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Symantec und VMware liefern gemeinsam weitreichenden Schutz für virtuelle und Cloud-Umgebungen

Integration von fünf essenziellen Sicherheits- und Compliance-Lösungen von Symantec in die VMware Cloud Infrastructure Suite

München, 02. März 2012 – Symantec und VMware präsentieren die Integration von fünf Lösungen, die Sicherheit in die VMware Cloud Infrastructure bringen. Über diese fünf Integrationspunkte können gemeinsame Kunden ihre virtuelle sowie Cloud-Umgebungen weitreichend schützen und zugleich Betriebskosten senken. Dabei kommen Lösungen aus den Bereichen Data Loss Prevention, IT-Risiko- und Compliance-Management, Schutz von Rechenzentren, Security Information & Event Management (SIEM) sowie Endpoint Protection zum Einsatz. Kunden können so das Sicherheitsniveau in der virtuellen Umgebung und in der Cloud stärken, Dienste schneller ausrollen, besser skalieren und zugleich Kosten senken.


Das Cloud-Konzept löst bei Unternehmen Sicherheitsbedenken aus, die weit über den Schutz vor Malware hinausgehen. Dank der neuen Integrationsschnittstellen zwischen VMware und Symantec können Kunden ihre Informationen nun proaktiv und umfassend schützen, unabhängig davon, ob sie virtualisiert sind oder klassisch auf physischen Servern liegen. Symantec und VMware werden weiter kooperieren und Kunden Kontrollfunktionen für ihre Sicherheits- und Compliance-Ansprüche liefern - sowohl in der Cloud als auch im internen Unternehmensnetz. So wird die Integration der Symantec Endpoint Protection Lösung in VMware vShield Endpoint im Lauf dieses Kalenderjahres verfügbar sein. Daneben haben Symantec und VMware die Integration von fünf weiteren Lösungen beschlossen.


Automatische Data Loss Prevention

Mit der Software Symantec Data Loss Prevention, die bereits verfügbar ist, können Unternehmen ihre wichtigen Daten finden und schützen, wo auch immer diese abgelegt sind. Dank der Integration in VMware vShield App lassen sich wertvolle Dokumente in virtuellen Umgebungen schneller aufspüren. So erleichtert es Symantec Data Loss Prevention Kunden, potenzielle Datenverluste aufzuspüren und zu verhindern. Virtuelle Maschinen, auf denen sensible Informationen gespeichert sind, lassen sich automatisch von den normalen Systemen trennen.


Mängel bei Compliance in konvergenter Infrastruktur beheben

Die Software Symantec Control Compliance Suite, ebenfalls bereits verfügbar, untersucht Schwachstellen und Kontrollfunktionen. Sie spürt außerdem bisher unbekannte oder unautorisierte virtuelle Maschinen auf und dämmt so mögliche Sicherheitsrisiken in der physischen und virtuellen Infrastruktur ein. Die Control Compliance Suite greift die von VMware selbst festgelegten Sicherheitsstandards auf und untersucht, ob die vorgeschlagenen Parameter in der virtuellen Welt eingerichtet wurden. Auf diese Weise identifiziert die Software Risiken und hilft, Reparaturschritte zu priorisieren. So kann das Unternehmen Applikationsausfall- oder Datenmissbrauch auf virtuellen Maschinen vorbeugen, während es gleichzeitig Vorgaben wichtiger Industriestandards wie PCI oder ISO 27001 umsetzen kann. Zudem sorgt die Control Compliance Suite dafür, dass wichtige Prozessrichtlinien für VMware eingehalten werden. Dies geschieht einmal über prozessbezogene Fragebögen, während zugleich automatisch Konfigurationsänderungen, Patchlevel und kritische Regelverstöße auf VMware vSphere gemeldet werden.


Virtuelle Rechenzentren vor Angriffen schützen

Die Software Symantec Critical System Protection (CSP) unterstützt und schützt bereits ESX-Guests und -Hypervisors mit Hilfe strenger regelbasierender Kontrollfunktionen. Symantec plant, in diesem Frühjahr auch die Version vSphere 5.0 von VMware zu unterstützen. Die CSP-Software wird dazu die Sicherheitsrichtlinien für ESXi und vCenter nutzen, die VMware selbst formuliert hat. Auf diese Weise können Unternehmen Compliance-Verstöße und verdächtige Aktionen auf ihren virtuellen Servern in Echtzeit identifizieren, den administrativen Zugang beschneiden und die Netzkommunikation einschränken. Des weiteren lässt sich verhindern, dass wichtige Dateien oder die Konfiguration in der virtuellen Infrastruktur manipuliert werden. Da Symantec Critical System Protection unabhängig von Signaturen mit Sicherheitsregeln arbeitet, können Unternehmen unautorisierte Dienste auf ihren Servern stoppen und sich gegen Zero-Day-Angriffe schützen, ohne die Systemleistung zu beeinträchtigen.


