Symantec Endpoint Protection 14

Modernste Endgerätesicherheit mit nur einem Agenten für Angriffsschutz, Detection and Response (EDR), Täuschungsmanöver und Anpassung

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AUSZEICHNUNG

AV-Test zeichnet Symantec Endpoint Protection und Symantec Endpoint Protection Cloud mit dem "Best Protection Award 2017" aus

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BERICHT

Symantec wird von Gartner im Magic Quadrant für Endpoint Protection Platforms als führend im Bereich Umsetzung und Vision positioniert

Der EPP MQ-Bericht für 2018 enthält zahlreiche neue Empfehlungen für Funktionalitäten, die in Antwort auf eine sich ändernde Marktdynamik und veränderte Kundenbedürfnisse in einer EPP-Lösung erforderlich oder wünschenswert sind. Verfügt Ihre EPP-Lösung über die richtigen Schutztechnologien?

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Schutz von 175 Millionen Endgeräten weltweit

Symantec kann Ihre Endgeräte mit nur einem Agenten absichern, um Sie bei Folgendem zu unterstützen:

  • Abwehr paralysierender Ransomware und unbekannter Angriffe mithilfe eines mehrstufigen Abwehrsystems, das signaturlose Erkennungsverfahren mit wichtigen Endpoint-Technologien verbindet
  • Maximierung von Schutz und Minimierung von Falschmeldungen (False Positives) mithilfe von hochentwickelten maschinellen Lerntechnologien und Verhaltensanalysen
  • Blockierung von Zero-Day-Angriffen, die speicherbasierte Sicherheitslücken in gängigen Anwendungen ausnutzen, mithilfe von Memory Exploit Mitigation-Technologie
  • Dynamische Anpassung Ihrer Erkennungs-Engines zur Optimierung Ihres Sicherheitsprofils

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Locken Sie Angreifer mit Täuschungsmanövern in die Falle

Legen Sie Köder aus, um ihre Methoden zu enthüllen – ohne dass sie merken, dass sie beobachtet werden.

  • Spüren Sie Angreifer auf, indem Sie sie mit Ködern in die Falle locken.
  • Decken Sie deren Absichten, Taktiken und Ziele auf – damit Security-Teams ihren Maßnahmenkatalog präventiv anpassen können.
  • Stellen Sie die Falle auf – so einfach wie ein Knopfdruck.

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Isolieren Sie Sicherheitslücken – entfesseln Sie Ihre Anwendungen

Hardening macht Anwendungen oder andere Software angriffssicher. So können Sie Produktivitätstools und Browser risikolos bereitstellen.

  • Automatische Klassifizierung von Risikostufen für alle Endpoint-Anwendungen – unabhängig davon, ob sie verwendet werden oder nicht.
  • Isolierung von Anwendungen zur Eindämmung von Angriffen
  • Anwendungs-Hardening innerhalb von Minuten über eine intuitive Cloud-Konsole

Whitepaper über Hardening lesen Demo anfordern

Konsolidieren Sie Ihre Infrastruktur

Reduzieren Sie die Komplexität und die Anzahl von Anbietern in Ihrer Security-Infrastruktur.

  • Integrieren Sie SEP in die Security-Infrastruktur des Netzwerks, um Bedrohungen überall zu erkennen und darauf zu reagieren.
  • Integrierte Technologien stellen Angriffsschutz, Detection and Response (EDR), Deception und Hardening mit nur einem Agenten bereit.
  • Offene APIs ermöglichen die Koordination mit vorhandener IT-Infrastruktur für Automatisierung und Orchestrierung.

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Stärker, schneller, schlanker

Mehr Schutzebenen und überragende Leistung – mit nur einem schlanken Agenten

  • Reduziert die Bandbreitennutzung und die Größe von Definitionsdateien um 70 % im Vergleich zu SEP 12
  • Ermöglicht kürzere Scanzeiten dank unserem proprietärem Cloud-Lookup in Echtzeit
  • Verringert mittels automatisierter Updates die IT-Ressourcenauslastung, um Kosten zu senken

SEP 14 lässt die Konkurrenz hinter sich

Anerkennung durch die Branche

16 Jahre in Folge als Leader im Gartner Magic Quadrant aufgeführt*
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Symantec wird von Frost & Sullivan mit dem Endpoint Security Vendor of the Year Award für 2017 ausgezeichnet
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Symantec Endpoint Protection wurde mit dem AV-TEST Award für "Best Protection 2016" ausgezeichnet
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Symantec wird zum Marktführer im Bereich "Next-Generation Endpoint Security" ernannt
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Kunden bestätigen die Effektivität von Symantec Endpoint Protection

Gartner Peer Insights Customer Choice Award 2017
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Williams Martini Racing
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The Economist
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US-Bundesstaat Oklahoma
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Rechtliche Informationen

Weitere Informationen zu rechtlichen Bestimmungen, Richtlinien und Hinweisen.

