Entdeckt am: 1 Juni 2004
Aktualisiert: 13 Februar 2007 12:26:34 PM
Auch bekannt als: Worm.Win32.Padobot.e [Kaspersk, W32/Korgo.worm.g [McAfee], WORM_KORGO.F [Trend]
Typ: Wurm
Infektionslänge: 10.752 Byte
Betroffene Systeme: Windows 2000, Windows XP
W32.Korgo.F ist eine kleinere Variante von
W32.Korgo.E. Der Wurm versucht, sich unter Ausnutzung der Microsoft Windows LSASS-Pufferüberlauf-Schwachstelle (beschrieben im
Microsoft Security Bulletin MS04-011 ) auf dem TCP-Port 445 zu verbreiten. Er überwacht zudem die TCP-Ports 113, 3067 und weitere, willkürlich gewählte Ports.
Hinweise:
- Rapid Release-Virusdefinitionen der Versionen 6/2/2004 Rev. 17 (Folgenummer 31552) und höher erkennen diese Bedrohung spezifisch als W32.Korgo.F.
- Virusdefinitionen der Version 60408w (erweiterte Version 08.04.2004, rev. 23) erkennen diese Bedrohung als Bloodhound.Packed.
Symantec Security Response hat ein
Programm zur Entfernung von W32.Korgo@mm-Infektionen entwickelt.
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Schutz
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Erste Version der Rapid Release-Definitionen: 2 Juni 2004
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Neueste Version der Rapid Release-Definitionen: 20 August 2008 Änderung 017
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Erste Version der Daily Certified-Definitionen: 2 Juni 2004
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Neueste Version der Daily Certified-Definitionen: 20 Januar 2009 Änderung 048
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Anfangsdatum der Weekly Certified-Definitionen: 2 Juni 2004
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Beurteilung der Bedrohung
Im Umlauf
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Im Umlauf: Gering
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Anzahl der Infektionen: 50 - 999
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Anzahl der Websites: More than 10
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Geografische Verbreitung: Gering
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Bekämpfungschance: Einfach
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Entfernung: Mittel
Schaden
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Schadensstufe: Mittel
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Offenlegung vertraulicher Informationen: Backdoor-Funktion ermöglicht nicht authorisierten Zugriff
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Herabsetzen der Systemleistung: Durch die Netzwerkverbreitungsroutinen kann die gesamte Netzwerkleistung beeinträchtigt werden.
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Manipulation von Sicherheitseinstellungen: Backdoor-Funktion kann die Sicherheitseinstellungen schädigen
Verteilung
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Grad der Verteilung: Mittel
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Ports: TCP 445, 113, 3067 und 6667.Kann auch willkürliche Ports überwachen.
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Ziel der Infektion: Computer ohne Patch, die über die Microsoft LSASS Windows-Sicherheitslücke angegriffen werden können.
Dokument verfasst von: Maryl Magee