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Symantec System Recovery Virtual Edition

Der führende Standard beim Disaster Recovery

Symantec System Recovery 2013 R2 überzeugt durch hervorragende Backup- und Disaster Recovery-Funktionen für virtuelle Server, damit Unternehmen ihre Systeme nach Systemausfällen oder Katastrophen in wenigen Minuten wiederherstellen können. Mit patentierter Restore Anyware™-Technologie können IT-Administratoren ortsunabhängig die benötigten Daten in kürzester Zeit wiederherstellen – einschließlich kompletter virtueller Maschinen sowie Dateien, Ordner und granularer Anwendungsobjekte. Im Gegensatz zu manchen anderen Technologien unterstützt Symantec System Recovery auch plattformübergreifende physisch-virtuelle (P2V) und virtuell-virtuelle (V2V) Wiederherstellungen und ist damit die ideale Ergänzung für physische und virtuelle Umgebungen.

Symantec System Recovery 2013 R2 Server Edition – Windows

Betriebssysteme

Windows 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssysteme:
  • Windows Vista Ultimate
  • Windows Vista Business
  • Windows Vista Enterprise
  • Windows 7 Ultimate
  • Windows 7 Enterprise
  • Windows 7 Professional
  • Windows 8 Professional
  • Windows 8 Enterprise
  • Windows 8.1
  • Windows Server 2003
  • Windows Small Business Server 2008 und 2011
  • Windows Server 2008 SP1 / SP2
  • Windows Server 2008 R1 SP2
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2012 R2

Virtuelle Plattformen (für konvertierte Wiederherstellungspunkte)

  • VMware vSphere 4.0, 4.1, 5.0, 5.1 und 5.5
  • Microsoft Hyper-V 1.0, 2.0 und 3.0
  • Citrix XenServer 5.0, 5.5, 5.6 FP1, 6.0, 6.1 und 6.2
Auf unserer Support-Website finden Sie Informationen zu unterstützten Betriebssystemen, Plattformen und Anwendungen.

RAM

Arbeitsspeicheranforderungen für die einzelnen Komponenten von Symantec System Recovery:
  • Symantec System Recovery Agent: 1 GB
  • Symantec System Recovery-Benutzeroberfläche und Recovery Point Browser: 1 GB
  • Symantec System Recovery Disk: Mindestens 1,5 GB (fest zugeordnet)
  • LightsOut Restore-Funktion: 1,5 GB

Freier Festplattenspeicher

Festplattenspeicheranforderungen für Symantec System Recovery und andere Bereiche:
  • Bei Installation des gesamten Produkts: Für eine vollständige Installation sind je nach ausgewählter Sprache für das Produkt 2 GB erforderlich.
  • Wiederherstellungspunkte: Ausreichend freier Festplattenspeicher auf einer lokalen Festplatte oder einem Netzwerkserver für die Speicherung von Wiederherstellungspunkten.
  • Die Größe der Wiederherstellungspunkte hängt von der gesicherten Datenmenge und dem Typ des zu speichernden Wiederherstellungspunkts ab.
  • LightsOut Restore: 2 GB

DVD-ROM-Laufwerke

Unterstützt werden Laufwerke mit einer beliebigen Geschwindigkeit, das Laufwerk muss jedoch als Startlaufwerk vom BIOS verwendet werden können.
Symantec System Recovery verwendet Gear Software-Technologie. Auf der Gear Software-Website können Sie überprüfen, ob Ihr DVD-Brenner kompatibel ist.
Sie können Informationen zu Ihrem Brenner anzeigen, wenn Sie den Namen des Herstellers und die Modellnummer des Brenners kennen.

Software

Die folgenden Microsoft .NET Framework-Versionen sind für die Installation und Verwendung von Symantec System Recovery erforderlich:
  • Microsoft .NET Framework 2.0 SP2: Erforderlich zum Ausführen des Symantec System Recovery-Installationsprogramms.
  • Microsoft .NET Framework 4.0 und 4.5: Erforderlich zum Ausführen und Verwenden von Symantec System Recovery.
Falls die erforderlichen .NET Framework-Versionen noch nicht installiert sind, werden sie vom Symantec System Recovery-Installationsprogramm automatisch auf Ihrem Computer installiert.

Symantec System Recovery Management Solution 2013 R2

Symantec System Recovery 2013 R2 Management Solution unterstützt für jede Installation der Lösung mehr als 10.000 Installationen von Symantec System Recovery. Jedoch ist die Netzwerkleistung von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich. Daher kann die Gesamtanzahl unterstützter Installationen von Symantec System Recovery für Ihr Netzwerk möglicherweise höher oder geringer sein. Die Netzwerkleistung sollte überwacht werden, um sicherzustellen, dass nicht mehr Installationen von Symantec System Recovery bereitgestellt werden, als es die Kapazitäten Ihres Netzwerks erlauben.
Für den Computer, auf dem Symantec System Recovery R2 2013 Management Solution installiert und verwendet werden soll, gelten folgende Mindestsystemanforderungen:

