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Programme, die die Fähigkeit besitzen, Systeme zu überwachen oder Aktivitäten aufzuzeichnen und Informationen zu anderen Computern oder Standorten im Cyberspace zu übertragen. Zu den Informationen, die von Spionagesoftware (Spyware) aktiv oder passiv gesammelt und verbreitet werden, zählen Kennwörter, Anmeldedaten, Kontonummern, persönliche Daten, einzelne Dateien oder andere persönliche Dokumente. Spionagesoftware sammelt und übermittelt unter Umständen auch Informationen über den Computer des Anwenders, über Anwendungen, die auf dem Computer laufen, über die Verwendung des Webbrowsers und über andere Computer-Gewohnheiten. Spionagesoftware versucht zumeist, unerkannt zu bleiben, entweder indem sie sich aktiv versteckt oder aber dem Benutzer ihr Vorhandensein auf dem System einfach nicht mitteilt. Spionagesoftware kann von Websites heruntergeladen werden (typischerweise in Shareware oder Freeware) oder über E-Mails und Instant Messenger-Programme eingehen. Darüberhinaus kann ein Anwender unbeabsichtigt Spionagesoftware erhalten oder aktivieren, indem er z.B. einer Endanwender-Lizenzvereinbarung eines Software-Programms zustimmt, das mit der Spionagesoftware in Zusammenhang steht, oder indem er eine Website besucht, die die Spionagesoftware mit oder ohne Endanwender-Lizenzvereinbarung herunterlädt. Security Risk-Widerspruchsformular Eine vollständige Liste aller Spionagesoftwareprogramme erhalten Sie auf der US-amerikanischen Security Response-Website.
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