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Symantec vor Kaufabschluss von Recourse Technologies

Portfolio wird um Intrusion Detection-Lösungen für High-Speed-Netzwerke erweitert
Ratingen, 18. Juli 2002 - Symantec (Nasdaq: SYMC), führender Anbieter von Produkten für die Internetsicherheit, erwirbt Recourse Technologies für rund 135 Mio. US-Dollar in bar. Mit der Eingliederung des Unternehmens gewinnt Symantec Intrusion Detection-Lösungen, die für die Gigabitstrukturen moderner Netzwerke entworfen wurden, auf den Hybridtechnologien der nächsten Generation basieren und mit einem „Honeypot-System“ arbeiten. Die Akquisition wird abhängig von den üblichen erforderlichen Zustimmungen der Aufsichtsorgane bis Mitte August 2002 abgeschlossen sein.

„Viele Unternehmen entscheiden sich für High-Speed-Backbones. Das kurbelt die Nachfrage nach Intrusion Detection-Systemen, die mit Gigabit-Geschwindigkeiten arbeiten, an,“ so John W. Thompson, Chairman und Chief Executive Officer von Symantec. „Die Produkte von Recourse Technologies haben ihre Leistungsfähigkeit und Treffsicherheit im Gigabitbereich bewiesen.“

„Mit ManHunt haben wir die nächste Generation der Intrusion Detection-Technologie entwickelt. ManHunt sucht nach Protokollverletzungen und verdächtigen Vorgängen, analysiert Angriffe und erstickt sie im Keim,“ so Frank Huerta, President und Chief Executive Officer von Recourse. „Durch die weltweite starke Marke Symantec haben wir eine Basis, ManHunt im Markt zu etablieren.“

Durch den Zukauf von Recourse Technologies stehen Symantec-Kunden künftig zwei führende Intrusion Detection-Technologien zur Verfügung: Symantecs branchenführende hostbasierte Lösung für Intrusion Detection, Intruder Alert, und ManHunt, das von Recourse entwickelte System für Intrusion Detection in Hochgeschwindigkeits-Netzwerken für einen umfassenden Schutz in Echtzeit.
ManHunt verwendet verschiedene Ermittlungsmethoden, um Angriffe zu identifizieren und abzuwehren. Seine fortschrittliche Hybrid-Struktur verbindet das Erkennen von Protokollanomalien mit der überwachung der Datenmenge, Protokollstatusverfolgung und IP-Paket-Defragmentierung und ist damit anderen, etwa signaturbasierten Systemen überlegen. Mit diesen Detektionsarten können Bedrohungen in Echtzeit selbst auf voll ausgelasteten High-Speed-Netzwerken identifiziert werden.

Die Akquisition bereichert Symantecs Portfolio auch um ManTrap, einem Frühwarnsystem mit Honeypot-Technologie: Dabei werden interne und externe Bedrohungen identifiziert und abgewehrt, indem Angriffe auf einem Locksystem, dem Honeypot, abgefangen werden, bevor sie das eigentliche System befallen können. Der Honeypot ist eine abgeschottete Umgebung, in der die Aktivitäten, Absichten und Methoden der Angreifer analysiert und unschädlich gemacht werden können. So wird das Eindringen in das eigentliche System verhindert.


über Recourse Technologies
Recourse Technologies ist der führende Anbieter von Lösungen für das Management von Sicherheitsbedrohungen , die bekannte und neue Bedrohungen entdecken, analysieren und abwehren wie beispielsweise unberechtigte Zugriffe von aussen, interne übergriffe sowie Denial of Service-Attacken. Die fortschrittlichen Intrusion Detection-Systeme ManHunt und ManTrap ermöglichen Unternehmen sichere und störungsfreie Geschäftsabläufe. Mehr zum Thema Management von Netzwerkbedrohungen finden Interessierte unter www.recourse.com.
Wichtiger Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen sowie Aussagen zu geplanten Aktivitäten und Ergebnissen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unwägbarkeiten und andere Faktoren enthalten können, die wesentliche Abweichungen unserer gegenwärtigen Geschäftsergebnisse, Aktivitäten, Wertentwicklung oder Leistungen von den Ergebnissen, die in dieser Pressemitteilung beschrieben oder impliziert sind, bewirken können.
Solche Risikofaktoren enthalten unter anderem: das Risiko, dass ungünstige globale Wirtschaftsbedingungen und Investitionen sich weiter verschlechtern; dass Währungskursschwankungen unsere Ergebnisse ungünstig beeinflussen; dass die Fusion der beiden Unternehmen Symantec und AXENT nicht erfolgreich verläuft; die Schwierigkeit, Produkte zu entwickeln und zu vermarkten, die mit anderen erfolgreich konkurrieren; neue Sicherheitsbedrohungen und andere wirtschaftliche, geschäftliche, wettbewerbsmässige Faktoren und/oder gesetzliche Regelungen, die Symantecs Geschäftstätigkeit im Allgemeinen beeinflussen.
Tatsächliche Ergebnisse können sich erheblich von denen unterschieden, die in den auf die Zukunft gerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind.
Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Risikofaktoren finden Sie im Abschnitt „Risk Factors“ des Geschäftsberichts (Form 10-K) für das Geschäftsjahr, das am 30. März 2001 schloss und im Quartalsbericht (Form 10-Q) des Quartals, das am 29. März 2002 schloss.



Ihr Ansprechpartner (NUR PRESSE!) für weitere Informationen, Fotos und Rezensionsexemplare.

@Symantec