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Symantec und VMware beschleunigen die Virtualisierung kritischer Anwendungen

Mehr Schutz, Kontrolle und höhere Verfügbarkeit dank über 100 Integrationsschnittstellen in die Cloud-Infrastruktur von VMware

München, 30. August 2012 – Symantec und VMware intensivieren ihre Zusammenarbeit: Ziel ist es, Sicherheitsniveau und Hochverfügbarkeit von virtuellen Umgebungen und der Cloud zu steigern. Dafür wurden mehr als 100 Integrationsschnittstellen zwischen den Produkten beider Hersteller geschaffen. So ermöglichen es Symantec und VMware ihren gemeinsamen Kunden, alle Vorteile der Virtualisierung zu nutzen, ohne Kompromisse in puncto Sicherheit einzugehen.


Die Virtualisierung geschäftskritischer Anwendungen steht bei IT-Verantwortlichen derzeit hoch im Kurs und treibt den Umstieg auf Cloud-basierte Betriebsmodelle voran. Gleichzeitig bestehen jedoch nach wie vor Sicherheitsbedenken. Umso wichtiger ist es, in virtuellen und Cloud-basierten Umgebungen dasselbe Sicherheitsniveau zu erreichen wie in klassischen physischen Strukturen.


Symantec hat seine marktführenden Lösungen eng mit der VMware Cloud Infrastructure verzahnt, um Unternehmen in virtuellen und Cloud-Umgebungen nun das gleiche Maß an Sicherheit wie in konventionellen IT-Infrastrukturen zu bieten. Anwendungen und Daten sind so gleichermaßen geschützt, unabhängig davon, ob sie intern oder extern, auf physischen oder virtuellen Servern liegen.


Die aufeinander abgestimmten Lösungen von Symantec und VMware helfen Unternehmen dabei,

  • einen besseren Überblick und mehr Kontrolle über virtuelle Anwendungen zu gewinnen,
  • Leistungseinbußen, die durch Backup- und Recovery-Vorgänge entstehen könnten, zu reduzieren und zugleich die Daten besser zu schützen,
  • ein hohes Niveau bei der Sicherheit und Einhaltung von Compliance-Vorgaben über virtuelle Umgebungen und Cloud-Infrastrukturen hinweg zu halten,
  • die Speicherauslastung und die Verfügbarkeit der Anwendungen zu steigern.

Backup, Recovery und Archivierung

Symantec Backup Exec und NetBackup helfen Unternehmen sämtlicher Größe dabei, Automatismen bei virtuellen Maschinen weitflächiger und schneller einzuführen. Firmen können so den Schritt Virtualisierung schneller, einfacher und reibungsloser implementieren. Mit Enterprise Vault können Kunden zudem veraltete Datensätze in Archive auslagern und so deren Ressourcennutzung im Rechenzentrum gezielt reduzieren. All jene Anwendungen und Systeme, die virtualisiert werden sollen, lassen sich so besser skalieren.


Die neue Version NetBackup 7.6, Ende des Jahres verfügbar, bindet dann den „NetBackup Accelerator now for VMware“ ein und ermöglicht so 100 Mal schnellere Backups. Das ebenfalls dann verfügbare Add-on „NetBackup Instant Recovery for VMware“ stellt virtuelle Maschinen 800 Mal schneller wieder her. Weitere geplante neue Funktionen für den „VMware vCloud Director“ und  das „VMware vCenter“ sollen Management und Automatisierung von Backups und Disaster-Recovery-Prozessen weiter vereinfachen.


Mit der „Backup Exec 2012 V-Ray Edition“ können IT-Verantwortliche ihre gemischten, physischen und virtuellen Plattformen bereits per Backup sichern. Die einheitliche Plattform bündelt sämtliche Backup- und Wiederherstellungsprozesse in einer Konsole und vermeidet so typische Managementprobleme, die bei isolierten Punktlösungen entstehen.