Lizenz- und Servicebestimmungen & Repository

Systemanforderungen für Client-Workstations und Server*

Windows-Betriebssysteme
  • Windows Vista (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows 7 (32-Bit, 64-Bit; RTM und SP1)
  • Windows Embedded 7 Standard, POSReady und Enterprise (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows 8 (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows Embedded 8 Standard (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows 8.1 (32-Bit, 64-Bit), einschließlich Windows To Go
  • Windows 8.1, Update für April 2014 (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows 8.1, Update für August 2014 (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows Embedded 8.1 Pro, Industry Pro und Industry Enterprise (32-Bit und 64-Bit)
  • Windows 10 (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows 10 November Update (2015) (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows 10 Anniversary Update (2016) (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows 10 Creators Update (Version 1703) (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows 10 Creators Update (Version 1709) (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows 10 April 2018 Update (Version 1803) (32-Bit, 64-Bit)
  • Windows Server 2008 (32-Bit, 64-Bit; R2, SP1 und SP2)
  • Windows Small Business Server 2008 (64-Bit)
  • Windows Essential Business Server 2008 (64-Bit)
  • Windows Small Business Server 2011 (64-Bit)
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2012 R2
  • Windows Server 2012 R2 Update für April 2014
  • Windows Server 2012 R2 Update für August 2014
  • Windows Server 2016
Macintosh-Betriebssysteme
  • Mac OS X 10.10, 10.11, macOS 10.12, 10.13
Linux-Betriebssysteme (32-Bit- und 64-Bit-Versionen)
  • Amazon Linux
  • CentOS 6U3, 6U4, 6U5, 6U6, 7, 7U1, 7U2, 7U3; 32-Bit und 64-Bit
  • Debian 6.0.5 Squeeze, Debian 8 Jessie; 32-Bit und 64-Bit
  • Fedora 16, 17; 32-Bit und 64-Bit
  • Oracle Linux (OEL) 6U2, 6U4, 6U5, 7, 7.1, 7.2, 7.3
  • Red Hat Enterprise Linux Server (RHEL) 6U2 - 6U8, 7 - 7.3
  • SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 11 SP1 - 11 SP4; 32-Bit und 64-Bit; 12, 12 SP1 - 12 SP3, 64-Bit 
  • SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED) 11 SP1 - 11 SP4; 32-Bit und 64-Bit; 12 SP3, 64-Bit 
  • Ubuntu 12.04, 14.04, 16.04; 32-Bit und 64-Bit
Virtuelle Umgebungen
  • Microsoft Azure
  • Amazon WorkSpaces
  • VMware WS 5.0, GSX ab Version 3.2, ESX ab Version 2.5
  • VMware ESXi 4.1 – 5.5
  • VMware ESX 6.0
  • Microsoft Virtual Server 2005
  • Microsoft Windows Server 2008, 2012 und 2012 R2 Hyper-V
  • Citrix XenServer ab Version 5.6
  • VirtualBox von Oracle
Hardwareanforderungen für Windows
  • 32-Bit-Prozessor: Ab 2 GHz Intel Pentium III-Prozessor oder kompatibler Prozessor (Intel Pentium 4 oder gleichwertiger Prozessor empfohlen)
  • 64-Bit-Prozessor: 2 GHz Pentium 4 mit x86-64-Unterstützung oder vergleichbarer Mindestanforderung
  • 1 GB RAM (2 GB empfohlen)
  • 530 MB freier Festplattenspeicher
Hardwareanforderungen für Mac
  • 64-Bit Intel Core 2 Duo oder höher
  • 2 GB RAM
  • 500 MB freier Festplattenspeicher
Hardwareanforderungen für Linux
  • Intel Pentium 4-Prozessor (CPU ab 2 GHz)
  • 1 GB RAM
  • 7 GB freier Festplattenspeicher

Systemanforderungen für Manager

Windows-Betriebssysteme
  • Windows Server 2008 (64-Bit)
  • Windows Server 2008 R2
  • Windows Server 2012
  • Windows Server 2012 R2
  • Windows Server 2016
Hardware
  • Ab Intel Pentium Dual-Core-Prozessor oder kompatibler Prozessor; 8-Core-Prozessor oder höher empfohlen
  • 2 GB RAM (8 GB empfohlen)
  • Mindestens 40 GB freier Festplattenspeicher (200 GB empfohlen) für Management-Server und Datenbank
Web-Browser
  • Microsoft Internet Explorer 11
  • Mozilla Firefox 5.x bis 60
  • Google Chrome 66
  • Microsoft Edge
Datenbank

Enthält eine eingebettete Datenbank oder eine der folgenden Datenbanken kann ausgewählt werden:

  • SQL Server 2008, SP4
  • SQL Server 2008 R2, SP3
  • SQL Server 2012, RTM – SP3
  • SQL Server 2014, RTM – SP2
  • SQL Server 2016, RTM, SP1
  • SQL Server 2017
Auf dem Symantec Endpoint Protection-Client muss eines der folgenden Windows-Desktop-Betriebssysteme laufen, damit Symantec Endpoint Protection Hardening ausgeführt werden kann:
  • Windows 7 (RTM und SP1), Professional, Enterprise
  • Windows 8, Professional, Enterprise 
  • Windows 8.1 (Update für April 2014 und August 2014; Windows To Go), Professional, Enterprise 
  • Windows 10 (RTM), Professional, Enterprise 
  • Windows 10 November Update (Version 1511), Professional, Enterprise 
  • Windows 10 Anniversary Update (Version 1607), Professional, Enterprise
  • Windows 10 Creators Update (Version 1703), Professional, Enterprise
  • Windows 10 Fall Creators Update (Version 1709), Professional, Enterprise
  • Windows 10 April 2018 Update (Version 1803), Professional, Enterprise (nur Version 14.2)

Clients der Version 14.0.1.x unterstützen nur 64-Bit-Betriebssysteme. Clients ab Version 14.2 unterstützen sowohl 32-Bit- als auch 64-Bit-Betriebssysteme.

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