattenspeicherplatz
  • Bis zu 4 GB Festplattenspeicherplatzfür Dateien im Quarantäne-Bereich
  • Zugriffsrechte für Administrator auf die Windows NT Server oder Domänen, auf denen der Norton AntiVirus Server installiert werden soll.

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