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Symantec-Studie: Virtualisierung und Konsolidierung sind Kernstrategien gegen Komplexität im Rechenzentrum

Strikte Service Level Agreements und Personalmangel schränken Handlungsfähigkeit von Rechenzentren ein

München, 21. November 2007 – Wachsende Komplexität, Personalmangel und Budgetknappheit sind die wichtigsten Herausforderungen, mit denen Rechenzentrumsmanager im Moment konfrontiert werden. Dabei sind vor allem die ständig wachsenden Anforderungen der Service Level Agreements (SLAs) schwer einzuhalten. Das sind die Ergebnisse des weltweiten State of the Data Center-Report von Symantec. Die Studie zeigt auch auf, mit welchen Strategien Rechenzentrums-
manager auf diese Herausforderungen reagieren: 90 Prozent der Befragten gaben an, über Server-Virtualisierung nachzudenken, 75 Prozent beziehen Speicher-Virtualisierung in ihre Planungen ein. Konsolidierung wird von vielen Verantwortlichen ebenfalls als wirkungsvolles Mittel angesehen - neun von zehn befragten Unternehmen denken über entsprechende Maßnahmen nach.

Tiefgreifende Herausforderungen: SLAs, Personalrekrutierung und Wachstum
Die Ergebnisse des State of the Data Center-Reports von Symantec legen nahe, dass die grundlegenden Heraus-
forderungen in umfassenden betrieblichen SLAs, dem anhaltenden Ausbau von Rechenzentren und im Personal-
management liegen. Das Budget hält in vielen Fällen nicht mit der Entwicklung der Rechenzentren Schritt. Gleichzeitig führen umfassende SLAs dazu, dass Rechenzentren immer schneller reagieren und eine immer höhere Verfügbarkeit liefern müssen. Weitere wichtige Ergebnisse sind in diesem Zusammenhang:

  • 65 Prozent der Befragten bestätigen das Vorhandensein von SLAs in ihren Organisationen
  • 32 Prozent verzeichnen steigende Anforderungen durch SLAs
  • 51 Prozent gaben an,, dass es in den letzten zwei Jahren immer schwieriger wurde SLAs einzuhalten

Komplexität und Heterogenität sind nur zwei der Faktoren, die die Einhaltung der SLAs immer schwieriger machen. Auch qualifiziertes Personal ist in der Regel schwer zu finden. Dabei ist Unterbesetzung laut der Untersuchung weitaus häufiger auf Mangel an qualifiziertem Personal als auf zu knappe Budgets zurückzuführen:

  • 86 Prozent der Befragten weltweit haben Schwierigkeiten qualifizierte Bewerber zu finden
  • 68 Prozent schätzen die Personalbesetzung vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität als eine Herausforderung ein
  • 60 Prozent gaben an, die Qualifikation der Mitarbeiter sei nicht breit genug
  • 57 Prozent wiesen darauf hin, dass die Fähigkeiten des Personals nicht mit den Anforderungen im Unternehmen übereinstimmen

Die Studie zeigt, dass der Handlungsspielraum in Rechenzentren in vielen Fällen durch knappe Budgets und wachsende Komplexität minimal ist. Inflationsbereinigt sind die zur Verfügung stehenden Budgets in den Rechenzentren der befragten Unternehmen nur geringfügig gewachsen. Daher müssen immer öfter erhebliche Anteile des zur Verfügung stehenden Budgets für die Aufrechterhaltung des laufenden Geschäfts ausgegeben werden. Langfristige Investitionen, die zukünftigen Mehrwert schaffen, können vor diesem Hintergrund oft nicht umgesetzt werden.

  • 52 Prozent der Befragten berichten über eine aktuelle Unterbesetzung
  • 69 Prozent bestätigen ein Wachstum der Rechenzentren von mindestens fünf Prozent pro Jahr, während elf Prozent der Befragten sogar einen Wachstum von 20 Prozent oder mehr angeben
  • Der durchschnittliche Anstieg des Budgets liegt dagegen in den letzten zwei Jahren bei nur 7,1 Prozent weltweit

Die wachsende Komplexität ist unter diesen schwierigen Bedingungen für die Unternehmen sehr kostspielig: Die Unternehmen der Global 2000 geben jährlich über 6,6 Milliarden Dollar aus, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können.

