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Symantec wehrt sich erfolgreich gegen Softwarepiraterie

Sicherheitsanbieter erhält mehr als 10 Millionen US-Dollar Schadensersatz im Rechtsstreit gegen CD Micro
Ratingen, 9. Oktober 2003 - Symantec, Weltmarktführer in der Internetsicherheit, hat den Prozess gegen CD Micro und seinen CEO Vincent Webb gewonnen: Das Bundesgericht in Oregon hat dem Unternehmen mehr als 10 Millionen US-Dollar Schadensersatz für die Verletzung seiner Warenzeichen und Urheberrechte zugesprochen. Der Schiedsspruch folgt einem Eilurteil vom Juli 2003, das CD Micro in den genannten Anklagepunkten für schuldig befunden hatte.
Das Schadensersatzurteil basierte auf CD Micros Gewinnen von mehr als 3 Millionen US-Dollar aus dem Verkauf gefälschter Software, was vom Richter als der zugrunde liegende Schaden bezeichnet wurde. Nach dem US-amerikanischen Bundeswarenzeichengesetz (Federal Trademark Law) verdreifachte das Gericht den Schadensersatzanspruch wegen Vorsatz auf die Endsumme von 10 Millionen US-Dollar.

"Die richterliche Entscheidung macht ganz deutlich, wie schwer die Strafen für den illegalen Handel mit piratisierter und gefälschter Software sind", so William Plante, Leiter der Symantec Worldwide Security and Brand Protection Task Force. "Symantec nimmt Softwarepiraterie sehr ernst. Wir wehren uns mit unserer Brand Protection Task Force, indem wir eigenständig Nachforschungen anstellen und Klage gegen jeden erheben, der solche illegalen Aktivitäten betreibt."

Symantec war im April 2002 rechtlich gegen CD Micro vorgegangen, nachdem Spam E-Mails von CD Micro in Umlauf gekommen waren. Darin wurden Symantec-Produkte zu extrem reduzierten Preisen auf der Webseite Free-IRewards.com angeboten. Nachforschungen ergaben, dass die angebotene Software gefälscht war. Da CD Micro nicht auf die Anfragen von Symantec in dieser Sache reagierte, leitete Symantec rechtliche Schritte ein, um dem Vertrieb der gefälschten Software ein Ende zu bereiten.

Im Juli 2003 erreichte der Fall seinen Höhepunkt mit einem Eilurteil zugunsten von Symantec gegen CD Micro wegen der Verletzung von Urheberrechts- und Warenzeichen-Gesetz durch den Verkauf gefälschter Software. Das Gericht befand den CD Micro CEO Webb persönlich der Urheberrechtsverletzung schuldig. In einer zweiten Anhörung im September wurde der Schuldspruch auf Verletzung des Warenzeichengesetzes durch Webb ausgeweitet.


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