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Symantec entwickelt erste Enterprise Firewall für IBM eServer iSeries für Linux

Ratingen, 18. April 2002 – Symantec, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich der Internet-Sicherheit, entwickelt die erste Full-Application Inspection Proxy Firewall für die IBM eServer iSeries für Linux. Das Produkt basiert auf der Technologie der Symantec Enterprise-Firewall 7.0. Durch die Sicherheitsarchitektur der Symantec Enterprise Firewall werden künftig sämtliche ein- und ausgehenden Informationen auf dem iSeries-Server kontrolliert – und zwar direkt am Gateway. So wird die Anfälligkeit des Netzwerkes gegen äussere Bedrohungen reduziert und umfassender Schutz gewährleistet.
Mit der Anpassung der Enterprise-Firewall auf IBMs Mainframe-Lösung für den Mittelstand, der eServer iSeries – ehemals bekannt als AS/400 – werden gezielt mittelständische Unternehmen der Telekommunikations-, Distributions- und Finanzbranche sowie öffentliche Verwaltungen angesprochen, bei denen dieser IBM-Server bevorzugt eingesetzt wird. Die neue Firewall basiert auf einem gehärteten Linux-Betriebssystem und läuft als „virtuelle Appliance“ auf einer eigenen Partition.

„iSeries Kunden steigern zunehmend die Leistungsfähigkeit ihrer Server, um von den Vorteilen neuer E-Business- und Web-Technologien zu profitieren“, sagt Per Larsen, Vice President für eServer Solutions bei IBM. „Die Integration einer Firewall-Lösung wie der Symantec Enterprise Firewall direkt auf dem IBM eServer iSeries unter Linux bietet zusätzlichen Schutz und Sicherheit sowie ein zentrales Management.“

„Symantec Enterprise Firewall für IBM eServer iSeries für Linux wird iSeries Kunden mit dem höchstmöglichen Level an Sicherheit ausstatten, um ihre Kerngeschäfts- und E-Business-Anwendungen vor unerwünschten Eindringlingen zu schützen,“ sagt Greg Gotta, Vice President, Engineering, Symantec Corporation. „Die Symantec Enterprise Firewall ist durch die intuitive Bedienoberfläche leicht zu konfigurieren, zu verwalten und zu warten. Ausserdem können die Administratoren von einer zentralen Konsole aus die Sicherheitseinstellungen sowohl der lokalen als auch der entfernt eingesetzten Firewalls verwalten und eine Vielzahl von Sicherheitsaufzeichnungen und -auswertungen beziehen.“

über Symantec Enterprise Firewall
Immer komplexere Bedrohungen aus dem Internet erfordern auch höher entwickelte Firewall-Technologien, statische traditionelle Systeme stossen heute schnell an ihre Grenzen. Im Kampf gegen neue hybride Bedrohungen wie Nimda oder Code Red hat sich die Symantec Enterprise Firewall bereits erfolgreich bewährt. Sie arbeitet mit Full-Inspection Proxies und automatisierter Systemhärtung, um Unternehmensnetzwerke noch besser vor neuen Angriffen aus dem Cyberspace zu schützen. Durch die Unterstützung des Advanced Encryption Standard (AES) zählt die Symantec Enterprise Firewall 7.0 zu den modernsten Firewalls auf dem Markt. Bei AES handelt es sich um den neuesten und derzeit sichersten und schnellsten Algorithmus zur Datenverschlüsselung. Mit übertragungsgeschwindigkeiten von über 1,5 GBit/s ist die Firewall auch für moderne Netzwerk-Technologien wie T1 oder Gigabit Ethernet geeignet.

Verfügbarkeit / Systemanforderungen
Die Symantec Enterprise Firewall für IBM eServer iSeries für Linux wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte erhältlich sein. Sie wird durch die IBM und Symantec Partner und Vertriebskanäle vertrieben werden. Weitere Informationen über die Symantec Enterprise Firewall finden Sie im Internet unter http://enterprisesecurity.symantec.de/.
Informationen zu der IBM eServer iSeries für Linux sind im Internet unter www.ibm.com/servers/eserver/iseries erhältlich.
Infokasten:
Grundtypen von Firewalls

Paketfilter - Einfache Paketfilter prüfen IP-Paket nach Quelle und Ziel (IP-Adresse, Port) und entscheiden anhand von Filterregeln, ob sie durchgelassen oder abgewiesen/verworfen werden.

‚Stateful Inspection‘ Paketfilter - Die Header der IP-Pakete werden analysiert, der Verbindungsstatus wird in die Beurteilung einbezogen.

Application Proxy/Gateway - Daten werden auf Anwendungsebene analysiert, dabei fallen z.B. ‚verbotene‘ Kommandos auf.

Hybride - Kombinationen aus Application Proxy und Stateful Inspection Paketfilter, nicht notwendigerweise in einem Gerät.
Symantec, das Symantec Logo, AXENT, AXENT Technologies und das AXENT-Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Symantec Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA und einigen anderen Ländern. Andere Firmen- und Produktnamen können Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen sein und werden hiermit anerkannt.
IBM und iSeries sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der International Business Machines Corporation in den USA und / oder in anderen Ländern. Die IBM eServer Marke besteht aus dem eingetragenen IBM E-Business-Logo gefolgt von dem beschreibenden Begriff „Server“.

Wichtiger Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen sowie Aussagen zu geplanten Aktivitäten und Ergebnissen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unwägbarkeiten und andere Faktoren enthalten können, die wesentliche Abweichungen unserer gegenwärtigen Geschäftsergebnisse, Aktivitäten, Wertentwicklung oder Leistungen von den Ergebnissen, die in dieser Pressemitteilung beschrieben oder impliziert sind, bewirken können.
Solche Risikofaktoren enthalten unter anderem: das Risiko, dass ungünstige globale Wirtschaftsbedingungen und Investitionen sich weiter verschlechtern; dass Währungskursschwankungen unsere Ergebnisse ungünstig beeinflussen; dass die Fusion der beiden Unternehmen Symantec und AXENT nicht erfolgreich verläuft; die Schwierigkeit, Produkte zu entwickeln und zu vermarkten, die mit anderen erfolgreich konkurrieren; neue Sicherheitsbedrohungen und andere wirtschaftliche, geschäftliche, wettbewerbsmässige Faktoren und/oder gesetzliche Regelungen, die Symantecs Geschäftstätigkeit im Allgemeinen beeinflussen.
Tatsächliche Ergebnisse können sich erheblich von denen unterschieden, die in den auf die Zukunft gerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind.
Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Risikofaktoren finden Sie im Abschnitt „Risk Factors“ des Geschäftsberichts (Form 10-K) für das Geschäftsjahr, das am 30. März 2001 schloss und im Quartalsbericht (Form 10-Q) des Quartals, das am 29. Juni 2001 schloss.


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