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Europe, the Middle East, and Africa (EMEA)

Einführung (EMEA) | Trends bei Bedrohungsaktivitäten in EMEA | Bösartige Aktivitäten in EMEA nach Land | Hauptquellen von Angriffen in EMEA nach Land | Webbasierte Angriffsaktivitäten in EMEA | Bot-infizierte Computer in EMEA nach Land | Trends bei Aktivitäten mit bösartigem Code in EMEA | Vorkommen von bösartigem Code in EMEA | Wichtigste Proben bösartigen Codes in EMEA | Wichtigste neue Gruppen von bösartigem Code in EMEA | Bedrohungen für vertrauliche Informationen in EMEA | Verbreitungsmechanismen in EMEA | Trends bei Betrugsaktivitäten in EMEA | Phishing-URLs in EMEA nach Land und häufigste Angriffssektoren | Hauptquellen von Botnet-Spam in EMEA nach Land

Einführung (EMEA)

Symantec verfügt dank des Symantec™ Global Intelligence Network über eine der weltweit umfangreichsten Datenquellen für Informationen zu Bedrohungen aus dem Internet. Dieses Sicherheitsinformationsnetzwerk erfasst weltweit Daten aus einer Vielzahl von Quellen. Diese Daten werden von Symantec-Experten identifiziert und analysiert, um Schutz zu bieten und neue Trends bei Angriffen, bösartigem Code sowie Phishing- und Spam-Aktivitäten fachkundig zu kommentieren.

Mehr als 240.000 Sensoren in über 200 Ländern überwachen Angriffsaktivitäten mithilfe einer Kombination aus Symantec-Produkten und -Services wie Symantec DeepSight™ Threat Management System, Symantec™ Managed Security Services und Norton™-Privatanwenderprodukten sowie Datenquellen anderer Hersteller.

Symantec sammelt Informationen zu bösartigem Code von 133 Millionen Client-, Server- und Gateway-Systemen, auf denen Virenschutzprodukte von Symantec installiert sind. Das verteilte Honeypot-Netzwerk von Symantec sammelt zudem rund um den Globus Daten, registriert neuartige Bedrohungen und Angriffe und ermöglicht wertvolle Einblicke in die Vorgehensweisen von Internetkriminellen.

Ergänzt wird dieses Informationssystem durch eine der weltweit umfangreichsten Datenbanken zu Sicherheitslücken mit derzeit über 40.000 Einträgen (aus einem Zeitraum von mehr als zehn Jahren) zu über 105.000 Technologien von mehr als 14.000 Anbietern. Darüber hinaus betreibt Symantec mit der BugTraq™-Mailing-Liste eines der meistbesuchten Foren zur Aufdeckung und Diskussion von Sicherheitslücken im Internet. Zirka 24.000 Abonnenten nutzen dieses Forum täglich, um sich über neue Gefahrenpotenziale zu informieren und auszutauschen.

Spam- und Phishing-Daten werden über eine Reihe von Quellen erfasst. Beispielsweise über das Symantec Probe Network mit über 5 Millionen vorgetäuschten E-Mail-Konten, über MessageLabs Intelligence, eine angesehene Quelle für Daten und Analysen für Probleme, Trends und Statistiken im Zusammenhang mit der Messaging-Sicherheit sowie über andere Symantec-Technologien. Weltweit werden Daten in über 86 Ländern erfasst. Täglich werden mehr als 8 Milliarden E-Mail-Nachrichten und über 1 Milliarde Internetzugriffe in 16 Rechenzentren verarbeitet. Symantec erfasst zudem Phishing-Informationen über ein umfangreiches Antibetrugsnetzwerk aus Unternehmen, Sicherheitsanbietern und mehr als 50 Millionen Privatanwendern.

Symantec-Analysten verfügen mit diesen Ressourcen über hervorragende Informationsquellen, um neue Trends bei Angriffen, bösartigem Code, Phishing- und Spam-Aktivitäten aufzuspüren, zu analysieren und fachkundig zu kommentieren. Das Ergebnis ist der Symantec-Bericht zu Bedrohungen aus dem Internet, der Unternehmen und Verbrauchern die Informationen an die Hand gibt, die sie benötigen, um ihre Systeme jetzt und in Zukunft effektiv zu schützen.

Neben der Erfassung von weltweiten Daten zu Angriffen aus dem Internet analysiert Symantec auch von Sensoren in bestimmten Regionen registrierte Angriffsdaten. In diesem Bericht werden interessante Aspekte bösartiger Aktiviten behandelt, die von Symantec in der Region Europa, Nahost und Afrika (EMEA) für 2010 beobachtet wurden.