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Symantec Backup Exec System Recovery Desktop Edition

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Neue Funktionen

 

Windows 7-Unterstützung

Unterstützt das neueste Server-Betriebssystem von Microsoft, einschließlich Restore Anyware-Technologie für Wiederherstellungen auf nicht identischer Hardware und physisch-virtuelle (P2V) Konvertierungen.
  • Backups und Wiederherstellungen kompletter Systeme mit den neuesten Microsoft-Betriebssystemen.
  • Unternehmen, die auf diese neuen Umgebungen umstellen, können so dafür sorgen, dass sich ihre Systeme und Daten schnell wiederherstellen lassen.

Backup Exec System Recovery Management Solution

Backup Exec System Recovery Management Solution ist eine hochgradig skalierbare zentralisierte Verwaltungslösung, mit der sich Funktionen für schnelle Backups und Wiederherstellungen unter Windows in die neue Symantec Management Platform integrieren lassen. Zentrale Verwaltung des Backup- und Wiederherstellungsbetriebs für das gesamte System für Exec System Recovery 2010, 8.5 und 8.0 sowie Backup Exec System Recovery Linux Edition.
  • Erstellen, Bearbeiten und Verteilen von Backup-Aufträgen, Richtlinien, Installationspaketen, Upgrade-Paketen und Client-Einstellungen
  • Erkennen ungeschützter Clients mithilfe der Remote-Client-Erkennung
  • Standortferne Wiederherstellung von Datenträgern oder ganzen Systemen
  • Verwalten physisch-virtueller Konvertierungen, Offsite-Schutzsicherungen und Überwachen des Backup-Ziels von einer zentralen Stelle aus
  • Fortschrittliche Berichts- und Verwaltungsfunktionen durch Integration mit der Symantec Management Platform
  • Unterstützt sowohl Windows- als auch Linux-Editionen von Backup Exec System Recovery

Erweiterte Unterstützung für virtuelle Umgebungen

Unterstützt die neuesten virtuellen Umgebungen, einschließlich VMware vSphere 4.0, Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 and Citrix XenServer 5.x.
  • Konvertiert Backup-Images in virtuelle VMware- und Hyper-V-Formate.
  • Konvertierte VMDKs werden jetzt in einem einzigen Schritt geladen/importiert und verfügen über verbesserte Leistungsfunktionen.
  • Konvertierte VHD-Dateien können direkt auf einer Hyper-V-Instanz gespeichert werden.

Weitere Schlüsselfunktionen

Neue und vereinfachte Benutzeroberfläche

Die Kalenderansicht zeigt vergangene, aktuelle und zukünftige Wiederherstellungspunkte für jedes System-Volume sowie die für jedes Volume geltende Sicherungsstufe an (z. B. gesichert, Bedienereingriff erforderlich oder gefährdet).
  • Hohe Benutzerfreundlichkeit
  • Enthält automatisierte Funktionen für die Entscheidungsfindung und Berichterstellung

Flexible Datenwiederherstellungsfunktionen

Backup Exec System Recovery Desktop Edition bietet zahlreiche Datenwiederherstellungsfunktionen, die die Wiederherstellung einzelner Dateien und Ordner vereinfachen. Zu den Leistungsmerkmalen gehören:
  • Sekundenschnelles Wiederherstellen einzelner Dateien und Ordner aus Wiederherstellungspunkten oder Datei-/Ordner-Backups
  • Benutzer können Dateien und Ordner über Google Desktop oder Backup Exec Retrieve mithilfe eines gängigen Web-Browsers schnell und einfach wiederherstellen – ohne Eingreifen seitens der IT-Abteilung

Wiederherstellung auf nicht identischer Hardware mithilfe von Restore Anyware

Verbindet Hot-Imaging mit der Möglichkeit, Wiederherstellungen schnell auf nicht identischen Hardwareplattformen durchzuführen. Dies beschleunigt die Wiederherstellung und bringt erhebliche Einsparungen bei Hardwareinvestitionen.
  • Betriebssysteme, Anwendungen, Einstellungen und Präferenzen müssen nicht manuell neu installiert und konfiguriert werden.

Zeitplangesteuerte Konvertierung von physischen Systemen in virtuelle Formate

IT-Administratoren können mithilfe einer benutzerfreundlichen, assistentengesteuerten Benutzeroberfläche einen Zeitplan für die Konvertierung ihrer physischen Wiederherstellungspunkte (Backups) in virtuelle Systeme festlegen. Ermöglicht die Konvertierung ganzer Systeme in einem Schritt oder die Auswahl einzelner Volumes.
  • Ermöglicht sofortige Systemwiederherstellungen
  • Konvertierte virtuelle Festplatten können direkt auf ESX- und Hyper-V-Servern gespeichert werden
  • Ermöglicht lokales oder standortfernes Failover bei laufendem Betrieb

Offsite-Datensicherungen

Wiederherstellungspunkte (Backups) lassen sich automatisch über FTP auf einen standortfernen Server oder auf eine externe Festplatte bzw. eine Netzwerkfreigabe kopieren. Dies trägt wesentlich zu einer Optimierung der Maßnahmen für die Systemwiederherstellung bei.
  • Auswahl von bis zu zwei Offsite-Zielorten
  • Arbeitet unauffällig im Hintergrund ohne merkliche Auswirkungen auf die Leistung Ihres Computers

Integration von Symantec ThreatCon

Backup Exec System Recovery lässt sich problemlos so konfigurieren, dass ein Backup gestartet wird, sobald Symantec ThreatCon eine zuvor festgelegte Gefahrenstufe erreicht bzw. überschreitet. Diese Funktion ist direkt mit der globalen DeepSite ThreatCon-Infrastruktur von Symantec verknüpft.

Anpassbare Symantec Recovery Disk

Vereinfacht und beschleunigt die Systemwiederherstellung, da IT-Administratoren ihre eigene Wiederherstellungsumgebung mit Treibern zusammenstellen können, die speziell auf ihre Hardwareanforderungen abgestimmt sind. Systemtreiber werden automatisch von dem System zusammengetragen, auf dem die anpassbare Symantec Recovery Disk erstellt wird. Zudem lassen sich zusätzliche Treiber anderer Hersteller manuell hinzufügen. Symantec Recovery Disk kann auf CD gebrannt oder im ISO-Format gespeichert werden.

Anpassbare, ereignisgesteuerte Wiederherstellungspunkte

Benutzer können festlegen, welche Programmdatei(en) oder .com-Dateien das Erstellen von Wiederherstellungspunkten auslösen sollen. Zudem besteht die Möglichkeit, Wiederherstellungspunkte vor einer Anwendungsinstallation, beim An- oder Abmelden eines Benutzers und bei konfigurierbaren Speichernutzungsänderungen automatisch zu erfassen.

"Cold Imaging"-Technologie für agentenlosen Schutz von Windows-Systemen

IT-Administratoren können ein Backup eines Systems in einem Pre-Boot-Zustand erstellen, ohne dass Software auf dem System installiert werden muss.
  • Backup von nicht startfähigen oder beschädigten Dateisystemen
  • Bietet eine zusätzliche Schutzebene für Computersysteme