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Symantec kündigt Aktienrückkauf an

Rathingen, 19. Januar 2001 - Die Symantec Corporation (NASDAQ: SYMC), weltweit führender Anbieter von Produkten und Lösungen für Internetsicherheit, hat ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Die Massnahme, mit der das Mitarbeiterbeteiligungsmodell unterstützt und der Wert für Aktionäre gestärkt werden soll, wurde vom Gesamtvorstand gebilligt. Am 31. Dezember hatte das Unternehmen etwa 75 Millionen Aktien in Umlauf.
Bei dem Aktienrückkauf sollen Aktien im Wert von bis zu 700 Millionen US-Dollar über den offenen Markt zu bestmöglichen Konditionen zurück erworben werden. Ein Teil der rückgekauften Anteile soll für das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm des Unternehmens eingesetzt werden, der Rest wird für andere Unternehmenszwecke Verwendung finden.

John W. Thompson, Chairman, CEO und President von Symantec, erklärte hierzu, dass das Board of Directors sich zu dieser Aktion entschlossen habe, nachdem die Finanzlage und Investmentalternativen abgewogen worden waren. „So wie wir unsere Kunden mit technologisch erstklassigen Softwarelösungen versorgen, so sind wir auch in der Pflicht, den Unternehmenswert zum Vorteil unserer Anteilseigner zu steigern. Unsere Finanzmittel ermöglichen es uns, das Rückkaufprogramm komfortabel durchzuführen, ohne Abstriche an unseren langfristigen Plänen machen zu müssen.“

Wichtiger Hinweis:
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen. Es gibt einige wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass Symantecs zukünftige Entwicklungsaktivitäten sich von den weiter oben gemachten Aussagen unterscheiden können. Dazu gehören Annahmen über das Wachstum bestimmter Marktsegmente, die Positionierung von Symantec-Produkten innerhalb dieser Segmente, die Wettbewerbsumgebung der Softwareindustrie, Abhängigkeiten mit anderen Produkten, änderungen in Betriebssystemen oder Produktstrategien der Anbieter von Betriebssystemen und die Wichtigkeit von neuen Symantec-Produkten. Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Faktoren sind in der Risikofaktoren-Sektion des Geschäftsberichts des Unternehmens in Abschnitt 10-K enthalten für das Geschäftsjahr, das mit dem 31.März 2000 endete sowie Abschnitt 10-Q für das 2. Quartal des Geschäftsjahres 2001, das mit dem 29. September 2000 endete.


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