Die Software-Tools, die für Cyberkriminalität eingesetzt werden, werden gelegentlich als Crimeware bezeichnet. Unter Crimeware-Programmen versteht man Software, die:
Es muss jedoch bedacht werden, dass nicht alle Softwareprogramme, die bei der Durchführung eines Computer-Verbrechens eingesetzt werden, als Crimeware-Programme definiert werden können.Ein Instant-Messenger-Client, zum Beispiel, kann zwar bei der Durchführung eines Computer-Verbrechens eingesetzt werden¹, doch das Instant Messenger-Programm selbst wird nicht als Crimeware eingestuft. FTP-Clients können zwar bei der Durchführung von Verbrechen eingesetzt werden², doch sie zählen nicht zu den Crimeware-Programmen.
Programme wie Bots, Keystroke Loggers (Tastenaufzeichner), Spyware (Spionagesoftware), Backdoors (Hintertüren) und Trojaner sind jedoch Crimeware.
- bei der Ausübung strafbarer Handlungen verwendet wird.
- generell nicht als erstrebenswerte Software- oder Hardware-Anwendung angesehen wird.
- das Verbrechen nicht unbeabsichtigt ermöglicht.
Es muss jedoch bedacht werden, dass nicht alle Softwareprogramme, die bei der Durchführung eines Computer-Verbrechens eingesetzt werden, als Crimeware-Programme definiert werden können.Ein Instant-Messenger-Client, zum Beispiel, kann zwar bei der Durchführung eines Computer-Verbrechens eingesetzt werden¹, doch das Instant Messenger-Programm selbst wird nicht als Crimeware eingestuft. FTP-Clients können zwar bei der Durchführung von Verbrechen eingesetzt werden², doch sie zählen nicht zu den Crimeware-Programmen.
Programme wie Bots, Keystroke Loggers (Tastenaufzeichner), Spyware (Spionagesoftware), Backdoors (Hintertüren) und Trojaner sind jedoch Crimeware.
¹ Pädophile verwenden beispielsweise häufig Instant Messenger-Programme, um Kontakt mit zukünftigen Opfern aufzunehmen.
² FTP-Sites werden beispielsweise mitunter zur Verbreitung von gestohlener Software eingerichtet.