Enterprise Vault hat als Archivierungslösung für Unternehmen bereits das VMware Ready-Zertifikat erhalten. Mit der Archivierungsplattform können Anwender ihre virtualisierten und nicht virtualisierten Umgebungen skalieren. Alte, wenig genutzte Daten lassen sich in Archive verschieben, wodurch Primärspeicher freigeräumt wird. Enterprise Vault selbst lässt sich virtualisieren und ist für VMware vSphere und VMware View optimiert. So wird eine nahtlose Interoperabilität innerhalb der virtualisierten Infrastruktur gewährleistet.


Sicherheit und Compliance

Dank der engen Anknüpfungspunkte an die VMware Cloud Infrastructure können gemeinsame Kunden von Symantec und VMware IT-Risiken für ihre virtuellen und Cloud-Umgebungen sowie für ihre geschäftskritischen Anwendungen bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen reduzieren. Kritische Informationen werden mit Data Loss Prevention, IT-Risk und Compliance, verbesserter Threat-Kontrolle in Echtzeit sowie optimiertem Schutz für virtualisierte Endgeräte und Rechenzentren stärker geschützt.


Um virtuelle Rechenzentren gegen komplexe Bedrohungen zu sichern, unterstützt die Sicherheitssoftware Symantec Critical System Protection nun auch VMware vSphere 5. Die Software schützt den ESX- und ESXi- Hypervisor, virtuelle Gastmaschinen und VMware vCenter-Server mit Hilfe granularer, richtliniengesteuerter Kontrollfunktionen. Unternehmen können so Verstöße gegen Sicherheitsrichtlinien auf den Servern und verdächtige Aktivitäten in Echtzeit identifizieren, die administrativen Rechte beschneiden und die Netzkommunikation einschränken. Auch Manipulationen von kritischen System- und Konfigurationsdateien lassen sich verhindern, wie es in den VMware Hardening Guidelines von VMware empfohlen wird.


Die Symantec Control Compliance Suite ermöglicht es, Compliance-Analysen und Berichte zu automatisieren. Auftretende Probleme lassen sich über physische und virtuelle Infrastrukturen hinweg beheben. Symantec arbeitet derzeit außerdem an neuen Funktionen für Symantec Endpoint Protection 12: Unter anderem wird vShield Endpoint in die Lösung integriert, um den Funktionsumfang und die Leistung zu steigern. Kritische Sicherheitsanalysen werden von geschützten virtuellen Maschinen auf separate Virtual Appliances ausgelagert, um die Ressourcen der Server weniger zu belasten.


Speicher- und Verfügbarkeitsverwaltung

Setzen Kunden auf die Speichermanagement- und Hochverfügbarkeitslösungen von Symantec, können sie sämtliche ihrer Anwendungen ohne Bedenken virtualisieren. Dank der stärkeren Anwendungskontrolle, höheren Transparenz und leistungsstarken Speicheroptimierung können sie zudem ihre Applikationen in die Cloud migrieren.


Die neue Version von „Symantec Dynamic Multi-Pathing for VMware 6.0“ wird in VMware vCenter integriert und unterstützt ebenfalls die Version 5.0 von vSphere, die Unterstützung von VMware vSphere 5.1 ist geplant. Die Software steigert die Lese- und Schreibgeschwindigkeit auf Storage-Systemen, die an VMware vSphere gekoppelt sind.
Darüber hinaus liefert Dynamic Multi-Pathing einen detaillierteren Überblick über die VMware-Umgebung und die darunter liegenden Speichersysteme.


Symantec veröffentlicht außerdem die Betaversion seiner Software Cluster Server. Bei der neuen Version wurde besonderer Wert auf die Hochverfügbarkeit und Disaster-Recovery kritischer Anwendungen auf virtuellen Plattformen gelegt. Symantec ist derzeit der einzige Hersteller, der geplante und ungeplante Ausfallzeiten geschäftskritischer Anwendungen wie Oracle, SAP, Exchange, SQL Server oder Apache  auch auf virtuellen Servern deutlich reduziert. Bei Ausfällen greifen Failover-Prozesse, die automatisch zur nächsten verfügbaren VMware Virtual Machine umschalten. Dies garantiert die schnellstmögliche Anwendungswiederherstellung, ohne andere VMware-Funktionen wie vMotion and Distributed Resource Scheduler zu beeinträchtigen. Symantec Cluster Server kann direkt aus vCenter heraus gesteuert werden, was die Bedienung vereinfacht.



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