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volume (Volume)

In von Veritas Volume Manager verwalteten Speichermedien ein virtueller Datenträger, der sich aus einem oder mehreren Teilen eines oder mehrerer physischer Datenträger zusammensetzt und einen adressierbaren Bereich von Datenträgerblöcken darstellt. Er wird von Anwendungen wie Dateisystemen oder Datenbanken verwendet.

Ein Dateisystem auf einem vereinheitlichten NetApp-Speichergerät, z. B. einem Filer. Jedes Gerät verfügt über ein Root-Volume mit dessen Konfigurationsdateien und mindestens einem Volume mit Benutzerdaten.

Enterprise Media Manager (EMM)-Volumes sind logische Einheiten von Datenspeicher oder Bereinigungsfunktionen auf Medien, denen Medien-IDs und andere Attributen zugewiesen sind, die in der Volume-Datenbank von Enterprise Media Manager (EMM) aufgezeichnet werden.

Ein virtuelles Gerät, das über physische Rohdatenträger konfiguriert ist. Besteht aus einem block- und zeichenorientiertem Gerät.

Ein VxVM-Pseudogerät, das sich wie ein physisches blockorientiertes Gerät oder ein physischer blockorientierter Datenträger verhält, allerdings über eine beliebig komplexe und wahrscheinlich redundante interne Geometrie verfügt. Ein Volume ordnet schließlich seinen logischen Speicherplatz einem physischen Speicherplatz auf echten Laufwerken zu, obwohl das, was VxVM als physischen Datenträger betrachtet, tatsächlich ein Pseudogerät sein kann, das von einem anderen Treiber oder einem Speicher-Array erstellt wurde, z. B eine LUN.

In von Veritas Volume Manager verwalteten Speichermedien ein virtueller Datenträger, der sich aus einem oder mehreren Teilen eines oder mehrerer physischer Datenträger zusammensetzt und einen adressierbaren Bereich von Datenträgerblöcken darstellt. Er wird von Anwendungen wie Dateisystemen oder Datenbanken verwendet.

In einem IBM DS6000- oder DS8000-Array eine adressierbare Einheit (LUN), die aus einem Bereichspool erstellt wurde. Siehe auch "Bereichspool".

In einem vereinheitlichten NetApp-Speichergerät ein Dateisystem, das Benutzerdaten enthält, auf die über einen oder mehrere der von Data ONTAP, einschließlich NFS, CIFS, HTTP, WebDAV, FTP, FCP und iSCSI, unterstützten Zugriffsprotokolle zugegriffen werden kann. Jedes Volume ist von seinem enthaltenden Aggregat für seinen ganzen physischen Speicher abhängig, d. h. der gesamte Speicher auf den Datenträgern und RAID-Gruppen des Aggregats. Siehe auch "Aggregat".

In von VERITAS Volume Manager verwalteten Speichermedien ein virtueller Datenträger, der sich aus einem oder mehreren Teilen eines oder mehrerer physischer Datenträger zusammensetzt und einen adressierbaren Bereich von Datenträgerblöcken darstellt. Er wird von Anwendungen wie Dateisystemen oder Datenbanken verwendet.

Ein Dateisystem auf einem vereinheitlichten NetApp-Speichergerät, z. B. einem Filer. Jedes Gerät verfügt über ein Root-Volume mit dessen Konfigurationsdateien und mindestens einem Volume mit Benutzerdaten.

In von VVM verwalteten Speichermedien ein virtueller Datenträger, der sich aus einem oder mehreren Teilen eines oder mehrerer physischer Datenträger zusammensetzt und einen adressierbaren Bereich von Datenträgerblöcken darstellt. Ein Volume wirkt auf Anwendungen, Datenbanken und Dateisysteme wie ein physischer Datenträger, aber er besitzt nicht die physischen Beschränkungen eines physischen Datenträgers. Ein Volume besteht aus einem oder mehreren Plexes, die jeweils eine Kopie der ausgewählten Daten im Volume enthalten. Da ein Volume virtuell ist, ist er nicht auf einen bestimmten Datenträger oder einen bestimmten Bereich eines Datenträgers beschränkt.

Siehe auch "Plex-Teildatenträger".

Ein virtueller Datenträger oder eine virtuelle Entität, der bzw. die sich aus Teilen eines oder mehrerer physischer Datenträger zusammensetzt.

Ein Volume ist eine logische Entität, die sich aus mindestens einem Teil eines oder mehrerer physischer Datenträger zusammensetzt. Ein Volume kann mit einem Dateisystem formatiert werden. Mit einem Laufwerkbuchstaben oder Bereitstellungspfad kann auf ihn zugegriffen werden. Wie bei Datenträgern existieren Basis- und dynamische Volumes.

Ein logischer Datenträger, der auf Anwendungen, Datenbanken und Dateisystemen wie eine physische Datenträgerpartition wirkt. Ein logischer Datenträger kann mehrere physische Volumes oder physische 1:n-Volumes umfassen.

Ein virtueller Datenträger, der einen Adressbereich von Datenträgerblöcken darstellt, der von Anwendungen wie Dateisystemen oder Datenbanken verwendet wird.

Ein virtueller Datenträger, der einen Adressbereich von Datenträgerblöcken darstellt, der von Anwendungen wie Dateisystemen oder Datenbanken verwendet wird. Ein Volume besteht aus einem bis 32 Plexes.

Ein Volume ist eine logische Entität, die sich aus mindestens einem Teil eines oder mehrerer physischer Datenträger zusammensetzt. Ein Volume kann mit einem Dateisystem formatiert werden. Mit einem Laufwerkbuchstaben oder Bereitstellungspfad kann auf ihn zugegriffen werden. Wie bei Datenträgern existieren Basis- und dynamische Volumes.

Siehe auch "Basisvolume", "dynamisches Volume".