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Symantec kauft Brightmail

Führende Lösung zur Spam-Abwehr ergänzt Symantecs Gateway-Schutz
München, 19. Mai 2004 – Symantec (Nasdaq: SYMC), weltweit führender Anbieter in der Informations-sicherheit, hat den Kaufvertrag für Brightmail, einen führenden Anbieter von Spamabwehr-Technologie, für ungefähr 370 Millionen US-Dollar in bar angekündigt. Brightmails marktführende Anti-Spam-Technologie stellt eine wichtige Ergänzung von Symantecs breiter Palette an Sicherheitslösungen für die Gateway-Ebene dar.
Die Akquisition wird, die übliche behördliche Genehmigung vorausgesetzt, voraussichtlich Anfang Juli 2004 abgeschlossen sein. Es ist noch zu früh, die Auswirkungen der immateriellen Werte auf die GAAP-Ergebnisse durch diese Transaktion abzuschätzen. Daher beabsichtigt Symantec die Auswirkungen, sofern vorhanden, auf GAAP- sowie Non-GAAP-Ergebnisse zu einem späteren Zeitpunkt zu erörtern.
„Spam ist mehr und mehr zu einer ernst zu nehmenden Bedrohung für Privatanwender und Unternehmen geworden, die E-Mail-Systeme und Administratoren belastet und Viren als Problem Nummer Eins abgelöst hat“, so John W. Thompson, Symantec Chairman und Chief Executive Officer. „Brightmail hilft Unternehmen, Service Providern und Mobilfunkunternehmen dabei, diese Bedrohung zu beherrschen. Die patentierte Technologie des Unternehmens ist wichtiger Bestandteil einer umfassenden Gateway-Sicherheitslösung.“
„Unser Angebot für die Spam-Abwehr beinhaltet Technologien wie das proaktive heuristische oder das reputations-basierte Blocking. Damit schaffen wir eine robuste, vielschichtige Verteidigung mit der höchsten Trefferquote in der Branche“, so Enrique Salem, Präsident und Chief Executive Officer von Brightmail. „Durch die Bündelung der Kräfte mit Symantec können wir unsere Kunden überall auf der Welt mit der breitesten Nachrichtensicherheitslösung der Branche versorgen.“
Brightmails branchenführende Technologie zur Spamabwehr schützt Netzwerke von Unternehmen, Service Providern und Mobilfunkanbietern, indem Spam, Viren und unerwünschte Nachrichten am Internet Gateway herausgefiltert werden. Brightmail Anti-Spam verwendet verschiedene proprietäre Technologien, ein global verteiltes Aufdeckungsnetzwerk und einen dynamischen Normzustellungsmechanismus, um unverlangte oder unerwünschte elektronische Nachrichten zu identifizieren und herauszufiltern. Gleichzeitig wird dabei die Zahl der blockierten legitimen E-Mails oder Falschmeldungen auf weniger als eine Nachricht pro eine Million reduziert.
Brightmail Anti-Virus kombiniert Symantecs preisgekrönte Virenschutztechnologie mit Brightmails skalierbarer Hochleistungsarchitektur. Brightmail Anti-Virus stoppt und säubert infizierte Botschaften am Internet-Gateway. Mit dieser Lösung schützen weltweit die größten Serviceprovider ihre Netzwerke und Kunden vor der Bedrohung durch Viren, die sich via E-Mail verbreiten.
Der Brightmail Reputation Service ergänzt das Anti-Spam-Produkt. Er versorgt Unternehmen mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene gegen Bedrohungen der Nachrichtensicherheit, indem Botschaften von bekannten Spamquellen blockiert werden. Brightmail Anti-Fraud schützt Unternehmen vor betrügerischen die legitime Kommunikation vortäuschen, um finanzielle oder persönliche Daten zu stehlen.
Symantec hat im Juli 2000 eine strategische Investition in Brightmail vorgenommen und hält gegenwärtig eine Kapitalbeteiligung von zirka 11 Prozent am Unternehmen. Nachdem Brightmail im März 2004 alle erforderlichen Unterlagen für einen Börsengang eingereicht hatte (Registration Statement), haben der Aufsichts-/Verwaltungsrat sowie die Anteilseigner entschieden, dass der Zusammenschluss mit Symantec die strategisch günstigere Alternative sei.
Über Brightmail
Brightmail, Führer im Weltmarkt für Spamabwehr, liefert Technologien, die Nachrichtenumgebungen sicher machen und ihre Verwaltung erleichtern. Brightmail Anti-Spam, ausgezeichnet mit dem EDITOR’S CHOICE von PC Magazine, schützt E-Mail-Netzwerke von Unternehmen, Regierungsbehörden und Service Providern, indem unaufgeforderte Massen-E-Mails oder Spam blockiert werden. Gleichzeitig stellt die Software sicher, dass legitime E-Mails zuverlässig abgeliefert werden. Brightmail schützt über 1.800 Unternehmen weltweit, darunter Avaya, eBay, Bechtel, Booz Allen Hamilton, Cisco, Cypress Semiconductors, Deutsche Bank, Eastman, Lucent Technologies, Macromedia, Microsoft, Motorola, SAS und Terra Lycos. Brightmail bietet darüber hinaus führenden Internet Service Providern Spamschutz, so etwa AT&T WorldNet, Cox Communications, EarthLink, MSN, TelstraClear, Xtra und Verizon Online. Brightmail schützt derzeit etwa 300 Millionen E-Mail-Eingänge weltweit. Für mehr Informationen besuchen Sie bitte .
Wichtiger Hinweis
Diese Pressemitteilung enthält einige auf die Zukunft gerichtete Aussagen sowie Aussagen zu künftigen Umsatzerlösen, Bruttogewinn, Betriebsertrag, Gewinnen pro Aktie und Common Stock Equivalents (CSE), zu erwarteten Aktivitäten und anderen finanziellen und geschäftlichen Ergebnissen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unwägbarkeiten und andere Faktoren enthalten, die wesentliche Abweichungen unserer gegenwärtigen Geschäftsergebnisse, Aktivitäten, Wertentwicklung oder Leistungen von den Ergebnissen, die in dieser Pressemitteilung beschrieben oder impliziert sind, bewirken können.
Solche Risikofaktoren enthalten unter anderem: die Aufrechterhaltung bisheriger Wachstumsraten, insbesondere im Bereich der Endanwenderprodukte; die Wachstumserwartungen bestimmter Marktsegmente, insbesondere im Bereich Unternehmenssicherheit; die Positionierung von Symantec-Produkten in diesen Segmenten; die Wettbewerbssituation in der Softwareindustrie; die Fähigkeit, erworbene Unternehmen und Technologien zu integrieren; allgemeine Marktbedingungen, Währungskursschwankungen, Änderungen von Betriebssystemen und von Produktstrategien der Hersteller von Betriebssystemen; die Schwierigkeit, Produkte zu entwickeln, die Marktakzeptanz gewinnen. Tatsächliche Ergebnisse können sich erheblich von denen unterscheiden, die in den auf die Zukunft gerichteten Aussagen dieser Pressemitteilung enthalten sind.
Weitere Informationen bezüglich dieser und anderer Risikofaktoren finden Sie im Abschnitt „Risk Factors“ des Geschäftsberichts (Form 10-K) und des Quartalsberichtes (Form 10-Q).

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