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Bekommen Sie die beste Sicherheit für Ihr Geld?

28. April 2009

Zusammenfassung

Eine auf Einzellösungen basierende Strategie bei der Unternehmenssicherheit ist problematisch. Sie ist nicht nur kostenintensiv, was die Implementierung betrifft, sondern auch schwierig zu verwalten und nicht so effektiv, wie sie sein sollte.
Niemand hat je behauptet, dass die Verwaltung und der Schutz sämtlicher Geräte innerhalb eines Unternehmens einfach sei. Aber war diese Aufgabe jemals so schwierig wie heute?
Die gegenwärtige Situation: Das typische Unternehmen besteht inzwischen aus einer stetig wachsenden Zahl von Smartphones, Peripheriegeräten, PDAs, Laptops und Desktops. Symantec geht davon aus, dass vier von fünf Unternehmen bereits Daten über Laptops verloren haben und mehr als die Hälfte aller Unternehmen einen Datenverlust über USB-Laufwerke zu beklagen hat. Und dann sind da noch die Server und Gateways.
Die meisten Unternehmen haben mit einer auf Einzellösungen basierenden Sicherheitsstrategie auf diese Entwicklung reagiert – mit unterschiedlichen Technologien von verschiedenen Anbietern. Diese Strategie ist jedoch problematisch. Sie ist nicht nur kostenintensiv, was die Implementierung betrifft, sondern auch schwierig zu verwalten und nicht so effektiv, wie sie sein sollte.
In diesem Artikel erfahren Sie, ob Sie die beste Sicherheit für Ihr Geld erhalten.

Bedrohungen sind auf dem Vormarsch

In den letzten Jahren hat sich die IT-Bedrohungslandschaft drastisch gewandelt. Früher war ein Großteil der Angriffe lediglich darauf ausgerichtet, Schlagzeilen zu machen. Inzwischen sind Angriffe weitaus komplexer geworden und besser getarnt. Sie nehmen gezielt bestimmte Unternehmen ins Visier, um daraus Profit zu schlagen. Professionelle Hacker entwickeln ständig neue Taktiken, mit denen sie sich unberechtigten Zugriff auf die Systeme und Informationen eines Unternehmens verschaffen. Ein Hinweis auf immer ausgefeiltere Angriffstechniken ist beispielsweise das Auftreten komplexer Bedrohungen, die mehrere Angriffsmethoden wie Würmer, Trojaner und Zero-Day-Bedrohungen kombinieren.
Ein Beispiel dafür ist der jüngst aufgetretene Conficker-Wurm. Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass zwölf Millionen PCs mit diesem Wurm infiziert wurden. Der Conficker-Wurm war eine besonders hartnäckige und aggressive Bedrohung. Er konnte sich über freigegebene Flash-Speicherlaufwerke verbreiten. Die neueste Variante war sogar in der Lage, den Zugriff auf Websites von Sicherheitssoftwareanbietern zu blockieren. Symantec-Forscher erklärten, dass der Conficker-Wurm eine "sichere Infrastruktur für Cyberkriminalität" geschaffen habe. Der Wurm sollte ab dem 1. April ein Kommunikationssystem verwenden, das von Sicherheitsforschern schwieriger zu unterbrechen gewesen wäre.
Der gegenwärtige wirtschaftliche Abschwung kommt erschwerend hinzu, da er Unternehmen noch anfälliger für Angriffe macht. Unzufriedene ehemalige Mitarbeiter und Hacker auf der Suche nach Einnahmequellen finden immer kreativere – und destruktivere – Schlupflöcher, über die sie in Systeme eindringen können.
Im Kampf gegen die wachsende Flut von Bedrohungen ihrer IT-Infrastruktur erwarben und implementierten Unternehmen eine Vielzahl von Sicherheitsprodukten von verschiedenen Anbietern. Solche Sicherheitsprodukte einzeln zu installieren ist jedoch nicht nur äußerst zeitaufwändig, sondern führt auch zu einer Erhöhung der IT-Komplexität und -Kosten. Zudem müssen sich Unternehmen anschließend noch um Verwaltung, Schulung und Support für eine Vielzahl unterschiedlicher Sicherheitslösungen auf den Endgeräten kümmern. Auch kann es häufig vorkommen, dass die unterschiedlichen Technologien sich gegenseitig in die Quere kommen oder aufgrund hohen Ressourcenverbrauchs die Systemleistung beeinträchtigen. In vielen Fällen war das Ergebnis ein Überschneiden von Sicherheitsfunktionen, Sicherheitslücken und überhöhte Lizenzkosten.

