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Europäische Kommission fördert Anti-Phishing-Forschung von Symantec

Gemeinsam gegen Phishing: Symantec, Nortel, K.U. Leuven, Tiscali und die Fraunhofer-Gesellschaft arbeiten zusammen

München, 14. Dezember 2006 – Symantec hat sich zusammen mit bedeutenden Forschungseinrichtungen und Partnern in einem strengen Auswahlprozess der Europäischen Kommission für ein Anti-Phishing-Projekt qualifiziert. Die Symantec Research Labs, die Fraunhofer-Gesellschaft, Nortel, die Katholieke Universiteit (K.U.) Leuven und Tiscali erhalten nun Fördermittel für Forschungen zur Prävention von Phishing-Angriffen. Ziel des auf drei Jahre angelegten AntiPhish-Projekts ist die Entwicklung von Anti-Phishing-Technologien zum besseren Schutz und zur Sicherung der globalen E-Mail-Kommunikationsinfrastruktur.

Das AntiPhish-Projekt unterstützt die Zielsetzung des sechsten Rahmenprogramms für Forschung und technologische Entwicklung (FP6) der Informationsgesellschaft für Technologie: der Entwurf eines zuverlässigen und sicheren globalen Rahmens, um Sicherheit und Datenschutz in komplexen Kommunikationsnetzwerken und Informationsinfrastrukturen zu gewährleisten. Bei den Forschungsarbeiten greift das Konsortium auf das Potenzial führender Forschungsorganisationen zurück. Nach der Erprobung in einem Testlabor soll die neue Technologie bei Tiscali, einem der weltweit größten und am umfassendsten vernetzten Internet-Service-Provider, implementiert werden.

Jeder Partner leistet einen speziellen Beitrag zum AntiPhish-Projekt. Koordiniert wird das Projekt vom Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) der Fraunhofer-Gesellschaft, der größten Organisation für angewandte Forschung in Europa. Forschungsschwerpunkt des in Deutschland ansässigen Fraunhofer IAIS sind innovative Systeme für Datenanalyse und Informationsgewinnung.

Symantec Research Labs ist der globale Forschungsbereich von Symantec. Seine Mitarbeiter entwickeln und vermarkten zahlreiche Technologien in verschiedenen Geschäftsfeldern von Symantec. Dazu gehören Antispam-Technologien sowie eine Funktion zur proaktiven Blockierung sich schnell verbreitender neuartiger Bedrohungen.

Näheres zum AntiPhish-Konsortium siehe unter http://www.antiphishresearch.org/home.html.

Die K.U. Leuven, die größte flämische Hochschule, ist die älteste Universität der Beneluxstaaten. Sie betreibt Grundlagenforschung wie auch angewandte Forschung in allen akademischen Disziplinen. Beteiligt am AntiPhish-Projekt sind die Institute für Rechtsinformatik und Information Retrieval.

Nortel ist anerkannter Marktführer für Kommunikationslösungen zur Steigerung der Lebensqualität, zur Förderung des globalen Business und zum Schutz wichtiger Daten - Lösungen, die weltweit zum Einsatz kommen. Nortel ist in über 150 Ländern aktiv. Aktuelle Informationen über Nortel sind unter www.nortel.com verfügbar.

Tiscali zählt zu den größten unabhängigen Internet-Service-Providern in Europa. Mit einem der weltweit umfangreichsten IP-Netzwerke ist Tiscali in der Lage, seinen Privat- und Geschäftskunden eine Vielzahl von Serviceleistungen anzubieten. Hauptsitz der Tiscali-Gruppe ist Cagliari, Italien. Weitere Informationen siehe unter www.tiscali.com.


Über Symantec
Symantec ist weltweit führender Anbieter von Lösungen, die Privatpersonen und Unternehmen helfen, die Sicherheit, Verfügbarkeit und Integrität ihrer Informationen sicherzustellen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Cupertino, Kalifornien und betreibt Niederlassungen in 40 Ländern. Mehr Informationen unter www.symantec.de

Hinweis für Redakteure:
Wenn Sie mehr über Symantec und seine Produkte erfahren möchten, dann besuchen Sie unser Online-Pressezentrum unter www.symantec.com/presse
Dort liegt auch Bildmaterial von Personen und Produkten für Sie bereit.

Symantec und das Symantec Logo sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Symantec Corporation in den USA und ihrer Tochtergesellschaften einigen anderen Ländern. Andere Firmen- und Produktnamen können Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen sein und werden hiermit anerkannt.

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@Symantec