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IT und Geschäftsbereiche arbeiten nicht Hand in Hand für mobile Innovationen

Eine neue Studie von Symantec und der Economist Intelligence Unit belegt die Bedeutung mobiler Lösungen für die Wettbewerbsfähigkeit

München, 11. Januar 2013 – Laut der Studie „Fonts of Innovation – Mobile Development in the Business“ glauben weniger als zehn Prozent der 280 befragten Führungskräfte, die selbst nicht aus der IT-Abteilung kamen, dass ihre verantwortlichen IT-Kollegen innovative Lösungen für mobiles Arbeiten entwickeln. Da mobile Technologien aber immer größeren Anteil an Geschäftsprozessen haben, hängt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zunehmend von ihrer Innovationsfähigkeit ab. Durch IT-Trends wie Konsumerisierung und Bring Your Own Device, bei denen Mitarbeiter ihre privaten Geräte und Anwendungen für die Arbeit nutzen, entstehen Ideen für neue Einsatzmöglichkeiten im gesamten Firmennetz. Die Erhebung, die von der Economist Intelligence Unit verfasst wurde, untersucht genau diesen Einfluss von Mobilität auf Organisationen in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.


Im Auftrag von Symantec beleuchtet die Studie der Economist Intelligence Unit weitere Spannungsfelder: Mehr als die Hälfte der Befragten hat das Gefühl, dass IT-Abteilungen sich gegen Ideen für mobile Lösungen sträuben, wenn diese aus anderen Geschäftsbereichen kommen. Dieser Konflikt tritt am deutlichsten im Finanzsektor zu Tage. Hier unterstützen 62 Prozent diese Aussage. Tatsächlich bestätigt auch knapp die Hälfte aller interviewten IT-Spezialisten (46 Prozent) diese Einschätzung.


„Die Konsumerisierung und die Tatsache, dass immer mehr eigene mobile Geräte oder auch Apps mitgebracht werden, haben dazu geführt, dass Smartphones und Tablets sowie mobile Technologien Unternehmen durchdringen – diese Entwicklung beeinflusst Firmen nachhaltig“, so Lars Kroll, Sicherheitsexperte für mobile IT-Lösungen bei Symantec. „Mobile Innovationen unterstützen den Geschäftserfolg, die Basis dafür ist die Zusammenarbeit zwischen IT und allen weiteren Abteilungen sowohl beim Thema Technologie generell als auch im Speziellen bei den mobilen Geräten selbst.“


Zentrale Punkte der Studie:


  • Es bestehen Konflikte zwischen der IT und den restlichen Geschäftsbereichen hinsichtlich Innovationen im Bereich „Mobile“.Weniger als zehn Prozent der Mitarbeiter außerhalb von IT-Abteilungen halten ihre Kollegen in der IT hier für besonders innovativ. Mehr als die Hälfte denkt, dass IT-Mitarbeiter sich gegen Ideen aus anderen Geschäftsbereichen wehren. Diese Spannungen sind besonders im Finanzsektor ausgeprägt.
  • Der Ursprung von innovativen Ideen unterscheidet sich abhängig von der Art des Geschäfts.Die IT-Abteilungen sind der wichtigste Treiber für Ideen, die das mobile Arbeiten der Mitarbeiter verbessern. Geht es um die Interaktion mit Kunden, erweisen sich Vertrieb und Marketing als die Hauptquellen von Ideen.
  • Die IT ist weniger isoliert. Ein Hoffnungszeichen ist die stärkere Integration der IT-Abteilungen in die Gesamtorganisation von Unternehmen. Etwa ein Drittel der Befragten empfindet die Zusammenarbeit bei der Entwicklung mobiler Services mit den IT-Experten als „extrem offen“, während es zwei Jahre zuvor nur 13 Prozent waren.
  • Zusammenarbeit ist die Lösung. Trotz der Spannungen zwischen den Beteiligten ist allen klar, dass eine aktive Zusammenarbeit von IT-Mitarbeitern und weiteren Abteilungen die Grundlage für mobile Innovationen ist.

„Wettbewerb kann oftmals Innovation fördern, aber auch kontraproduktiv sein, wenn sich dadurch IT und Unternehmensbereiche bei der Entwicklung von mobilen Lösungen voneinander abschotten“, so Denis McCauley, Director, Global Technology Research bei der Economist Intelligence Unit und verantwortlich für die Studie. „Echte Zusammenarbeit ist das Gebot der Stunde für mobile Innovationen.“


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Über die Economist Intelligence Unit

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