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Symantec Client Security 2.0: integrierter Schutz für PCs und externe Mitarbeiter

Bestmöglicher Schutz für Unternehmensnetzwerke durch integrierte Firewall, Intrusion Detection und Antiviren-Software

Ratingen, 19. April 2004 – Symantec, weltweit führender Anbieter von Produkten für die Internet-sicherheit, präsentiert mit Symantec Client Security 2.0 eine umfassende Sicherheitslösung für Desktop-Systeme und mobile Endgeräte, die über Notebooks Zugang zu Unternehmensnetzwerken haben. Die neue Version bietet durch die Integration von Virenschutztechnologie, Firewall-Funktion sowie Intrusion Detection und Prevention effektiven Schutz vor komplexen Bedrohungen, unter anderem auch vor so genannten „Zero-Day-Attacken“. Neue Funktionen wie die Blockierung ausgehender E-Mail-Würmer, die Integritätsprüfung von VPN-Tunnel und vorkonfigurierte Firewall-Einstellungen garantieren höchstmögliche Sicherheit für das Unternehmensnetzwerk. Verbesserte Verwaltungs- und Managementfunktionen erleichtern außerdem die Handhabung von Symantec Client Security 2.0.
Die Überwachung von Gateways und anderen Endpunkten des Unternehmensnetzwerkes bietet keinen ausreichenden Schutz vor Angriffen auf das Unternehmensnetzwerk und vor Bedrohungen, die von Desktops und mobilen Endgeräten ausgehen. Symantec Client Security 2.0 ermöglicht daher höchste Sicherheit an den Netzwerkendpunkten, um ungewollte Eindringlinge vom Unternehmensnetzwerk abzuwehren.
Kürzeste Reaktionszeiten möglich
Die Reaktionszeit auf neu aufkommende Internetbedrohungen lässt sich mit Symantec Client Security erheblich verkürzen, da für alle integrierten Sicherheitsmechanismen nur eine einzige, gemeinsame Update-Routine erforderlich ist. Diese aktualisiert automatisch Virendefinitionen, Firewall-Regeln und die Signaturen des Intrusion Detection Systems. Durch die Integration aller wichtigen Sicherheitskomponenten in einer umfassenden Lösung, ermöglicht es Symantec, schnell und effektiv Updates bereitzustellen. Dazu ist beim Auftreten neuer Bedrohungen lediglich eine einzige LiveUpdate-Ausführung erforderlich.
Diese Vorgehensweise ist deutlich effektiver als für jede einzelne Komponente Aktualisierungen gesondert durchführen zu müssen.
Zentrale Verwaltung, neue Funktionen
Symantec Client Security 2.0 lässt sich komfortabel von zentraler Stelle aus verwalten. So hat der Administrator jederzeit Zugriff auf alle integrierten Schutzmechanismen, ohne direkten Zugriff auf die stationären und mobilen Endgeräte haben zu müssen. Die Version 2.0 umfasst die folgenden neuen und verbesserten Funktionen:
  • Blockierung ausgehender E-Mail-Würmer – Diese Funktion verhindert das ungewollte Versenden verdächtiger E-Mails, die beispielsweise durch Massenmailer wie Mydoom oder Netsky erstellt wurden. Der Missbrauch von Endgeräten als Quelle für Massenmail-Attacken wird damit effektiv unterbunden.
  • VPN Compliancy Check – Mit dieser Funktion unterstreicht Symantec seine Initiative, eine neue Programmierschnittstelle (API) zu entwickeln, die IT-Administratoren die Möglichkeit gibt, Zugriffe auf das Unternehmensnetzwerk zu verhindern, wenn das Sicherheitslevel des Remote-Rechners zuvor definierten Anforderungen nicht gerecht wird. Gerade für die Anbindung entfernter Rechner und mobiler Endgeräte ist diese Funktion entscheidend, da sich die Administratoren auf diesem Weg vergewissern können, dass Clients, die auf das Firmennetzwerk zugreifen möchten, bestimmte Sicherheitskriterien erfüllen. Dazu zählt unter anderem das Vorhandensein eines Virenschutzes, die Aktualität der Virendefinitionen, eine installierte Firewall-Lösung, deren Konfiguration die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens erfüllen muss.
