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44 Prozent surfen ohne aktuellen Virenschutz

Über sechs Millionen PC- und Mac-Nutzer haben ihren Rechner online bei Symantec auf Sicherheitslücken überprüfen lassen
Ratingen, 7. November 2001 - Trotz steigender Gefahr, sich beim Surfen im Internet einen Virus einzufangen oder ausspioniert zu werden, sind 44 Prozent der PC- und Mac-Nutzer ohne aktuellen Virenschutz ausgerüstet. 36 Prozent der untersuchten Computer waren demnach zugänglich für unautorisierte Zugriffe und knapp 80 Prozent hinterliessen ihre Spur im Internet durch mangelhafte Einstellungen des Web-Browsers. Das sind die erschreckenden Ergebnisse von 390.723 Sicherheitsüberprüfungen von Computern, die von ihren Besitzern zum kostenlosen Online-Test zu Symantec geschickt wurden. Insgesamt haben über 6 Millionen Anwender weltweit den kostenlosen Dienst in Anspruch genommen.
Viele PC-Nutzer sind sich nicht bewusst, dass sie ein leichtes Ziel für Angriffe aus dem Internet sind. Sie glauben, mit der einmaligen Installation eines Virenschutz-Programms seien sie auf Dauer geschützt. Nachlässigkeit beim Aktualisieren der Virendefinitionen, mangelnde Sicherheitseinrichtungen in persönlichen Firewalls und lückenhafte Browsereinstellungen sind jedoch offene Flanken, gegen die sich Attacken aus dem Cyberspace richten.

Seit Februar bietet der weltweit grösste Anbieter von Internet-Sicherheitslösungen unter www.symantec.de für deutschsprachige Computerbesitzer den kostenlosen Service an, mit dem sich sowohl PCs als auch Macintosh-Rechner auf Virenbefall und mögliche Sicherheitslücken überprüfen lassen. Unter anderem werden die Interneteinstellungen danach getestet, ob und wie anfällig sie für Hackerattacken sind. Daneben sucht des Sicherheits-Check nach aktuellen Virendefinitionen und schätzt das Risiko ein, Opfer eines Trojanischen Pferdes zu werden. Anschliessend erfährt der Besitzer praktische Tipps, mit denen er Sicherheitslücken schliessen kann, und wie sein Rechner im Vergleich zu anderen getesteten Computern dasteht.

„Die grosse Resonanz auf unseren kostenlosen Sicherheits-Check zeugt von einem gestiegenen Risikobewusstsein der Anwender“, zeigt sich Hans-Günther Brosius, Geschäftsführer Symantec (Deutschland) GmbH, zufrieden. Während der CodeRed-Infektionsphase hat sich der Ansturm auf den Sicherheitstest auf fast 30.000 Besucher täglich nahezu verdoppelt. „Dennoch ist es alarmierend, dass so viele Computerbesitzer ohne aktuellen Virenschutz surfen. Dabei können sie beispielsweise Norton AntiVirus so einstellen, dass sich das Programm die neuen Virensignaturen selbständig holt.“
Hinweis für Online-Redakteure:

Sie können den Symantec Security Check direkt auf Ihrer Webseite als Angebot für Ihre Leser platzieren. Wie?

Unter http://www.symantec.com/region/de/PressCenter/nis/index.html

(Pressezentrum\Konsumerprodukte\Norton Internet Security)

finden Sie eine Kurzanleitung sowie sämtliche Links und Grafiken (SymantecSecurityCheck.zip).


Ihr Ansprechpartner (NUR PRESSE!) für weitere Informationen, Fotos und Rezensionsexemplare.

@Symantec