Integriertes Gefahrenmanagement

Mit der VMware Integration der Software Symantec Security Information Manager (SSIM), die im Sommer 2012 erfolgen soll, können Unternehmen Sicherheitsbedrohungen erkennen und identifizieren, die ihre geschäftskritischen Anwendungen beeinträchtigen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Applikation klassisch oder auf virtueller Infrastruktur läuft. Dank der Integration des Log Management Collectors von VMware vShield kann die Software SSIM die Aktivität auf den virtuellen Maschinen mit den Vorgängen in der physischen Umgebung verknüpfen und mit den aktuellen Ergebnissen aus dem Global Intelligence-Netzwerk von Symantec abgleichen. So erhält der IT-Verantwortliche einen ganzheitlichen Überblick über das Sicherheitsniveau im Unternehmen. Kunden können ihre gesamte Umgebung – physisch wie virtuell – auf bösartige Aktivitäten hin überprüfen und erhalten sofort Details zu drohenden Gefahren für ihre virtuelle Infrastruktur.


Auch die Dienste Managed Security Services (MSS) von Symantec werden jenen Kunden einen Log Management Collector für VMware vShield anbieten, die ein Cloud-basierendes Modell bevorzugen. Die Dienste decken bereits eine große Zahl von Geräten und Anwendungen ab. Kunden können so ihr gesamtes Netz einsehen. Dank dieses umfassenden Überblicks zur Sicherheitslage und dem rund um die Uhr möglichen Zugriff auf GIAC-zertifizierte Sicherheitsanalysen können Unternehmen, die mit Managed Security Services arbeiten, das Risikopotenzial und mögliche Betriebsstörungen signifikant reduzieren. Der vShield Log Management Collector wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2012 erhältlich sein.


Optimierter Schutz von Endpunkten in virtuellen Umgebungen

Symantec plant, VMware vShield Endpoint in seinen Endpoint Security-Lösungen zu nutzen, um die Leistung in einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und auf virtuellen Servern zu maximieren – und zwar ohne Einbußen bei der Sicherheit. Erhältlich in der zweiten Jahreshälfte 2012, werden diese Lösungen kritische Sicherheitsanalysen von den geschützten virtuellen Maschinen auf eine virtuelle Sicherheits-Appliance auslagern. Dadurch werden die Scan-Leistung verbessert, weniger Ressourcen genutzt und die Management-Transparenz gesteigert. Basierend auf Symantec Insight, liefern die Lösungen eine schnelle und effektive Endpoint-Sicherheit für VMware-Umgebungen. Sie bieten einzigartigen Schutz vor aktuellen schnell mutierenden Schadprogrammen, Zero-Day-Angriffen und Rootkits.


Alle zukunftsweisenden Hinweise auf Pläne für Produkte sind vorläufig und sämtliche zukünftige Veröffentlichungstermine sind unverbindlich und können geändert werden. Jede zukünftige Veröffentlichung des Produkts oder geplante Änderungen an Produktfähigkeiten oder Funktionen unterliegen der fortlaufenden Evaluierung durch Symantec. Diese Änderungen können, müssen aber nicht implementiert werden. Sie sollten nicht als feste Zusagen von Symantec angesehen werden und nicht als verbindlich bei der Kaufentscheidung betrachtet werden.




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Über VMware
VMware, der weltweit führende Anbieter von Virtualisierungs- und Cloud-Infrastruktur-Lösungen, ermöglicht Unternehmen jeder Größe im Cloud-Zeitalter größtmögliche Erfolge zu erzielen. Dank der Virtualisierungs- und Technologien von VMware werden nicht nur IT-Umgebungen verschlankt, sondern auch deren Management vereinfacht und im Hinblick auf Prozesse und künftige Geschäftsentwicklungen flexibel und hochverfügbar gestaltet. Mit einem Umsatz von 3,77 Milliarden US-Dollar im Jahr 2011 verfügt VMware über ein globales Partnernetzwerk aus 25.000 Partnern und über 300.000 Kunden. Das Software-Unternehmen hat seinen Firmenhauptsitz im kalifornischen Palo Alto, mit Niederlassungen über den ganzen Globus. Die deutsche Geschäftsstelle befindet sich in München-Unterschleißheim. Weitere Informationen finden Sie unter www.vmware.de.


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