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Symantec Backup Exec System Recovery Server Edition

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Neue Funktionen

 

Unterstützung für Windows Server 2008 R2 

Unterstützt das neueste Serverbetriebssystem von Microsoft, einschließlich Restore Anyware-Technologie für Wiederherstellungen auf nicht identischer Hardware und physisch-virtuelle (P2V) Konvertierungen.
  • Backups und Wiederherstellungen kompletter Systeme mit den neuesten Microsoft-Betriebssystemen.
  • Unternehmen, die auf diese neuen Umgebungen umstellen, können so dafür sorgen, dass sich ihre Systeme und Daten schnell wiederherstellen lassen.

Granular Restore Option – ist jetzt im Kernprodukt ohne zusätzliche Kosten enthalten

Wiederherstellen granularer Objekte wie Exchange-E-Mails, SharePoint-Dokumente oder Dateien und Ordner innerhalb weniger Sekunden über eine einzige Benutzeroberfläche..
  • Spart Backup-Zeit und reduziert den Speicherverbrauch
  • Wiederherstellen von Exchange-Mailboxen und -Ordnern oder einzelnen Exchange-Nachrichten einschließlich zugehöriger Anhänge – ohne Mailbox-Backups

Backup Exec System Recovery Management Solution

Backup Exec System Recovery Management Solution ist eine hochgradig skalierbare zentralisierte Verwaltungslösung, mit der sich Funktionen für schnelle Backups und Wiederherstellungen unter Windows in die neue Symantec Management Platform integrieren lassen. Zentrale Verwaltung des Backup- und Wiederherstellungsbetriebs für das gesamte System für Exec System Recovery 2010, 8.5 und 8.0 sowie Backup Exec System Recovery Linux Edition.
  • Erstellen, Bearbeiten und Verteilen von Backup-Aufträgen, Richtlinien, Installationspaketen, Upgrade-Paketen und Client-Einstellungen
  • Erkennen ungeschützter Clients mithilfe der Remote-Client-Erkennung
  • Standortferne Wiederherstellung von Datenträgern oder ganzen Systemen
  • Verwalten physisch-virtueller Konvertierungen, Offsite-Schutzsicherungen und Überwachen des Backup-Ziels von einer zentralen Stelle aus
  • Fortschrittliche Berichts- und Verwaltungsfunktionen durch Integration mit der Symantec Management Platform
  • Unterstützt sowohl Windows- als auch Linux-Editionen von Backup Exec System Recovery

Erweiterte Unterstützung für virtuelle Umgebungen

Unterstützt die neuesten virtuellen Umgebungen, einschließlich VMware vSphere 4.0, Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 and Citrix XenServer 5.x.
  • Konvertiert Backup-Images in virtuelle VMware- und Hyper-V-Formate.
  • Konvertierte VMDKs werden jetzt in einem einzigen Schritt geladen/importiert und verfügen über verbesserte Leistungsfunktionen.
  • Konvertierte VHD-Dateien können direkt auf einer Hyper-V-Instanz gespeichert werden.

Unterstützung für Exchange 2010

Unterstützung für Backup und Wiederherstellung von Serversystemen, die Microsoft Exchange 2010 hosten.Umfassende Sicherung von Exchange 2010-Hosts durch Integration mit VSS.
  • Backup und Wiederherstellung kompletter Serversysteme, die Exchange 2010 hosten.
  • Integrierte granulare Wiederherstellung von Exchange 2010-Objekten, ohne den gesamten Server wiederherstellen zu müssen – einschließlich Wiederherstellung von E-Mails, Ordnern und Mailboxen in PST- oder *.msg-Dateien mithilfe der Granular Restore Option (GRO).

Weitere Schlüsselfunktionen

Wiederherstellung auf nicht identischer Hardware mithilfe von Restore Anyware

Verbindet Hot-Imaging mit der Möglichkeit, Wiederherstellungen schnell auf nicht identischen Hardwareplattformen durchzuführen. Dies beschleunigt die Wiederherstellung und bringt erhebliche Einsparungen bei Hardwareinvestitionen.

Zeitplangesteuerte Konvertierung von physischen Systemen in virtuelle Formate

IT-Administratoren können mithilfe einer benutzerfreundlichen, assistentengesteuerten Benutzeroberfläche einen Zeitplan für die Konvertierung ihrer physischen Wiederherstellungspunkte (Backups) in virtuelle Systeme festlegen. Ermöglicht die Konvertierung ganzer Systeme in einem Schritt oder die Auswahl einzelner Volumes.
  • Ermöglicht sofortige Systemwiederherstellungen
  • Konvertierte virtuelle Festplatten können direkt auf ESX- und Hyper-V-Servern gespeichert werden
  • Ermöglicht lokales oder standortfernes Failover bei laufendem Betrieb.

Offsite-Datensicherungen

Wiederherstellungspunkte (Backups) lassen sich automatisch über FTP auf einen standortfernen Server oder auf eine externe Festplatte bzw. eine Netzwerkfreigabe kopieren. Dies trägt wesentlich zu einer Optimierung der Maßnahmen für die Systemwiederherstellung bei.

Anpassbare Symantec Recovery Disk

Vereinfacht und beschleunigt die Systemwiederherstellung, da IT-Administratoren ihre eigene Wiederherstellungsumgebung mit Treibern zusammenstellen können, die speziell auf ihre Hardwareanforderungen abgestimmt sind. Systemtreiber werden automatisch von dem System zusammengetragen, auf dem die anpassbare Symantec Recovery Disk erstellt wird. Zudem lassen sich zusätzliche Treiber anderer Hersteller manuell hinzufügen. Symantec Recovery Disk kann auf CD gebrannt oder im ISO-Format gespeichert werden.

Integration von Symantec ThreatCon

Backup Exec System Recovery lässt sich problemlos so konfigurieren, dass ein Backup gestartet wird, sobald Symantec ThreatCon eine zuvor festgelegte Gefahrenstufe erreicht bzw. überschreitet. Diese Funktion ist direkt mit der globalen DeepSite ThreatCon-Infrastruktur von Symantec verknüpft.

Anpassbare, ereignisgesteuerte Wiederherstellungspunkte

Benutzer können festlegen, welche Programmdatei(en) oder .com-Dateien das Erstellen von Wiederherstellungspunkten auslösen sollen. Zudem besteht die Möglichkeit, Wiederherstellungspunkte vor einer Anwendungsinstallation, beim An- oder Abmelden eines Benutzers und bei konfigurierbaren Speichernutzungsänderungen automatisch zu erfassen.

Einfache Systemwiederherstellung per Fernsteuerung

Server lassen sich einfach in entfernten, unbeaufsichtigten Umgebungen und an verteilten Standorten von einem Desktop, einem Laptop oder einem Pocket-PC aus mithilfe der LightsOut Restore-Funktion wiederherstellen. Falls ein Server von Grund auf wiederhergestellt werden muss, kann er über den Baseboard Management Controller des Servers per Fernsteuerung gestartet werden. Im nächsten Schritt kann der Administrator auf die Symantec Recovery Disk zugreifen, die auf der Systemfestplatte gespeichert ist, und mithilfe des für Konnektivität integrierten pcAnywhere-Hosts eine vollständige Systemwiederherstellung durchführen.
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