Privatanwender im Visier neuer Angriffe aus dem Internet
1. Juli 2007
Zusammenfassung
Cyberkriminelle spezialisieren sich zunehmend auf Identitätsdiebstahl und Privatanwender sind inzwischen ihre Hauptzielgruppe.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie nicht mehr unbesorgt Ihren Internet-Aktivitäten nachgehen können. Mit den richtigen Sicherheitsprogrammen sind Sie Cyberkriminellen immer einen Schritt voraus und können Ihre Identität schützen.
Im letzten Halbjahr 2006 hatten es 66 Prozent der 50 am häufigsten gemeldeten bösartigen Programme auf persönliche Daten abgesehen. Und obwohl auch große Einrichtungen wie Banken und Kreditkartenunternehmen von diesen und anderen Angriffen nicht verschont blieben, richteten sich dennoch 93 Prozent aller Angriffe gegen Privatanwender.
Tatsache ist, dass Kriminelle sich mit Ihren personenbezogenen Informationen – Ihrer "Identität" – finanziell bereichern können. Aus diesem Grund suchen sie immer neue Wege, sich Zugang zu persönlichen Daten zu verschaffen. Sie bilden beispielsweise regelrechte Angriffsgruppen, indem sie Netzwerke aus Zombie-Computern (oder "Bot-Netzwerke") zusammenstellen und von dort aus großflächige Angriffe starten oder Phishing-E-Mails in Umlauf bringen. Und anstatt nur einmal anzugreifen, wie bei einem Virus oder Wurm, haben sie sich auf Keylogger-Programme, Trojanische Pferde und andere "Hintertürprogramme" spezialisiert, die unsere Computer infiltrieren und unsere persönlichen Daten stehlen, während wir arglos am Computer sitzen.
Inzwischen werden auch Phishing-Betrügereien zunehmend komplexer und nehmen immer weiter zu. Allein im zweiten Halbjahr 2006 blockierte Symantec über 1,5 Milliarden Phishing-Nachrichten, wobei 84 Prozent der im Rahmen von Phishing-Angriffen gefälschten Markenidentitäten dem Finanzsektor entstammten.
Diese Zahlen bestätigen den generellen Trend. Durch Erhöhung des Volumens und Verwendung gefälschter Bank-Webseiten, die die Opfer täuschen sollen, versuchen Phisher mit immer mehr Nachdruck, an wichtige personenbezogene Daten zu gelangen – insbesondere Daten, von denen sie sich eine finanzielle Bereicherung versprechen. Phisher setzen aber auch gezieltere Methoden ein. Sie infiltrieren Datenbanken und Social Networking-Webseiten, um mehr über ihre Ziele zu erfahren und ihre Angriffstaktik zu optimieren.
Online-Transaktionen sind das Hauptziel vieler Identitätsdiebstahlsangriffe. Deshalb ist ein ausreichender Schutz bei allen Online-Geschäften von zentraler Bedeutung. Norton™ Confidential bietet diesen Schutz. Diese Lösung blockiert eine Vielzahl gefälschter Webseiten, bestätigt die Authentizität der gängigsten Banking- und Shopping-Webseiten, blockiert zahlreiche Keylogger-Programme und dient dem Schutz Ihrer Kennwörter. Mit Norton Confidential können Sie Ihren Online-Geschäften nachgehen, ohne sich bei jedem Einkauf oder jeder Anmeldung auf einer Webseite um Ihre Identität sorgen zu müssen.
Wie der Bedrohungsbericht jedoch verdeutlicht, sind Angriffe auf personenbezogene Daten nicht auf Online-Transaktionen beschränkt. Von herkömmlichen Bedrohungen wie Viren und Hackern bis hin zu den neuesten Bot-Netzwerken und Spionageprogrammen: Cyberkriminelle bedienen sich vielfältiger Methoden, um persönliche Daten zu stehlen.
Konventionelle Tools wie persönliche Firewalls und Virenschutzprogramme blockieren Hacker und bösartige Programme, können jedoch auch verhindern, dass Ihr Computer Teil eines Bot-Netzwerks wird. Zusätzlich können Antispyware- und Antispam-Tools Ihren Schutzwall verstärken, indem sie unerwünschte Software von Ihrem Computer und gefährliche E-Mails aus Ihrem Posteingang fernhalten. Mit einem umfassend integrierten Produkt wie Norton 360 erhalten Sie diesen Rundumschutz – und mehr – in nur einem Produkt.
Inhalt dieses Artikels
Einführung
In deutlicher Abkehr von ihren bisherigen Aktivitäten konzentrieren sich Cyberkriminelle zunehmend auf den Diebstahl von Daten, von denen sie sich einen finanziellen Gewinn versprechen. Dabei sind willkürliche Angriffe und geringfügige Störungen schon längst ausgefeilten Szenarien und Technologien gewichen, mit denen Cyberkriminelle große Mengen wertvoller Daten abfangen. Mehr als jede andere Gruppe sind Privatanwender ein bevorzugtes Ziel dieser Angriffe.Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie nicht mehr unbesorgt Ihren Internet-Aktivitäten nachgehen können. Mit den richtigen Sicherheitsprogrammen sind Sie Cyberkriminellen immer einen Schritt voraus und können Ihre Identität schützen.
