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Pressemitteilungen

T-Sicherheit ist Topthema der Wirtschaft

Enormer Zulauf zur 2. Symantec IT-Sicherheitskonferenz
Ratingen, 25. Oktober 2001 – IT-Sicherheit ist spätestens mit den Ereignissen des 11. Septembers zum Topthema der Wirtschaft avanciert. Das beweist der enorme Zulauf zur 2. Symantec IT-Sicherheitskonferenz: Am 24. Oktober in München und am 25. Oktober in Düsseldorf hörten über 250 Teilnehmer aus mittelständischen und grossen Unternehmen sowie zahlreiche Pressevertreter sechs Fachvorträge von Sprechern namhafter Unternehmen wie Münchener Rückversicherung, BASF, Triaton und TüV Nord. Anmeldungen zur Symantec IT-Sicherheitskonferenz am 15. November in Wien werden noch entgegen genommen unter www.symantec.com/konferenz.

In seiner Begrüssungsansprache gemeinsam mit Moderator Norbert Luckhardt, Chefredakteur der einschlägigen Fachzeitschrift KES – Zeitschrift für Kommunikations- und EDV-Sicherheit, wies Hans-Günther Brosius, Geschäftsführer der Symantec (Deutschland) GmbH auf das immer noch unterentwickelte Sicherheitsbewusstsein vieler deutscher Manager hin: „IT-Sicherheit ist kein allein technisches Thema mehr, sondern gehört in die obersten Führungsetagen.“ Anschliessend zeigte Michael Lardschneider, Corporate Information Security Officer der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG auf, wie ein beispielhaftes IT-Sicherheitskonzept aussehen kann. Dr. Gerhard Klett, Leiter Security Solutions and Services der BASF-IT-Services GmbH, betonte, dass alle technischen Massnahmen Makulatur seien, wenn nicht dem Faktor Mensch genügend Beachtung geschenkt würde. „Jedes Konzept ist nur so gut wie das jeweils schwächste Glied in der Kette, und das ist meistens der einzelne Mitarbeiter.“

Der Cheftechnologe von Symantec, Rob Clyde, erläuterte danach ausführlich, wie externe und interne Angreifer das Internet nutzen, um Daten zu stehlen, zu manipulieren oder sogar zu vernichten. „Mit nur 20 Prozent Aufwand können Unternehmen 80 Prozent aller Sicherheitsverletzungen vorbeugen.“ Auch für Unternehmen ohne eigenen IT-Sicherheitsstab gibt es Lösungen: Karl-Heinz Holtz, Direktor IT-Sicherheit der Triaton GmbH, zeigte die Möglichkeiten des Outsourcings auf. Dass Risikoprävention und –abschätzung nicht nur im eigenen Interesse zu bewerkstelligen, sondern für grosse Unternehmen gesetzlich verpflichtend ist, erläuterte Dr. Alexander Hoff von der Kanzlei Bartsch und Partner in seinem Vortrag über das KonTraG – das Kontroll- und Transparenz-Gesetz. „Auch wenn es sich noch nicht überall durchgesetzt hat – ein geeignetes Risikomanagement ist unabdingbar für alle AGs sowie grosse GmbHs.“ Abschliessend gab Margot Seidel, Geschäftsführerin der TüV Nord Security GmbH, einen überblick über die Zertifizierungsmöglichkeiten eines IT-Sicherheitssystems: „Verbriefte IT-Sicherheit ist ein klarer Wettbewerbsvorteil, weil sie das Vertrauen von Geschäftskunden und –partnern garantieren kann.“

Auf der noch ausstehenden Konferenz in Wien am 15. November in der Wirtschaftskammer österreich kommen ausschliesslich österreichische Sprecher zu Wort:
  • Faktor Mensch – Schwächen und Grenzen technischer Massnahmen
  • Rechtsfreier Raum Internet? Gesetzliche Rahmenbedingungen des digitalen Geschäftsverkehrs
  • IT-Sicherheitsmanagement am Beispiel der österreichischen Nationalbank
  • Sicherheitslücken – wie Hacker draussen bleiben
  • The next generation – viruses, worms and trojans today and tomorrow
  • Schwer auf Draht – Sicherheit in Mobilfunknetzen

    sind die Themen, die u.a. von Sprechern der österreichischen Nationalbank, Mobilkom Austria sowie der Internationalen Wirtschaftskammer österreich abgedeckt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 200 Euro zzgl. MwSt. Interessierte können sich unter www.symantec.com/konferenz genauer informieren und auch gleich anmelden.


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