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Symantec verzeichnet Umsatzwachstum von 39 Prozent im ersten Quartal

Unternehmen kündigt übernahme von Recourse Technologies, Riptech und SecurityFocus an

Ratingen, 18. Juli 2002 – Symantec (Nasdaq: SYMC), weltweit führender Anbieter von Produkten für die Internetsicherheit, hat die Ergebnisse für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2003, das am 30. Juni 2002 schloss, vorgelegt. Symantec verzeichnet einen Umsatz von 316 Millionen US-Dollar im ersten Quartal, was einem Zuwachs von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (228 Millionen US-Dollar) entspricht. Die positive Geschäftsentwicklung verdankt der Sicherheitsanbieter einem Zuwachs von 35 Prozent im Geschäft für Unternehmenssicherheit und einem Anstieg von 90 Prozent im Endanwender-Bereich mit starkem Wachstum in allen ·ionen. Symantec kündigte zudem die Akquisition von Recourse Technologies, Riptech., Inc. und SecurityFocus für eine Gesamtsumme von rund 355 Millionen US-Dollar in bar an.


Pro Forma-Ergebnisse
Der Reingewinn vor einmaligen Aufwendungen und der Abschreibung akquisitionsbedingter immaterieller Vermögensgegenstände liegt bei 65,6 Millionen US-Dollar im ersten steuerlichen Quartal verglichen mit 33,9 Millionen US-Dollar im Vorjahresquartal. Der Pro Forma-Gewinn pro Aktie liegt damit bei 0,41 US-Dollar, im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen noch 0,22 US-Dollar pro Aktie verdient.

GAAP-Zahlen
Der Reingewinn nach einmaligen Aufwendungen und Abschreibungen akquisitionsbedingter immaterieller Vermögensgegenstände beläuft sich im ersten Quartal 2003 auf 56,6 Millionen US-Dollar. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte Symantec noch einen Nettoverlust von 21,2 Millionen US-Dollar verzeichnet. Der Gewinn pro Aktie im ersten Quartal 2003 beläuft sich damit auf 0,36 US-Dollar im Vergleich zu einem Nettoverlust von 0,14 US-Dollar pro Aktie im entsprechenden Quartal 2002. Einmalige Aufwendungen des Quartals schliessen Ausgaben für die Restrukturierung ein.

„In diesem Quartal haben wir den Erfolg unserer Geschäfte im Endanwender-Bereich fortgesetzt und das Wachstum unseres Unternehmensgeschäftes beschleunigt“, so John W. Thompson, Chairman und CEO von Symantec. „Die angekündigten Akquisitionen verschaffen Symantec Zugang zu Sicherheitstechnologien, Produkten und Dienstleistungen der nächsten Generation. So können wir die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser erfüllen und starkes Wachstum in allen Geschäftsbereichen erzielen.“

Die übernahme von Recourse Technologies erlaubt es Symantec, ausser der branchenführenden hostbasierten Intrusion Detection-Lösung Intruder Alert, das markterprobte Produkt ManHunt, ein System für Intrusion Detection in Netzwerken mit Gigabitgeschwindigkeit, anzubieten. Mit Riptech, Inc., einem führenden Provider von skalierbaren Managed Security Services, wird Symantec in der Lage sein, global agierenden Kunden kosteneffektive Lösungen zum Schutz ihrer Netzwerke anzubieten. Die erstklassige Schwachstellendatenbank von SecurityFocus sowie seine Frühwarnsysteme und Produkte für das Management von Sicherheitsbedrohungen stellen in Verbindung mit Symantecs Virenschutzforschung und Reaktionskapazitäten den umfassendsten Schutz am Markt dar.

Symantecs weltweites Geschäft mit Lösungen für die Unternehmenssicherheit trug zu 42 Prozent zum Gesamtumsatz bei und wuchs damit um 35 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Die erfreuliche Performance des Unternehmensgeschäftes ergibt sich im Vergleich zum Vorjahresquartal aus einem Zuwachs von 31 Prozent bei Firewall/VPN-Lösungen, 39 Prozent bei Lösungen für das Schwachstellenmanagement und 41 Prozent bei Virenschutzprodukten.

Symantecs Lösungen für die Systemoptimierung machen 18 Prozent des Gesamtumsatzes aus und sind damit um 6 Prozent gesunken. Dennoch entspricht das Geschäft mit Ghost mit einem Wachstum von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal den Erwartungen. Das Geschäft mit Sicherheitsdienstleistungen legte um 60 Prozent während des Quartals zu und steuert ein Prozent zum Gesamtumsatz bei. Das Endanwender-Geschäft macht 39 Prozent des Gesamtumsatzes aus und ist damit um 90 Prozent gewachsen. Grund hierfür ist der unerwartet starke Anstieg von 133 Prozent bei Virenschutzprodukten verglichen mit einer relativ geringen Verkaufsrate im Vorjahresquartal.