Bedrohungsbericht
Der neueste Symantec-Bericht zu Bedrohungen aus dem Internet bestätigt einen Trend, der in den letzten Jahren zunehmend Auftrieb erhalten hat. Mit der Absicht, sich finanzielle Vorteile zu verschaffen, haben Cyberkriminelle begonnen, sich auf den Diebstahl vertraulicher Daten zu spezialisieren. Dass sich dieser Trend in der Praxis bestätigt, zeigen die bösartigen Programme, die heute von Cyberkriminellen in Umlauf gebracht werden.Im letzten Halbjahr 2006 hatten es 66 Prozent der 50 am häufigsten gemeldeten bösartigen Programme auf persönliche Daten abgesehen. Und obwohl auch große Einrichtungen wie Banken und Kreditkartenunternehmen von diesen und anderen Angriffen nicht verschont blieben, richteten sich dennoch 93 Prozent aller Angriffe gegen Privatanwender.
Tatsache ist, dass Kriminelle sich mit Ihren personenbezogenen Informationen – Ihrer "Identität" – finanziell bereichern können. Aus diesem Grund suchen sie immer neue Wege, sich Zugang zu persönlichen Daten zu verschaffen. Sie bilden beispielsweise regelrechte Angriffsgruppen, indem sie Netzwerke aus Zombie-Computern (oder "Bot-Netzwerke") zusammenstellen und von dort aus großflächige Angriffe starten oder Phishing-E-Mails in Umlauf bringen. Und anstatt nur einmal anzugreifen, wie bei einem Virus oder Wurm, haben sie sich auf Keylogger-Programme, Trojanische Pferde und andere "Hintertürprogramme" spezialisiert, die unsere Computer infiltrieren und unsere persönlichen Daten stehlen, während wir arglos am Computer sitzen.
Inzwischen werden auch Phishing-Betrügereien zunehmend komplexer und nehmen immer weiter zu. Allein im zweiten Halbjahr 2006 blockierte Symantec über 1,5 Milliarden Phishing-Nachrichten, wobei 84 Prozent der im Rahmen von Phishing-Angriffen gefälschten Markenidentitäten dem Finanzsektor entstammten.
Diese Zahlen bestätigen den generellen Trend. Durch Erhöhung des Volumens und Verwendung gefälschter Bank-Webseiten, die die Opfer täuschen sollen, versuchen Phisher mit immer mehr Nachdruck, an wichtige personenbezogene Daten zu gelangen – insbesondere Daten, von denen sie sich eine finanzielle Bereicherung versprechen. Phisher setzen aber auch gezieltere Methoden ein. Sie infiltrieren Datenbanken und Social Networking-Webseiten, um mehr über ihre Ziele zu erfahren und ihre Angriffstaktik zu optimieren.
Schützen Sie Ihre Identität
Obwohl Identitätsdiebstahl und Angriffe gegen Privatanwender zweifellos auf dem Vormarsch sind, besteht kein Grund zur Panik. Mit den richtigen Tools können Sie dafür sorgen, dass Ihre vertraulichen Daten bei allen Online-Aktivitäten geschützt sind.Online-Transaktionen sind das Hauptziel vieler Identitätsdiebstahlsangriffe. Deshalb ist ein ausreichender Schutz bei allen Online-Geschäften von zentraler Bedeutung. Norton™ Confidential bietet diesen Schutz. Diese Lösung blockiert eine Vielzahl gefälschter Webseiten, bestätigt die Authentizität der gängigsten Banking- und Shopping-Webseiten, blockiert zahlreiche Keylogger-Programme und dient dem Schutz Ihrer Kennwörter. Mit Norton Confidential können Sie Ihren Online-Geschäften nachgehen, ohne sich bei jedem Einkauf oder jeder Anmeldung auf einer Webseite um Ihre Identität sorgen zu müssen.
Wie der Bedrohungsbericht jedoch verdeutlicht, sind Angriffe auf personenbezogene Daten nicht auf Online-Transaktionen beschränkt. Von herkömmlichen Bedrohungen wie Viren und Hackern bis hin zu den neuesten Bot-Netzwerken und Spionageprogrammen: Cyberkriminelle bedienen sich vielfältiger Methoden, um persönliche Daten zu stehlen.
Konventionelle Tools wie persönliche Firewalls und Virenschutzprogramme blockieren Hacker und bösartige Programme, können jedoch auch verhindern, dass Ihr Computer Teil eines Bot-Netzwerks wird. Zusätzlich können Antispyware- und Antispam-Tools Ihren Schutzwall verstärken, indem sie unerwünschte Software von Ihrem Computer und gefährliche E-Mails aus Ihrem Posteingang fernhalten. Mit einem umfassend integrierten Produkt wie Norton 360 erhalten Sie diesen Rundumschutz – und mehr – in nur einem Produkt.





