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Symantec vergibt Lizenz für Web-Access-Management-Lösungen an PassGo

Mitarbeiter-Buyout etabliert PassGo wieder als selbstständiges Unternehmen
Ratingen, 7. September 2001 – Symantec (NASDAQ: SYMC), führender Anbieter von Internet-Sicherheitslösungen, hat eine Vereinbarung mit PassGo Technologies, Ltd. über die Lizenzierung von Symantecs Web-Access-überwachungslösungen und –diensten unterzeichnet. Den Bedingungen der Mitarbeiter-Buyout-Vereinbarung zufolge erwirbt PassGo die exklusive Lizenz für die Produkte Defender, Webthority, PassGo, Privilege Manager for Unix (UPM) und Resource Manager for Unix (URM) mit der Option, die Produkte nach Ablauf der Vertragsdauer zu kaufen. Der Preis wird inklusive quartalsweiser Nutzungsgebühren bei geschätzten 19 Millionen Dollar liegen.

„Durch die Vergabe unserer Web-Access-überwachungslösungen und –dienste an PassGo kann Symantec sich voll und ganz auf seine Kernkompetenzen und –produkte im Bereich Internet-Sicherheit konzentrieren“, erläutert John W. Thompson, Symantecs Chairman, President und CEO. „PassGo ist bestens gerüstet, sowohl in personeller als auch technischer Hinsicht, um einen weiterhin hervorragenden Service für unsere Kunden dieser Lösungen zu bieten, die eine Vielzahl unterschiedlicher Umgebungen wie Windows 2000, Unix und IBMs Mainframe-System S/390 einsetzen.“

Gemäss der Vereinbarung wird Symantec in einer übergangsperiode von 60 Tagen das neue PassGo-Management unterstützen, um einen möglichst reibungslosen übergang zu schaffen. In der Zeit vom 27. August bis 27. Oktober 2001 leistet Symantec Unterstützung in finanzieller Hinsicht als auch in den Bereichen Produktion, Informationstechnologie und Vertrieb. Zusätzlich erarbeiten PassGo und Symantec gemeinsam mit den bereits existierenden Partnern und Kunden einen Migrationsplan. Mit dem 28. Oktober wird PassGo dann ein eigenständiges Unternehmen und allein verantwortlich für Entwicklung, Produktmanagement, Marketing und technische Unterstützung für sämtliche Web-Access-Management-Lösungen und –Kunden. Nach der übergangsperiode wird Symantec alle Interessenten für diese Produkte an PassGo weiterleiten.
Der bisherige Symantec Vice President Technik, John Rainford, wird CEO von PassGo. Rainford war bereits verantwortlich für die weltweite technische Unterstützung und Technik bei PassGo, bevor das Unternehmen im März 1999 von Axent gekauft wurde. Seit der Axent-Akquisition durch Symantec waren Rainford und seine Mannschaft für die Entwicklung und die technische Unterstützung der Web-Access-Produktfamilie zuständig. Die ursprüngliche PassGo-Führungscrew vor der Axent-übernahme ist auch die neue: Philip Cook, Ed Blunt, John Baker und Sandra McEwen. PassGo hat mehr als 18 Jahre Erfahrung in der Entwicklung, Umsetzung und Unterstützung von Zugangskontroll-Lösungen.

„Unsere oberste Priorität ist während der Transferphase sicherzustellen, dass unsere Kunden bestmöglich bedient werden und den gleichen qualitativ hohen Service erhalten wie von Symantec“, verspricht John Rainford, CEO von PassGo. „Wir haben ein kompetentes Team mit jahrelangen Erfahrungen auf dem Gebiet des Web-Access-Managements und befinden uns in einer starken Marktposition, um weiterhin innovative, führende Produkte und Dienste für unsere Kunden weltweit anzubieten.“

Als Teil der Vereinbarung wird PassGo seinen Firmensitz durch die übernahme der Symantec-Büros in Horton, England, einrichten, wo die Produkte auch bislang zu Hause waren. Weitere Informationen über PassGo sind unter www.passgo.com zu finden.


Wichtiger Hinweis

Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unwägbarkeiten und andere Faktoren enthalten können, die wesentliche Abweichungen unserer gegenwärtigen Geschäftsergebnisse, Aktivitäten, Wertentwicklung oder Leistungen von den Ergebnissen, die in dieser Pressemitteilung beschrieben oder impliziert sind, bewirken können.

Solche Risikofaktoren enthalten unter anderem: das Risiko, dass ungünstige globale Wirtschaftsbedingungen und Investitionen sich weiter verschlechtern; dass Währungskursschwankungen unsere Ergebnisse ungünstig beeinflussen; dass die Fusion der beiden Unternehmen Symantec und AXENT nicht erfolgreich verläuft; die Kosten, die sich aus der Fusion ergeben; die Schwierigkeit, Produkte zu entwickeln und zu vermarkten, die mit anderen erfolgreich konkurrieren und andere wirtschaftliche, geschäftliche, wettbewerbsmässige Faktoren und/oder gesetzliche Regelungen, die Symantecs Geschäftstätigkeit im Allgemeinen beeinflussen.
Tatsächliche Ergebnisse können sich erheblich von denen unterschieden, die in den auf die Zukunft gerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind.
Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Risikofaktoren finden Sie im Abschnitt „Risk Factors“ des Geschäftsberichts (Form 10-K) für das Geschäftsjahr, das am 30. März 2001 schloss.



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