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2016 Internet Security Threat Report

Der 2016 Internet Security Threat Report (ISTR) liefert eine Übersicht und Analyse der weltweiten Bedrohungsaktivitäten des vergangenen Jahres.

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  • Informieren Sie sich, wie Cyberkriminelle Unternehmen und Informationen mit komplexen Angriffen gezielt ins Visier nehmen.

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Jede Woche eine neue Zero-Day-Sicherheitslücke

Angreifer profitieren von unentdeckten Schwachstellen in Browsern und Website-Plugins

2015 hat sich die Anzahl der entdeckten Zero-Day-Sicherheitslücken mit 54 um mehr als verdoppelt, was einen Anstieg um 125 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Oder anders ausgedrückt: 2015 wurde jede Woche (im Schnitt) eine neue Zero-Day-Sicherheitslücke entdeckt. Angesichts des finanziellen Werts dieser Sicherheitslücken überrascht es kaum, dass mittlerweile ein Markt entstanden ist, um die Nachfrage zu befriedigen.

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Eine halbe Milliarde Datensätze mit persönlichen Informationen gestohlen

Unternehmen melden nicht das gesamte Ausmaß von Datenpannen

2015 wurde die Rekordmarke von insgesamt neun Mega-Datenpannen erreicht und die gemeldete Zahl offengelegter Identitätsdaten stieg auf 429 Millionen. Doch hinter dieser Zahl verbirgt sich eine weitaus brisantere Geschichte. Im Jahr 2015 entschieden sich mehr Unternehmen dafür, nicht das gesamte Ausmaß ihrer Datenpannen anzugeben. Bei einer konservativen Einschätzung nicht gemeldeter Datenpannen erhöht sich die Zahl der verlorenen Datensätze auf über eine halbe Milliarde.

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Sicherheitslücken in Dreiviertel von Websites festgestellt

Web-Administratoren kommen bei der Patch-Installation kaum hinterher

2015 fanden täglich über eine Million Internetangriffe gegen Nutzer statt. Cyberkriminelle nutzen weiterhin Sicherheitslücken in legitimen Websites aus, um die Geräte von Nutzern zu infizieren, da Website-Administratoren ihre Websites nicht ausreichend absichern. Knapp 75 Prozent aller legitimen Websites weisen Sicherheitslücken auf, die nicht durch Patches geschlossen wurden, und sind so eine Gefahr für uns alle.

An Mitarbeiter gerichtete Spear-Phishing-Kampagnen stiegen um 55 Prozent

Cyberangreifer hegen langfristige Pläne bei ihren Angriffen

Große Unternehmen, die 2015 einmal ins Visier von Angreifern gerieten, wurden mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens drei weitere Male während des Jahres angegriffen. Unternehmen jeder Größe sind dem Risiko gezielter Angriffe ausgesetzt. Spear-Phishing-Kampagnen, bei denen Mitarbeiter ins Visier genommen werden, haben 2015 sogar um 55 Prozent zugenommen. Kein Unternehmen ist vor Risiken gefeit.

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Erpressersoftware nahm um 35 Prozent zu

Cyberkriminelle setzen Verschlüsselung als Waffe ein

Diese Art von Erpressersoftware ist äußerst profitabel. Daher wird sie weiterhin versuchen, PC-Nutzer in die Falle zu locken und sich auf jeder Art vernetzter Geräte auszubreiten, die gegen Zahlung eines Lösegelds als Geiseln genommen werden können. Im Jahr 2015 wandte sich Erpressersoftware neuen Zielen in Form von Smartphones, Macs und Linux-Systemen zu. Symantec konnte 2015 sogar Angriffe gegen Smart Watches und Fernsehgeräte nachweisen.

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100 Millionen Scams mit gefälschtem technischen Support blockiert

Cyber-Betrüger bringen Sie jetzt dazu, dass Sie sie anrufen

Betrügereien mit gefälschten technischen Supportleistungen haben sich inzwischen von unangemeldeten Telefonanrufen bei ahnungslosen Opfern zu Scams entwickelt, bei denen Angreifer ihre Opfer dazu bringen, sie direkt anzurufen. Angreifer täuschen Nutzer mit Popup-Warnmeldungen, die ihre Opfer zu einer 800-Nummer weiterleiten, unter der ein "Mitarbeiter des technischen Supports" versucht, nutzlose Dienstleistungen zu verkaufen. 2015 blockierte Symantec 100 Millionen Angriffe dieser Art.

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Die wichtigsten Ergebnisse des 2016 Internet Security Threat Report

Cyber-Angriffe nehmen sowohl an Zahl als auch an Komplexität zu. Aktuelle Bedrohungen sind nicht mehr dieselben wie noch vor einem Monat. Wie können Sie Ihr Sicherheitsniveau verbessern?

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