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Stadtverwaltung Bochum beugt vor: Norton AntiVirus schützt vor unerwünschtem Besuch aus dem Internet

Ratingen, 28. November 2000 -
Die Stadtverwaltung Bochum schützt ihr Unternehmensnetz künftig mit Norton AntiVirus Corporate Edition 7.5. Noch im Dezember dieses Jahres sollen 2.800 PCs und 40 Server mit dem Virenschutz ausgerüstet werden. Als Betriebssysteme sind Windows NT 4.0 (Workstation und Server), Windows 9x und 2000 sowie Netware 3.2 und 5.0 im Einsatz.
Um den Dienst am Kunden "Bürger" professionell leisten zu können, ist auch die Stadt Bochum mit ihrem alltäglichen Geschäftsbetrieb heute vom Internet abhängig. An insgesamt 2.800 PC-Arbeitsplätzen in 50 Ämtern wird eine stetig wachsende Menge sensibler Informationen gespeichert und zum Teil auch behördenübergreifend ausgetauscht. "Wir verwehren Eindringlingen von außen den Zugang zu unserem Firmennetz durch eine Firewall." sagt Hendrik Ratsch, Projektleiter der Stadt Bochum. "Aber das allein reicht uns nicht. Auch unser internes Netzwerk muss sicher sein, und deshalb haben wir uns zusätzlich für einen Virenschutz entschieden." so Ratsch weiter.

Mit Norton AntiVirus Corporate Edition ist die Systemlandschaft der Stadt Bochum zuverlässig geschützt und auch der Dienst am Bürger sicher gestellt, denn die Software optimiert den Virenschutz für Desktops und Server mit verschiedenen fortschrittlichen Technologien: Hierzu zählen Symantecs Digitales Immunsystem (DIS), das von der Analyse verdächtiger Dateien bis hin zum Bereitstellen von Virensignaturen vollautomatisch arbeitet, sowie die zentrale Management-Konsole Symantec System Center 4.5. Sie erleichtert das Sicherheitsmanagement erheblich. Mit ihrer Hilfe können die Bochumer IT-Manager die Sicherheitsrichtlinien im gesamten Netzwerk effizient verwalten und überwachen, alle 2.800 Rechner zentral konfigurieren und die Virensignaturen stets aktuell halten.

"Wir haben uns für Symantec entschieden, weil wir bereits mit dem Vorgängerprodukt Intel Landesk Virusprotect sehr zufrieden waren. Von der Entscheidung für diese Softwarelösung versprechen wir uns neben geringen Migrationskosten und gutem Support vor allen Dingen einen reibungslosen Umstieg. Denn unser System muss unseren Mitarbeitern Tag für Tag zuverlässig zur Verfügung stehen." beschreibt Ratsch seine Entscheidung.

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