Systemanforderungen für 64-Bit-Betriebssysteme

  • Prozessor: Intel Pentium 4 CPU ab 2,0 GHz (32-Bit), Dual Processor Dual Core ab 2,53 GHz (64-Bit).
    Hinweis: Für Itanium-basierte Systeme ist für Windows Server 2008 R2 ein Intel Itanium 2-Prozessor erforderlich.
  • RAM: Mindestens 4 GB
  • Freier Festplattenspeicher: Mindestens 20 GB
  • Betriebssystem: Microsoft Windows Server 2008 R2, Enterprise Edition oder Standard Edition mit Service Pack 1.
Datenbank: Express, Standard und Enterprise Edition der Folgenden werden unterstützt:
  • Microsoft SQL Server 2005 nur SP4
  • Microsoft SQL Server 2008 ab SP2
  • Microsoft SQL Server 2012
Hinweis: Symantec empfiehlt zur Vermeidung von Leistungsproblemen, Microsoft SQL Server nicht auf demselben Computer zu installieren, auf dem Symantec System Recovery 2013 R2 Management Solution installiert werden soll.
Software: Folgendes muss auf dem Computer installiert sein, auf dem Symantec System Recovery 2013 R2 Management Solution installiert werden soll:
  • Microsoft Silverlight ab Version 3.0
  • Symantec Installation Manager 7.5
  • Symantec Management Platform 7.5 HF 6
Hinweis 1: Die Installation von Symantec System Recovery R2 2013 Management Solution wird auf verschlüsselten Dateisystemen nicht unterstützt.

Hinweis 2: Symantec Management Platform 7.5 SP1 wird von Symantec System Recovery 2013 R2 Management Solution nicht unterstützt.
Internetzugriff: Auf dem Computer, auf dem Symantec System Recovery 2013 R2 Management Solution installiert werden soll, wird eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung empfohlen.
Symantec empfiehlt außerdem, sich mit der Symantec Management Platform vertraut zu machen und das "Installationshandbuch zu Symantec Management Platform" zu lesen.

Symantec System Recovery Monitor 2013 R2

Die folgenden Microsoft Windows 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssysteme werden unterstützt:
  • Microsoft Windows Server 2003 oder R2
  • Microsoft Windows Vista (alle Editionen)
  • Microsoft Windows Server 2008 oder R2
  • Microsoft Windows 7 (alle Editionen)
  • Microsoft Windows 8 (Desktop Edition)
  • Microsoft Windows 8.1
  • Microsoft Windows Server 2012
  • Microsoft Windows Server 2012 R2
Zum Ausführen der Symantec System Recovery 2013 Monitor-Anwendung gelten die folgenden Mindestsystemanforderungen:
  • Microsoft .NET Framework 4.5
    Hinweis: Microsoft .NET Framework 4.0 ist nur für Windows 2003 erforderlich.

Voraussetzungen für den Hostcomputer

Zum Ausführen von Symantec System Recovery 2013 Monitor gelten die folgenden Anforderungen:
  • 25 MB Festplattenspeicher für die Installation
  • Unter Microsoft Windows festgelegte Bildschirmauflösung von 1024 x 768
Stellen Sie zum Aktivieren der Ansichtskonsolen-Verknüpfung sicher, dass eine der folgenden Versionen installiert ist:
  • Symantec Backup Exec System Recovery 9.0.5
  • Symantec System Recovery ab Version 10.0.2
Fügen Sie für die Kommunikation mit Remote-Computern den DCOM-Port [Standardwert: TCP-Port 135] und den Symantec System Recovery-Dienst [Standardspeicherort: C:\Programme\Symantec\Symantec System Recovery\Agent\vprosvc.exe] zur Liste mit den Firewall-Ausnahmen hinzu.

Voraussetzungen für den Clientcomputer

Stellen Sie sicher, dass der Symantec System Recovery-Dienst funktionsfähig ist. Weitere Informationen zum Symantec System Recovery-Dienst finden Sie im Benutzerhandbuch zu Symantec System Recovery 2013 R2.
Um Kommunikation von den Hostcomputern zu ermöglichen, fügen Sie den DCOM-Port [Standardwert: TCP-Port 135] und den Symantec System Recovery-Dienst [Standardspeicherort: C:\Programme\Symantec\Symantec System Recovery\Agent\vprosvc.exe] zur Liste mit den Firewall-Ausnahmen hinzu.
Stellen Sie sicher, dass die Option für einfache Dateifreigabe in den folgenden Versionen von Microsoft Windows deaktiviert ist:
  • Microsoft Windows XP (alle Editionen)
  • Microsoft Windows Server 2003 oder R2
Weitere Informationen zur Deaktivierung der Option für einfache Dateifreigabe finden Sie unter: http://support.microsoft.com/kb/307874
Wenn Sie ein Standardbenutzerkonto mit Administratorberechtigungen verwenden, um einen Remote-Computer hinzuzufügen und zu überwachen, müssen Sie die Einstellung für die Benutzerkontensteuerung (UAC, User Account Control) auf dem Remote-Computer deaktivieren. Bei Verwendung eines standardmäßigen Administratorkontos muss die UAC-Einstellung nicht deaktiviert werden.
Stellen Sie sicher, dass auf dem Clientcomputer mindestens Backup Exec System Recovery 9.0 installiert ist.