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Öffentlichkeitsarbeit

Umwelt

Symantec ist sich bewusst, wie wichtig die Einbindung all derjenigen ist, die Einfluss auf unsere Branche, unser Unternehmen und unsere Produkte ausüben. Wir bemühen uns um diese Einbindung durch Mitgliedschaften in und Partnerschaften mit Organisationen, die sich auf die wichtigsten Probleme konzentrieren, mit denen unser Unternehmen und unsere Kunden konfrontiert sind. Im gleichen Kontext ist unsere Zusammenarbeit mit verschiedenen gesetzgebenden Körperschaften und Regierungsbehörden zu sehen. Diese Aktivitäten unterstützen uns bei der Konzentration auf Symantecs oberstes Ziel: den Schutz der Integrität und ungehinderten Verfügbarkeit von Informationen in aller Welt. Heutzutage befassen wir uns im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit mit einem breiten Themenspektrum, z. B. Verbraucherschutzfragen zu Spionagesoftware, Spam und Datenschutz, Fragen zum Schutz geistigen Eigentums und zur Patentrechtsreform.

Engagement betroffener Interessengruppen

Symantec bemüht sich aktiv um das Engagement aller betroffenen Interessengruppen bei der Bewältigung der Hauptprobleme, mit denen sich unser Unternehmen, unsere Kunden und unsere Communities konfrontiert sehen. Teil dieser Bemühungen ist die aktive Mitgliedschaft in einer Reihe von Organisationen, z. B.:

Verbraucherschutz

Höchste Priorität bei unserer Öffentlichkeitsarbeit hat der Schutz von Regierungen, Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen vor Risiken, die die Integrität und ungehinderte Verfügbarkeit der Informationen bedrohen, auf die sie angewiesen sind. Verbraucherdatenschutz, der Kampf gegen Softwarepiraterie und Initiativen zur Cybersicherheit stehen bei Symantec an oberster Stelle.

Spionage-/Werbeprogramme

In den USA war Symantec aktiv daran beteiligt sicherzustellen, dass die Antispyware-Gesetzgebung auf nationaler und bundesstaatlicher Ebene keine Beschränkungen für bestimmte Funktionen enthielt, an denen Symantec-Kunden ein berechtigtes Interesse hatten. Symantec unterstützt nachdrücklich alle Bemühungen zur Eindämmung unerwünschter und illegaler Spionageprogramme. Wir sind davon überzeugt, dass bei der Gesetzgebung sorgfältig darauf geachtet werden muss, die von den Verbrauchern gewünschten legitimen Technologien nicht zu beeinträchtigen.

Das Problem der Spionageprogramme entwickelt sich darüber hinaus auch zu einer wichtigen Frage auf internationaler Ebene. Im September letzten Jahres trug Symantec einen Bericht zu diesem Thema vor Regierungs- und führenden Branchenvertretern auf dem erstmalig veranstalteten OECD-APEC Security Seminar vor. Die OECD (Organization for Economic Cooperation and Development) ist eine multilaterale Organisation, in der die führenden Wirtschaftsnationen der Welt vertreten sind, während die APEC (Asia-Pacific Economic Cooperation) die Volkswirtschaften der Vereinigten Staaten und des asiatisch-pazifischen Raums repräsentiert.

Schutz der Verbraucher vor Spam

Besonders in den USA sind Entscheidungsträger permanent auf der Suche nach Wegen, den Beschwerden der Verbraucher über die Flut unerwünschter Werbe-E-Mails Rechnung zu tragen. Auf dem Heimatmarkt hat Symantec eng mit der US-Bundesregierung und einer Reihe von Bundesstaaten, einschließlich des Gouverneurs und Senats von Wisconsin, an einer Antispam-Gesetzgebung mitgearbeitet. Symantecs Lösung zur Antispam-Strafverfolgung kann den Bundesstaaten dabei behilflich sein, die Daten zusammenzutragen, zu analysieren und aufzubereiten, die diese für eine erfolgreiche Strafverfolgung von Spammern benötigen.


Umwelt

Bekämpfung der Softwarepiraterie

Softwarepiraterie verursacht hohe Kosten
Jedes Jahr entgehen Unternehmen Milliardenbeträge aufgrund von Softwarepiraterie, d. h. dem illegalen Verteilen und/oder Kopieren von Software für den privaten oder geschäftlichen Gebrauch. Vielen Anwendern ist nicht bewusst, dass die negativen Auswirkungen der Softwarepiraterie nicht nur die Softwarehersteller betreffen. Zwar sind auch Unternehmen negativ von den Aktivitäten der Softwarepiraten betroffen, doch letztlich ist der Verbraucher der Leidtragende dieser kriminellen Handlungen. Das illegale Kopieren von Software ist Diebstahl und führt zu höheren Preisen. Je mehr Umsätze aufgrund von gestohlenen Waren verloren gehen, um so weniger kann ein Unternehmen in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Innovationen investieren.

