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Symantec stellt starke Zahlen für das erste Steuerquartal vor

Prognose für das Geschäftsjahr nach oben korrigiert
Ratingen, 24. Juli 2003 — Symantec (Nasdaq: SYMC), Weltmarktführer in der Internetsicherheit, hat die Ergebnisse des ersten steuerlichen Quartals 2004 vorgestellt, das am 4. Juli 2003 schloss. Symantec verzeichnete Einnahmen im Quartal von 391 Millionen US-Dollar. Das ist eine Zunahme von 24 Prozent gegenüber den 316 Millionen US-Dollar des Vorjahresquartals.
GAAP-Ergebnisse: Der Nettogewinn lag bei 68 Millionen US-Dollar gegenüber 57 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis pro Aktie lag bei 0,41 US-Dollar, verglichen mit 0,36 US-Dollar im Vergleichsquartal des letzten Geschäftsjahres.
Non-GAAP-Ergebnisse: Der Non-GAAP-Nettogewinn für das erste steuerliche Quartal lag bei 75 Millionen US-Dollar, verglichen mit 66 Millionen US-Dollar im Vergleichsquartal des letzten Geschäftsjahres. Der Non-GAAP-Gewinn pro Aktie lag bei 0,45 US-Dollar, verglichen mit einem Ergebnis pro Aktie von 0,41 US-Dollar im Vorjahresquartal. Non-GAAP-Kennzahlen, wie im Konzernabschluss dargestellt, schließen Aufwendungen für die Abschreibung auf immaterielle Wirtschaftsgüter aus Akquisitionen, Restrukturierung sowie Schließung von Niederlassungen sowie damit verbundene Einkommenssteuervorteile aus. Siehe auch "Verwendung von Non-GAAP-Finanzinformationen" weiter unten.
"Wir verzeichnen weiterhin weltweit starke Leistungen in allen Bereichen unseres Geschäfts, trotz einer schwierigen wirtschaftlichen Umgebung," so John W. Thompson, Symantec Chairman und CEO. "Wir glauben, dass unsere Investitionen in die umfassende Bandbreite von Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen für unseren diversifizierten Kundenstamm das künftige Wachstum unseres Unternehmens weiter beflügeln werden."

Umsatzkomponenten

Im ersten Quartal machte das weltweite Geschäft von Symantec mit Unternehmenssicherheitslösungen des Gesamtumsatzes aus und wuchs somit um 25 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Das Privatanwendergeschäft wuchs um 35 Prozent und machte somit 43 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Das Geschäft mit Administrationslösungen für Unternehmen ging wie erwartet um 11 Prozent zurück und machte somit 13 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Das Dienstleistungsgeschäft hingegen nahm um 160 Prozent zu und machte somit 2 Prozent des Gesamtumsatzes aus.
Internationale Umsätze trugen mit 51 Prozent zum Gesamtumsatz im ersten Quartal bei und wuchsen damit um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Umsatzerlöse in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika führten das Wachstum mit 55 Prozent innerhalb eines Jahres an, gefolgt von Latein Amerika mit einem 25-Prozent-Wachstum. Japan verzeichnete ein Wachstum von 12 Prozent innerhalb eines Jahres mit 8 Prozent Wachstum in der Region Asien/Pazifik. Die Umsatzerlöse in den USA nahmen um 16 Prozent zu.