  • Standortunabhängige Sicherheit – Symantec Client Security 2.0 garantiert, dass die Sicherheits-richtlinien eingehalten werden, unabhängig vom Standort des Endgerätes und der Zugangsart.
  • Erkennen weiterer Bedrohungen – Symantec Client Security 2.0 erkennt auch Adware und Spyware, die nicht zwingend eine Bedrohung darstellen, die Produktivität des Anwenders jedoch stark beinträchtigen können.
  • Threat Tracer – Diese Komponente identifiziert den Ursprung von Bedrohungen, die über File-Sharing verbreitet werden wie etwa FunLove oder Nimda.
  • Überwachung von POP3/SMTP Mail – Diese Funktion ermöglicht die Überprüfung von Text und Anhängen ein- und ausgehnder E-Mails und bietet Schutz vor sich schnell ausbreitenden, E-Mail-basierenden Bedrohungen.
  • Client Profiling – Damit wird die Zahl der Alarme seitens der Client Firewall minimiert, wenn neue Anwendungen auf das Firmennetzwerk oder das Internet zugreifen.
Preise und Verfügbarkeit
Symantec Client Security 2.0 ist ab sofort über das weltweite Netzwerk von Symantec Fachhändlern, Distributoren und Systemintegratoren erhältlich. Die Preise richten sich nach der Anzahl der Lizenzen. Die Lösung kostet zum Beispiel 55,96 Euro (zzgl. MWSt.) pro Lizenz bei 50 bis 99 Lizenzen, bei 250 bis 499 Lizenzen sind es 42,98 Euro (zzgl. MWst.) pro Lizenz. Interessenten finden einen Partner in ihrer Nähe unter folgendem Link im Internet:
Systemanforderungen
Symantec Client Security 2.0
SYMANTEC CLIENT SECURITY FÜR 32-BIT-WINDOWS-CLIENTSSYMANTEC CLIENT SECURITY MANAGEMENT SERVER FÜR 32-BIT-WINDOWS
  • Windows 98/98 SE/ME; Windows 2000 Professional; Windows XP Home/Professional
  • Mindestens 80 MB RAM
  • 128 MB freier Festplattenspeicher
  • Internet Explorer ab Version 5.01, SP2
  • Windows NT 4.0 Workstation/Server/Terminal Server mit SP6a; Windows 2000 Professional/Server/Advanced Server; Windows XP Professional; Windows Server 2003 Web/Standard/Enterprise/Datacenter
  • 64 MB RAM (64 MB oder mehr empfohlen)
  • 111 MB freier Festplattenspeicher (15 MB für optionale AMS2-Server-Installation)
  • Internet Explorer ab Version 4.01
SYMANTEC CLIENT SECURITY MANAGEMENT SERVER FÜR NETWARE SYMANTEC SYSTEM CENTER
  • NetWare 5.1 SP3, 6.1 SP1
  • 15 MB RAM (mehr als die standardmäßigen NetWare RAM-Anforderungen) für Symantec AntiVirus-NLMs
  • 116 MB freier Festplattenspeicher (70 MB für Symantec AntiVirus Corporate Edition-Serverdateien und 46 MB für das Client-Festplatten-Image)
  • Für die Installation von AMS2 Server (optional) sind 20 MB freier Festplattenspeicher erforderlich.
  • Windows NT 4.0 Workstation/Server mit SP6a; Windows 2000 Professional/Server/Advanced Server; Windows XP Professional
  • 36 MB freier Festplattenspeicher
  • 32 MB RAM
  • Internet Explorer ab Version 5.5 mit SP2
  • Microsoft Management Console 1.2
SYMANTEC QUARANTÄNE KONSOLESYMANTEC QUARANTÄNE SERVER
  • Windows NT 4.0 Workstation/Server mit SP6a; Windows 2000 Professional/Server/Advanced Server; Windows XP Professional
  • 32 MB RAM Minimum
  • 35 MB freier Festplattenspeicher
  • Internet Explorer ab Version 5.5 SP2
  • Microsoft Management Console 1.2
  • Windows NT 4.0 Workstation/Server mit SP6a; Windows 2000 Professional/Server/Advanced Server; Windows XP Professional; Windows Server 2003 Web/Standard/Enterprise/Datacenter
  • Auslagerungsdatei 250 MB
  • 64 MB RAM
  • 40 MB freier Festplattenspeicher; 500 MB bis 4 GB Quarantänekapazität empfohlen
  • Internet Explorer ab Version 5.5 SP2
SYMANTEC CLIENT FIREWALL ADMINISTRATOR
  • Windows NT 4.0 Workstation/Server mit SP6a; Windows 2000 Professional/Server/Advanced Server; Windows XP Professional; Windows Server 2003 Web/Standard/Enterprise/Datacenter
  • Auslagerungsdatei 250 MB
  • 64 MB RAM
  • 80 MB freier Festplattenspeicher

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