Wie lässt sich Softwarepiraterie bekämpfen?
Symantec Corporation ist ein weltweites Mitglied der Business Software Alliance. Diese Organisation wurde 1988 gegründet und umfasst 65 Länder in Nordamerika, Europa, Asien und Lateinamerika. Das Ziel dieser Organisation ist die Förderung des freien und offenen Welthandels für legitime Unternehmenssoftware durch ein Befürworten strengerer Gesetze zum Schutz des geistigen Eigentums bei Software. Als Mitglied der Business Software Alliance verfügt Symantec über die Mittel zur strafrechtlichen Verfolgung von Softwarepiraten. Unsere beste Informationsquellen sind jedoch unsere Kunden, denen wir dafür sehr dankbar sind. Wenn Sie uns Informationen über Softwarepiraterie zukommen lassen möchten, rufen Sie uns über die Hotline der Business Software Alliance an, oder füllen Sie das Online-Formular aus.

Informieren Sie uns über Unternehmer oder Personen, von denen Sie wissen oder die Sie verdächtigen, illegal Software zu vertreiben – sei es über konventionelle Verteilungskanäle oder über das Internet (Webseite oder FTP). Mit diesen Informationen kann unser Untersuchungsteam seine Arbeit aufnehmen. Die Mitglieder unseres Teams ermitteln, ob es sich bei dem betreffenden Fall tatsächlich um Softwarepiraterie handelt und welche rechtlichen Schritte eingeleitet werden sollten.

Wenn Sie Symantec eine Nachricht über mögliche Fälle von Softwarepiraterie senden möchten, richten Sie diese an folgende Adresse:

Symantec Corporation, Legal Department
20330 Stevens Creek Blvd.
Cupertino, California, 95014-2132

Oder senden Sie eine E-Mail an den Symantec Webmaster. Fügen Sie die Wörter "piracy report" (Informationen über Softwarepiraterie) in die Betreffzeile Ihrer Nachricht ein.

Cybersicherheit

In den USA hat sich Symantec beim Repräsentantenhaus und den Gouverneuren der Bundesstaaten dafür eingesetzt, zur Förderung verstärkter Anstrengungen auf dem Gebiet der Cybersicherheit den Monat Oktober landesweit zum Monat der Cybersicherheit auszurufen. In der Folge dieser Bemühungen wurden dieses Jahr vom US-Repräsentantenhaus und dreißig Gouverneuren entsprechende Proklamationen ausgegeben.

Die National Cyber Security Alliance, eine Organisation, in der sich Symantec als führendes Mitglied engagiert, hat erst kürzlich eine umfassende nationale Aufklärungskampagne mit Werbespots im Fernsehen und einer "Stay Safe Online"-Webseite gestartet. Ziel dieser Kampagne ist es, Verbrauchern, klein- und mittelständischen Unternehmen sowie Bildungsinstitutionen dabei zu helfen, sich vor Online-Bedrohungen zu schützen.

Als Mitglied in verschiedenen Wirtschaftsverbänden wirkt Symantec auch auf die Bildung eines Branchenkonsenses über eine ausgewogene und praktikable Gesetzgebung hin, die die Informationspolitik gegenüber Verbrauchern bezüglich wesentlicher Sicherheitsverstöße regelt. Symantec ist der Überzeugung, dass eine entsprechende Informationspolitik die Unternehmen dazu veranlassen könnte, die Sicherheit in ihren Betrieben zu verbessern und so die Verbraucherdaten wirksamer zu schützen. Symantec war sowohl gegenüber dem Gesetzgeber als auch bei unseren Branchenpartnern maßgeblich am Zustandkommen eines Branchenkonsenses beteiligt.

Geistiges Eigentum

Symantec arbeitet eng mit Regierungen in aller Welt zusammen, um den Urheberrechtsschutz für Software, ob in digitaler oder physischer Form, zu verbessern. Nach Branchenschätzungen belief sich der 2004 durch Softwarepiraterie verursachte Schaden weltweit auf einen Marktwert von 33 Milliarden US-Dollar. Zwar sind die weltweit verzeichneten Fälle von Softwarepiraterie leicht rückläufig, doch steigt der in Dollar ausgedrückte Gesamtwert der Softwareraubkopien weiter an.

In Asien hat sich Symantec für eine Verstärkung regierungsamtlicher Bemühungen im Kampf gegen Softwarepiraterie eingesetzt. Anfang des Jahres machte Singapur die Softwarepiraterie durch Endbenutzer in Unternehmen zum Straftatbestand. Symantec setzte sich bei Regierungsvertretern für die Durchführung einer gezielten Regierungskampagne gegen Softwarepiraterie von Endbenutzern ein, die sich speziell auf Sicherheitsprodukte der Einstiegsstufe konzentriert. Außerdem hat Symantec mit großer Aufmerksamkeit die Bemühungen der chinesischen Regierung zur Umsetzung eines Gesetzeswerks verfolgt, das die Haftung von Internet-Dienstanbietern für das Hosten von Inhalten (einschließlich Softwareraubkopien) festlegt, die gegen Urheberrechte verstoßen.