Eine umfassende Sicherheitsstrategie

IT-Abteilungen haben weltweit mit massiven Budgetkürzungen zu kämpfen und suchen daher nach Einsparmöglichkeiten – und Sicherheitsteams sind demselben Druck ausgesetzt. Jeder ist gefordert, mit weniger mehr zu erreichen. Durch Implementierung einer integrierten Verwaltungs- und Sicherheitslösung können Unternehmen den Betrieb ihrer Sicherheitsstrategie vereinfachen und gleichzeitig Kosten sparen, da sämtliche Komponenten von nur einem Anbieter stammen.
Symantec Protection Suite Enterprise Edition sorgt für eine weitestgehend geschützte Endgeräte- und Messaging-Umgebung, die mehr Sicherheit vor den heutigen komplexen Bedrohungen durch Schadprogramme, Datenverluste und Spam bietet und bei einem Ausfall eine schnelle Wiederherstellung der Systeme und Daten ermöglicht. Unternehmen sind so in der Lage, die Kosten für die Absicherung ihrer Umgebung zu reduzieren und die mit modernen IT-Infrastrukturen verbundenen Risiken mithilfe erstklassiger Technologien für Endgerätesicherheit, Messaging-Sicherheit und Systemwiederherstellung effizienter zu bewältigen.
Symantec Protection Suite Enterprise Edition bietet hochentwickelte Technologien zur Bedrohungsabwehr, die Endgeräte – Laptops, Desktops, Server und mobile Geräte – effektiver sowohl vor gezielten als auch bisher unbekannten Angriffen schützen. Die Lösung umfasst Technologien für die automatische Analyse des Anwendungsverhaltens und der Netzwerkkommunikation, um verdächtige Aktivitäten aufzuspüren und zu blockieren. Mithilfe von Kontrollfunktionen können Unternehmen die Ausführung bestimmter Geräte- und Anwendungsaktivitäten verhindern, die als hohes Risiko gelten.
Darüber hinaus bietet die Suite integrierte Funktionen für die softwarebasierte Netzwerkzugriffskontrolle, die sicherstellt, dass die IT-Richtlinien auf Endgeräten eingehalten werden – und zwar unabhängig davon, wo oder wie Endgeräte eine Verbindung zum Netzwerk herstellen.
Symantec Protection Suite bietet Viren- und Spam-Schutz für ein- und ausgehende E-Mails und Instant Messages. Die Komponenten für die Messaging-Sicherheit können sowohl auf den Messaging-Servern unter Microsoft Exchange und Lotus Domino als auch am Gateway in Form einer physischen oder virtuellen Sicherheits-Appliance installiert werden. Mit fortschrittlichen Content Filtering- und Data Loss Prevention-Technologien lassen sich vertrauliche Daten besser kontrollieren, die mit Datenverlust verbundenen Risiken effektiver bewältigen und gesetzliche sowie unternehmensinterne Richtlinien leichter einhalten.
Symantec Protection Suite Enterprise Edition ermöglicht zudem eine plattenbasierte Systemwiederherstellung für Windows-basierte Desktops und Laptops. Unternehmen können damit ihre Systeme in nur wenigen Minuten anstatt von mehreren Stunden oder Tagen nach einem Systemausfall oder einer Katastrophe wiederherstellen.

Fazit

Sämtliche Geräte innerhalb eines Unternehmens zu verwalten und zu schützen ist keine leichte Aufgabe. Doch setzt sich ein Unternehmen zahlreichen Risiken aus, wenn seine IT-Abteilung die vertraulichen Unternehmensdaten – wo immer diese auch gespeichert sind – aufgrund eines fehlenden Überblicks nicht ausreichend schützen kann. Mit einem Sammelsurium einzelner Sicherheitsprodukte ist ein solcher Überblick jedoch nicht möglich.
Damit die Daten eines Unternehmens sicher und rundum geschützt sind, ist eine umfassende Sicherheitsstrategie gefordert, die Endgerätesicherheit, Messaging-Sicherheit sowie Backup und Wiederherstellung umfasst.
Symantec Protection Suite Enterprise Edition verbindet prämierte Technologien in einer Lösung, mit der Unternehmen ihre wichtigsten Ressourcen – ihre Daten – besser schützen, verwalten und automatisch kontrollieren können. Mit Symantec Protection Suite sind Unternehmen in der Lage, ihre Lizenzkosten zu senken und gleichzeitig ihren Sicherheitsbetrieb zu vereinfachen.