Strategien zur Kostenbegrenzung: Virtualisierung und Konsolidierung
Die wichtigsten Strategien für die Kostenbegrenzung sind laut der Symantec Studie Virtualisierung und Server-Konsolidierung. Dabei setzen die Befragten sowohl auf Speicher- wie auch auf Server-Virtualisierung und virtuelle Umgebungen.

  • 90 Prozent der Befragten denken zumindest über Server Virtualisierung nach, 50 Prozent haben diese implementiert
  • 91 Prozent ziehen Server-Konsolidierung in Erwägung, 58 Prozent setzen sie bereits um
  • 75 Prozent der Befragten validieren einen Einsatz von Speicher-Virtualisierung als mögliche Lösung
  • 59 Prozent weisen darauf hin, dass Applikationen in eine virtuelle Umgebung versetzt werden könnten, gefolgt von Datenbank-Management-Applikationen mit 42 Prozent

Vor diesem Hintergrund werden Technologien, die Virtualisierung und Konsolidierung im Rechenzentrum unterstützen, zunehmend wichtiger. Lösungen, die eine umfassende Steuerung sowohl für physische als auch für virtuelle Umgebungen ermöglichen, erlauben einen proaktiven Umgang mit der wachsenden Komplexität in Rechenzentren. Rechenzentrumsmanager erhoffen sich von diesen Lösungen ebenfalls eine Möglichkeit zur Umsetzung der oft immer anspruchsvolleren SLAs.

Mehr Standards, weniger Komplexität
Eine erfolgversprechende Strategie für den Umgang mit den Herausforderungen in Rechenzentren ist die Standardisierung
der Software auf einer einzigen Ebene, um alle primären Anwendungen, Datenbanken, Prozessoren sowie Speicher-
und Hardware-Plattformen zentral steuern zu können.
Dies ermöglicht den Verantwortlichen Informationen und Anwendungen zu schützen, den Service zu erweitern, Speicher- und Service-Auslastung zu verbessern, die (virtuelle) Umgebung zu organisieren und operationale Kosten zu senken.

"Unser State of the Data Center-Report zeigt, dass Rechen-
zentren heute vor großen Herausforderungen stehen", so Frank Bunn, Senior Solution Marketing Manager EMEA bei Symantec. "Die Leistungen, die von Rechenzentren gefordert werden, sind für Unternehmen von zentraler Bedeutung. Der andauernde Druck, mit beschränkten Mitteln immer mehr erreichen zu müssen, führt bei der Bereitstellung dieser Leistungen allerdings zu Problemen. Manager setzen daher immer häufiger auf Standardisierung durch eine gemeinsame Software-Infrastruktur."

Über den State of the Data Center Report
Der State of the Data Center Report von Symantec ist das Ergebnis einer quantitativen und qualitativen Erhebung, die im September 2007 durch Ziff Davis Enterprises durchgeführt wurde. Befragt wurden Manager von Rechenzentren der Global 2000 und großen Institutionen des öffentlichen Sektors. Die Fragen in diesem Teil des Berichts konzentrierten sich auf Kosten, Personal, Strategien und Technologien. Den ersten Teil des "State of the Data Center"-Report gab Symantec im Mai 2007 heraus. Die neueste Untersuchung wird begleitet von einer Untersuchung, die sich auf Energie-Effizienz in Rechenzentren konzentriert. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.symantec.com/de/de/about/news/release/article.jsp?prid=20071121_01


Über Symantec
Symantec ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastuktur-Software, mit der sich Unternehmen und Privatpersonen sicher und vertrauensvoll in einer vernetzen Welt bewegen können.
Das Unternehmen unterstützt Kunden beim Schutz ihrer Infrastrukturen, Informationen und Interaktionen durch Software und Dienstleistungen, die Risiken der IT-Sicherheit, Verfügbarkeit, Compliance und Leistungsfähigkeit adressieren. Symantec hat seinen Hauptsitz in Cupertino, Kalifornien und betreibt Niederlassungen in mehr als 40 Ländern.
Mehr Informationen unter www.symantec.de

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