Geschäftsausblick

Das Management erwartet für das zweite steuerliche Quartal 2004, das am 3. Oktober 2003 schließt, folgende Entwicklungen:
  • Erwartete Umsatzerlöse zwischen 375 und 395 Millionen US-Dollar
  • Ein erwarteter GAAP-Gewinn pro Aktie von 0,38 US-Dollar beim Mittelwert der erwarteten Umsätze
  • Ein erwarteter Non-GAAP-Gewinn pro Aktie von 0,41 US-Dollar beim Mittelwert der erwarteten Umsätze
Das Management erwartet für das Geschäftsjahr 2004, das am 2. April 2004 schließt, folgende Entwicklungen und korrigiert damit seine im vergangenen Quartal vorgestellte Prognose nach oben. Somit wird den aktuellen Ergebnissen des ersten steuerlichen Quartals 2004 und den erwarteten Ergebnissen für das zweite Quartal besser Rechnung getragen:
  • Erwartete Umsatzerlöse von etwa 1,665 Milliarden US-Dollar
  • Ein erwarteter GAAP-Gewinn pro Aktie von 1,82 US-Dollar beim Eintritt der Umsatzprognose, erhöht um gegenüber dem Geschäftsausblick von April
  • Ein erwarteter Non-GAAP-Gewinn pro Aktie von 1,96 US-Dollar beim Eintritt der Umsatzprognose, erhöht um 8 Cent gegenüber dem Geschäftsausblick von April
Der Non-GAAP-Gewinn pro Aktie schließt die Vorsteuerabschreibung auf immaterielle Vermögensgegenstände und Restrukturierungsaufwendungen aus Akquisitionen von ungefähr 6 Millionen US-Dollar und 25 Millionen US-Dollar für das Quartal, das am 3. Oktober 2003 endet beziehungsweise das Geschäftsjahr, das am 2. April 2004 endet, aus.
Detaillierte Informationen zu den GAAP und Non-GAAP Zahlen sind auf der Investor Relations Seite von Symantec im Internet unter folgendem Link erhältlich:
Alle weiteren Informationen zum Thema Investor Relations finden Sie hier:

Highlights des Quartals

  • Symantec unterzeichnete 152 Verträge weltweit, die mehr als 100.000 US-Dollar pro Vertrag wert sind, darunter 30 mit einem Wert von mehr als 300.000 US-Dollar, 4 mit einem Wert von mehr als 1 Million US-Dollar. Symantec unterzeichnete neue oder erweiterte Abkommen mit Kunden wie Alcoa; der University of Texas; Home Box Office; dem Bundesstaat von Minnesota (Human Services); Time Inc.; Premier Inc., einem führenden Gesundheitsvorsorge-Verbund in den USA; Kroger Co., eine der größten US-amerikanischen Lebensmittelketten; dem U.S. Department of Veteran Affairs; dem U.S. Department for Education; dem U.S. Transportation Safety Administration und News Corporation, einem diversifizierten internationalen Medien- und Unterhaltungsunternehmen.
  • Weltweit unterzeichnete Symantec Verträge mit Kunden wie der Fortis Bank, einem internationalen Finanzdienstleister im Bereich Versicherungen, Banking und Investment; Actia, einer weltweit agierenden Gruppe von führenden Unternehmen, die sich auf Fahrzeugelektronik und -diagnostik spezialisiert haben; Pechiney, eine internationale Unternehmensgruppe, deren drei Kerngeschäfte Primäraluminium, Aluminiumumwandlung und -verpackung sind; Vivarte, einem führenden Schuhhersteller in Europa; Kredyt Bank, eine von Polens führenden Banken; Samsung in Korea und der Bank of China.
  • Symantec stellte sein neuestes Update für das Symantec Security Management System vor: Symantec Incident Manager 2.0 korreliert sicherheitsrelevante Ereignisse automatisch in Echtzeit, um Sicherheitsvorfälle zu erkennen und zu kategorisieren. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Netzwerke proaktiv gegen bekannte und neue Bedrohungen zu schützen.
  • Symantec brachte drei neue leistungsfähige Lösungen für Intrusion Detection auf den Markt: Symantec ManHunt 3.0, das Intrusion Detection (Erkennung von Eindringlingen) für Hochleistungsnetzwerke mit Echtzeit-Bedrohungsanalyse und proaktiver Prävention und Reaktion bietet und so Organisationen vor neu auftauchenden Bedrohungen und Denial-of-Service Attacken schützt; Symantec Decoy Server, ein "Honeypot"-Intrusion Detection System, das unerlaubte Zugriffe und Systemmissbrauch entdeckt; und Symantec Host IDS 4.1, eine skalierbare Intrusion Detection Lösung, die kritische Serversysteme vor unbefugtem Eindringen schützt.
  • Symantec brachte Symantec Vulnerability Assessment auf den Markt, das eine bessere Kontrolle der Netzwerkinfrastruktur ermöglicht, indem Schwachstellen identifiziert und nach Prioritäten eingestuft sowie umfassende Informationen zu Abhilfemaßnahmen bereitgestellt werden. Symantec lieferte darüber hinaus ein Update der weltweit führenden Fernsteuerungslösung: pcAnywhere 11.0 ist mehr als bloß eine Fernsteuerungssoftware. Die Lösung bietet IT-Administratoren integrierte Fernverwaltungstools und verbesserten Dateitransfer und beschleunigt somit Helpdeskunterstützung und Serversupport.
  • Hewlett Packard (HP) nimmt mit seiner HP OpenView Management Software am Symantec Technology Partner Programm teil. HPs Teilnahme wird sich auf gemeinsame Marketing-Aktivitäten zur Integration der Symantec Enterprise Security Architecture (SESA) mit HP OpenView konzentrieren. Das Integrationsprojekt wird es HP OpenView Kunden ermöglichen, in ihrer Management-Konsole für die Netzwerkinfrastruktur einen Überblick über Sicherheitsvorfälle zu erhalten.
Wichtiger Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen sowie Aussagen zu geplanten Aktivitäten und Ergebnissen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unwägbarkeiten und andere Faktoren enthalten können, die wesentliche Abweichungen unserer gegenwärtigen Geschäftsergebnisse, Aktivitäten, Wertentwicklung oder Leistungen von den Ergebnissen, die in dieser Pressemitteilung beschrieben oder impliziert sind, bewirken können.
Solche Risikofaktoren enthalten unter anderem: die Aufrechterhaltung bisheriger Wachstumsraten, insbesondere im Bereich der Endanwenderprodukte; die Wachstumserwartungen bestimmter Marktsegmente, insbesondere im Bereich Unternehmenssicherheit; die Positionierung von Symantec Produkten in diesen Segmenten, die Wettbewerbssituation in der Softwareindustrie, allgemeine Marktbedingungen, Währungskursschwankungen, Änderungen der Betriebssystem- und Produktstrategien der Hersteller von Betriebssystemen; Risiken durch Akquisitionen, einschließlich des Risikos, dass Symantec das Geschäft, die Technologie und die Mitarbeiter von Riptech und Recourse nicht erfolgreich integrieren kann; die Schwierigkeit, Produkte zu entwickeln und zu vermarkten, die mit anderen erfolgreich konkurrieren.
Tatsächliche Ergebnisse können sich erheblich von denen unterschieden, die in den auf die Zukunft gerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind.
Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Risikofaktoren finden Sie im Abschnitt "Risk Factors" des Geschäftsberichts (Form 10-K) für das Geschäftsjahr, das am 28. März 2003 schloss. Symantec geht keine Verpflichtung ein, die auf die Zukunft gerichteten Aussagen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, zu aktualisieren, es sei denn, es ist so gesetzlich vorgeschrieben.
Verwendung von Non-GAAP-Finanzinformationen
Zusätzlich zum Konzernbericht gemäß GAAP stellt Symantec Non-GAAP-Finanzinformationen zur Verfügung. Non-GAAP-Nettogewinn und Ergebnis pro Aktie schließen aus: akquisitionsbedingte Aufwendungen wie übernommene Ausgaben für laufende Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Goodwillamortisation und die Abschreibung auf andere immaterielle Vermögensgegenstände sowie auf andere Aufwendungen wie zum Beispiel Restrukturierung und Schließung von Niederlassungen sowie daraus resultierende Steuereffekte. Die Geschäftsführung von Symantec hält diese Non-GAAP-Kennzahlen für nützlich, weil sie zusätzliche Informationen bereit stellen, die Vergleiche mit vorangegangen Zeiträumen ermöglichen. Das Management setzt diese Non-GAAP-Kennzahlen ein, um seine Geschäftsergebnisse zu bemessen, Budgets zu entwickeln und Ausgaben zu managen. Die Methode, die Symantec verwendet, um Non-GAAP-Ergebnisse zu erhalten, wird nicht nach GAAP berechnet, unterscheidet sich wahrscheinlich von Methoden anderer Unternehmen und sollte nicht als Ersatz für entsprechende GAAP-Berechnungen angesehen werden. Investoren sollten den Abgleich der Non-GAAP-Kennzahlen mit den entsprechenden GAAP-Ergebnissen zur Kenntnis nehmen, der unter zur Verfügung steht.


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