Internationale Umsatzerlöse machten 47 Prozent des Gesamtumsatzes im ersten Quartal aus und sind damit um 40 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Verkaufszahlen in Kanada führten das Wachstum mit einem Plus von 122 Prozent an, gefolgt von Japan mit 59 Prozent, der ·ion EMEA (Europa, Middle East, Africa) mit 32 Prozent, Latein Amerika mit 26 Prozent und der ·ion Asia Pacific mit 23 Prozent Zuwachs.
Highlights des Quartals
  • Symantec schliesst 126 Verträge weltweit mit einem durchschnittlichen Volumen von mehr als 100.000 US-Dollar, darunter 23 Verträge mit einem Wert von über 300.000 US-Dollar und fünf, die mehr als eine Millionen US-Dollar erbringen. Symantec unterzeichnet neue oder erweiterte übereinkünfte mit Kunden wie Hewlett Packard, Rohm and Haas Company, der US Army, dem Ungarischen Innenministerium, dem New York City Board of Education, der Indiana University, der University of Texas sowie der M.D. Anderson Cancer Clinic.
  • Der Unternehmenserfolg spiegelt sich in der kontinuierlichen Expansion der weltweiten Kundenbasis wider und in Verträgen mit 28 Global-500- sowie 16 Fortune-100-Unternehmen. Darunter sind sechs der weltgrössten Banken, drei der weltgrössten Elektronikkonzerne, zwei der weltgrössten Fahrzeughersteller, drei der weltgrössten Pharmaunternehmen, drei der weltgrössten Telekommunkationsunternehmen und zwei der grössten Anbieter von Gesundheitsleistungen in den USA.
  • In dem Bericht „Western European Security Software Forecast and Analysis 2001-2006“ (IDC Nr. IS02J) stuft Marktforschungsspezialist IDC Symantec als “den unbestrittenen Sieger in Europa für Sicherheitssoftware” mit einem Marktanteil von 10 Prozent ein. Der Bericht analysiert fünf Kernmärkte der Internetsicherheit und bewertet die Performance verschiedener Unternehmen in diesen Märkten: Firewall/VPNContent Management, Intrusion Detection/Schwachstellenanalyse, 3A-Sicherheitssoftware (Authentifizierung, Autorisierung, Access Control) und Verschlüsselungssoftware.
  • Symantec liefert Symantec Gateway Security aus, eine hoch entwickelte Hardware-/Software-Lösung, die PC Magazine als „eine Klasse für sich“ bezeichnet. Seine „vielfältigen Produktfeatures machen Gateway zu einer soliden Sicherheits-Appliance für kleinere und mittlere Unternehmen sowie für Zweigniederlassungen“, so urteilt PC Magazine.
  • Die Sicherheitszentren der Managed Security Services werden mit dem Britischen Standard BS 7799 zertifiziert, einer umfassenden Spezifizierung, die die Anforderungen zur Einrichtung, Inbetriebnahme und Dokumentation eines leistungsfähigen Managementsystems für die Informationssicherheit definiert. Die Zertifizierung gemäss BS7799 garantiert Kunden und Partnern von Symantec, dass ihre Daten und Informationen in den Service Centern durch kontrollierte Verfahren,Richtlinien und Best Practices nach modernsten Erkenntnissen geschützt sind.
  • Symantec Enterprise Firewall 7.0 wird mit dem Evaluation Assurance Level 4 (EAL 4) der Common Criteria zertifiziert. Dieses Sicherheitszertifikat bescheinigt Kunden, dass das Produkt in einer umfangreichen und strengen Testserie auf seine Vertrauenswürdigkeit und Leistungsfähigkeit geprüft wurde und somit den Richtlinien der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO) entspricht.
  • Symantec Norton AntiVirus und Norton SystemWorks erhalten wiederholt Auszeichnungen der Branche: den Editor’s Choice von PC Magazine und den World Class Award von PC World Magazine. Norton AntiVirus wurde darüber hinaus die Auszeichnung Editor’s Choice von CNET verliehen für seine hervorragenden Leistungen gegen Viren, seine bedienerfreundliche Benutzeroberfläche sowie die Fähigkeit sowohl eingehende als auch ausgehende E-Mail-Anhänge zu scannen und eine sehr gute Windows XP Unterstützung.
Wichtiger Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen sowie Aussagen zu geplanten Aktivitäten und Ergebnissen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unwägbarkeiten und andere Faktoren enthalten können, die wesentliche Abweichungen unserer gegenwärtigen Geschäftsergebnisse, Aktivitäten, Wertentwicklung oder Leistungen von den Ergebnissen, die in dieser Pressemitteilung beschrieben oder impliziert sind, bewirken können.
Solche Risikofaktoren enthalten unter anderem: das Risiko, dass ungünstige globale Wirtschaftsbedingungen und Investitionen sich weiter verschlechtern; dass Währungskursschwankungen unsere Ergebnisse ungünstig beeinflussen; dass die Fusion der beiden Unternehmen Symantec und AXENT nicht erfolgreich verläuft; die Schwierigkeit, Produkte zu entwickeln und zu vermarkten, die mit anderen erfolgreich konkurrieren; neue Sicherheitsbedrohungen und andere wirtschaftliche, geschäftliche, wettbewerbsmässige Faktoren und/oder gesetzliche ·elungen, die Symantecs Geschäftstätigkeit im Allgemeinen beeinflussen.
Tatsächliche Ergebnisse können sich erheblich von denen unterschieden, die in den auf die Zukunft gerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind.
Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Risikofaktoren finden Sie im Abschnitt „Risk Factors“ des Geschäftsberichts (Form 10-K) für das Geschäftsjahr, das am 30. März 2001 schloss und im Quartalsbericht (Form 10-Q) des Quartals, das am 29. Juni 2001 schloss.


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