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Symantec unterstützt neue Version der Virus-Scan-API von Microsoft Exchange 2000

Ratingen, 29. Juni 2001 – Norton AntiVirus 2.5 für Microsoft Exchange 2000 unterstützt ab sofort auch die neue Virus-Scan-Schnittstelle zur Anwendungsentwicklung (VS API) aus dem Service Pack 1 für Exchange 2000. Mit der Unterstützung von Microsofts VS API 2.0 bietet Symantec allen Unternehmenskunden die Möglichkeit, ihren Exchange-Server wirkungsvoll vor Viren zu schützen und gleichzeitig Leistungsfähigkeit, Skalierbarkeit und Integrität von Microsoft Exchange 2000 uneingeschränkt zu sichern.
„Angesichts der Häufigkeit jüngster Virusattacken via E-Mail ist es offensichtlich, dass Unternehmen und Organisationen mit einer leistungsfähigen Sicherheitslösung ihre verschiedenen Angriffspunkte wirkungsvoll schützen müssen,“ erklärt Gail Hamilton, Executive Vice President, Product Delivery and Response bei Symantec. „Ich bin begeistert, dass Norton AntiVirus 2.5 für Microsoft Exchange 2000 auch die neue Version von Microsofts Virus-Scan API unterstützt und somit den Administratoren in den Unternehmen eine zuverlässige und kostengünstige Lösung zum Schutz ihrer E-Mail-Systeme bietet.“

Kevin McCuision, Produktmanager für den Exchange Server bei Microsoft, kommentiert, „Wir freuen uns, dass Symantec unseren Kunden eine Sicherheitslösung anbietet, die auch Microsofts VS API 2.0 unterstützt. Symantec stellt damit erneut seine Verpflichtung unter Beweis, individuelle Lösungen zum Schutz vor Viren für die verschiedenen Bedürfnisse von Unternehmenskunden anzubieten.“

Als Bestandteil der Symantec Enterprise Security bietet Norton AntiVirus 2.5 für Microsoft Exchange 2000 einen umfassenden und weitgehend automatisierten Schutz vor Virenangriffen. Das Werkzeug zeichnet sich durch die folgenden Kernfunktionen aus. Norton AntiVirus 2.5 für Exchange 2000 ...
  • ... kann mit der neuen VS API 2.0 von Microsoft jetzt 100 Prozent des ein- und ausgehenden E-Mail-Verkehrs einschliesslich aller Dateianhänge prüfen, bevor ein anderer Prozess oder eine Client-Anwendung darauf Zugriff erhält.
  • ... ist kompatibel zu Windows 2000 und Microsoft Exchange 2000. Dabei unterstützt das Programm die verschiedenen unter Microsoft Exchange 2000 verfügbaren Optionen zur Servergruppierung, wie zum Beispiel die „aktiv/passiv“- oder „aktiv/aktiv“-Cluster-Konfiguration.
  • ... enthält aktive Filterfunktionen, damit die Anwender auch für neue Virenausbrüche bestens gerüstet sind. Die proaktive Filterung sperrt automatisch E-Mail, deren Dateianhänge unpassende Namen oder Namenserweiterungen besitzen.
  • ... besitzt eine leicht bedienbare Programmoberfläche auf HTML-Basis, die eine Administration von beliebiger Stelle aus gestattet. Umfassende Berichtsfunktionen liefern wertvolle Informationen in zahlreichen Formaten für Ansicht, Ausdruck oder Export.
  • ... profitiert von der NAVEX-Technologie und minimiert die IT-Kosten bei der Bedrohung durch unbekannte Viren. Durch diese einzigartige Technologie sind Updates von Norton AntiVirus ohne eine erneute Installation der Software möglich, um den Schutz vor neuartigen Viren zu integrieren.
  • ... integriert das Digitale Immunsystem (DIS). Diese Technologie von Symantec automatisiert die Einreichung potenziell gefährdeter Dateien an das Symantec AntiVirus Research Center (SARC) sowie die automatische Auslieferung des dort entwickelten Gegenmittels an die betroffenen Rechner oder das gesamte Unternehmensnetzwerk.
Symantec Enterprise Security
Symantec Enterprise Security bezeichnet ein umfassendes und kontinuierliches Konzept für die Sicherheit und das Risikomanagement in einem Unternehmen, in dem ausgereifte Sicherheitslösungen, professioneller Support und durchdachte Methoden ineinander greifen. Damit können Unternehmen den Balanceakt zwischen der öffnung ihrer Netzwerke im Zeitalter des E-Business und der gleichzeitigen Wahrung der Vertraulichkeit und Sicherheit meistern. Im Rahmen der Symantec Enterprise Security werden alle Aspekte im Sicherheitszyklus beachtet, angefangen von der Analyse des Netzwerkes über die Planung und Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen bis hin zur überwachung und der erneuten Analyse bei veränderten Rahmenbedingungen. Weitere Informationen stehen im Internet unter der Adresse .


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