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Symantec Studie: Mobile Apps erobern Unternehmen

IT-Verantwortliche sehen klare Vorteile und fürchten Risiken / Fachabteilungen wünschen sich eigene Apps für Smartphones

München, 22. Februar 2012 – Smartphones und andere mobile Geräte haben sich in Unternehmen fest etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt die von Symantec in Auftrag gegebene Studie „State of Mobility 2012“. Mobile Applikationen stehen demnach bei Firmen weltweit mittlerweile hoch im Kurs. IT-Verantwortliche sind sich auch der Risiken bewusst. Befragt wurden mehr als 6000 Unternehmen in weltweit 43 Ländern. In Deutschland nahmen 200 Firmen an der Umfrage teil.


Es findet ein kultureller Umschwung bei Unternehmen weltweit statt. Haben viele Firmen vor gar nicht langer Zeit Smartphones und Tablets generell abgelehnt, wollen die meisten Organisationen nun eigene mobile Anwendungen entwickeln und verteilen. Dies ist ein Kernergebnis aus der „State of Mobility 2012“ Umfrage von Symantec. Bereits 71 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen weltweit (72 Prozent in Deutschland ) denken darüber nach, ihren Nutzern maßgeschneiderte mobile Applikationen bereitzustellen. Ein Drittel der Umfrageteilnehmer verwendet schon solche Anwendungen oder schafft bereits die Voraussetzungen dafür. Deutschland liegt hier etwas über dem weltweiten Durchschnitt. Hierzulande sind Mobile-Computing-Lösungen bei 38 Prozent der befragten Firmen bereits im Einsatz.


Die Interviewten sind sich jedoch auch der Risiken bewusst: 48 Prozent der befragten Unternehmen global – im Gegensatz zu nur knapp über einem Drittel der deutschen Firmen –erklärten, dass sie der Einsatz von mobilen Endgeräten vor außerordentliche Herausforderungen stellt. Ganze 41 Prozent (beziehungsweise 37 Prozent deutschlandweit) zählen mobile Endgeräte zu ihren drei größten Sorgenkindern im Bereich IT-Sicherheit. Jedoch arbeitet die IT in diesen Fällen daran, ihre Strategie für den Einsatz mobiler Endgeräte zu verbessern, um stärker von den Vorteilen zu profitieren und Risiken zu reduzieren. IT-Verantwortliche möchten mit mobilen Anwendungen Geschäftsprozesse beschleunigen, die Produktivität steigern und Arbeitsschritte effektiver gestalten.


Mobile Endgeräte sind geschäftsrelevant
Unternehmen sind fest davon überzeugt, dass Mobilität sich positiv auf die Produktivität auswirkt. Daher stellen sie ihren Angestellten mobile Anwendungen bereit. Diese Erwartungen werden durch die Umfrageergebnisse bestätigt.
70 Prozent der Firmen, die Smartphones und Tablets intern nutzen, gaben an, dass sie sich von der Einführung mehr Produktivität auf Seiten der Angestellten versprachen. Nach der Implementierung haben tasächlich sogar 77 Prozent aller weltweit Befragten festgestellt, dass die Angestellten effizienter arbeiten. Inzwischen bieten 59 Prozent der befragten Unternehmen bereits Anwendungen für Fachabteilungen an. In Deutschland sind es mit 54 Prozent ebenfalls mehr als die Hälfte. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass sich die unternehmensweite Nutzung mobiler Endgeräte zum Mainstream weiter entwickelt hat.


Mobile Geräte wirken sich signifikant auf IT-Ressourcen aus
Wie jede neue Technologie, fordert Mobile Computing IT-Verantwortliche heraus. Zwei Drittel der Firmen weltweit und knapp 60 Prozent in Deutschland haben als oberstes Ziel ausgegeben, die Komplexität und Kosten zu reduzieren. Symantec führt dies darauf zurück, dass Mobile Computing nun unternehmensweit eingesetzt wird und sich nicht mehr auf Pilotprojekte beschränkt. Sobald mobile Lösungen auf breiter Basis genutzt werden, müssen strengere Richtlinien eingehalten werden. Ausnahmen sind dann nicht mehr zu tolerieren. Die Ergebnisse lassen weiterhin darauf schließen, dass mobile Endgeräte noch unvollständig in bestehende IT-Prozesse integriert sind. Dies könnte erklären, warum sich Synergien mit bereits existierenden IT-Systemen und –Prozessen kaum ausreizen lassen.


Risiken beeinträchtigen Unternehmen
Drei Viertel der befragten Firmen setzen alles daran, hohe Sicherheitsstandards auch bei mobilen Endgeräten durchzusetzen. Denn für 41 Prozent (respektive 37 Prozent in Deutschland) rangieren mobile Lösungen unter den Top 3 der größten Risiken. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Befragten fürchten vor allem verlorene oder gestohlene Geräte, Datenverlust und unautorisierten Zugang zu Unternehmensressourcen. Hinzu kommt Malware, die das Firmennetzwerk über mobile Endgeräte infiziert. Immerhin können Sicherheitsvorfälle teuer werden, vor allem, wenn Mobile Computing zu einem festen Bestandteil der Unternehmens-IT zählt. Im Durchschnitt liegen die Kosten für deutsche Unternehmen bei jährlich fast 80.000 Euro. Diese lassen sich auf den Verlust von Daten, den Imageschaden, Produktivitätseinbußen oder sinkendes Kundenvertrauen zurückführen.


Über die Symantec State of Mobility Studie 2012
Applied Research führte die von Symantec in Auftrag gegebene Studie „State of Mobility 2012“ im Zeitraum von August bis November 2011 durch. Befragt wurden 6275 Unternehmen in 43 Ländern in Nordamerika, EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika), im asiatisch-pazifischen Raum sowie in Japan und Lateinamerika. In kleinen Firmen standen die jeweiligen IT-Verantwortlichen Rede und Antwort. In größeren Unternehmen sprach Applied Research mit IT-Managern und Vorstandsmitgliedern. Zu mobilen Endgeräten zählten in der Studie Handhelds wie Blackberry-Smartphones, iPhones, Android-basierte Mobiltelefone, iTouch und ähnliche Geräte. Laptops/Notebooks fielen indes nicht unter die vorgegebene Definition.




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