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Erfolg gegen Softwarefälscher: Symantec erhält 3,2 Millionen US-Dollar Schadensersatz

München, 25. Juni 2004 – Symantec, Weltmarktführer in der Internetsicherheit, ist die Summe von US-Dollar in einem Vergleichsurteil gegen Papa B Enterprises zugesprochen worden.
Das beklagte Unternehmen hatte gefälschte Symantec-Software verkauft. Als Teil des Vergleichs muss der Unternehmenseigner von Papa B Enterprises, Richard Mastrogiovanni, 25.000 US-Dollar Schadensersatz aus eigener Tasche an Symantec zahlen.
„Papa B Enterprises hat gefälschte Software von Symantec über bekannte online-Auktionshäuser angeboten – eine Tatsache, die uns besonders alarmiert hat. Symantec hat sich daher mit Nachdruck für die Strafverfolgung eingesetzt“, so William Plante, Director Corporate Security und Brand Protection Task Force bei Symantec. „Papa B ist das dritte Unternehmen in den letzten sieben Monaten, das den Verkauf von gefälschter Symantec-Software mit mehreren Millionen Dollar büßen muss. Symantec setzt alles daran, seine Kunden vor diesen Fälschern zu schützen und wird daher auch in Zukunft weitere Betrugsfälle verfolgen.“
„Die Höhe der Strafe resultiert auch aus dem Mangel an Kooperationsbereitschaft, die Papa B Enterprises bei der Aufklärung des Falles an den Tag legte“, so Joy Cartun, Senior Director Legal Affairs, Symantec.
„Da die Verantwortlichen es ablehnten, Zulieferer und Verkaufszahlen sowie weitere Details offen zu legen, hatten wir keine andere Wahl, als den Fall offensiv zu verfolgen und die maximale Schadensersatzhöhe anzustreben.“
Symantec hatte im Frühjahr 2003 Klage gegen Papa B Enterprises eingelegt wegen Verletzung der Warenzeichen- und Urheberrechte sowie wegen unwahrer Werbung für gefälschte Symantec-Software.
In dem Fälschungsskandal verwendete Produkte waren unter anderem Norton SystemWorks, Norton AntiVirus, Norton Ghost und pcAnywhere. Die Klage wurde von Symantec am United States District Court für den Central District von Kalifornien, Western Division, eingereicht. Der Bundesrichter in diesem Fall ist ermächtigt die Bestimmungen des Vergleichsurteils durchzusetzen.
Der Urteilsspruch folgt ähnlichen Entscheiden gegen Maryland Internet Marketing (MIM) im Dezember 2003, eCommerce im Oktober 2003 und CD Micro im September 2003. Im Fall von Maryland Internet Marketing erhielt Symantec 3 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Der Geschäftsführer von Maryland Internet Marketing, George Moore, musste persönlich 300.000 US-Dollar Schadensersatz an Symantec zahlen.
Symantec erhielt darüber hinaus im Fall „eCommerce“ Schadensersatz zusammen mit einer richterlichen Verfügung, die es eCommerce auf Dauer verbietet, gefälschte Symantec-Software zu verkaufen, insbe-sondere mittels Spam. eCommerce hatte Symantec-Produkte via Spam-Mails zu stark reduzierten Preisen auf der Website PerfectCollectibles.com angeboten. Das Gericht hatte Symantec mehr als 10 Millionen von CD Micro und seinem CEO Vince Webb wegen des Verkaufs gefälschter Symantec-Software zugesprochen.

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